Pyramiden von Gizeh

Hallo Ardea,

Du hast uns noch immer nicht verraten, warum die Ägypter Pi in die Pyramiden eingebaut haben.

Gruß,

Hugin

@ Ardea

_Du hast ein Problem, du denkst die Erbauer der Pyramiden haben die Anlagen, mit deinem und dem vermittelten Wissen, welches du kennst und dir vermittelt wurde, erbaut, dass ist aber nicht richtig. Sie hatten schon ein Wissen, dass darüber hinausging. _

Es widerspricht allen Forschungsbefunden, dass die Ägypter zur Zeit von Cheops ein höheres mathematisches Wissen hatten, als im 16.Jhdt. v.Chr., der Zeit des Papyrus Rhind.

Auch die Zwischenzeiten geben keinen Anlaß auf einen “Kulturverlust” zu schließen, wie oft angeführt wird.

Es erschließt sich auch nicht, warum die Baumeister im Seked der Cheopspyramide Pi/2 und die Goldene-Zahl nachweisen sollten.

Da beides nicht für die Konstruktion des Gebäudes gebraucht wird, wurden die Proportionen der Pyramide also nur so gewählt, um die Kenntnis von Pi und der Goldenen-Zahl zu demonstrieren !?

Ich denke, dass eher Du ein Problem hast und nicht ich ! :angel:

Das ist im übrigen das essentielle Problem:
Wissen vorgeschichtlichen Gesellschaften zuzugestehen, die sie nach heutigem Wissen nicht haben dürften und trotzdem besessen haben, sonst wären solche Bauwerke nicht entstanden !

Wir haben keinen Grund diesen Kulturen etwas abzusprechen ! Warum auch ? Wir sprechen ihnen aber auch nichts zu, nur weil ein paar Näherungswerte von irrationalen Zahlen in den Maßverhältnissen auftauchen.

Selbst, wenn man mal davon ausgeht, dass die Ägypter durch messen der Diagonale eines Quadrates festgestellt hätten, dass das Verhältnis von Seite und Diagonale immer gleich ist und sie hätten das auch beim Kreisdurchmesser zum Umfang herausgefunden ! Was hätte das für Auswirkungen auf den Bau der Pyramiden und der Tempel gehabt?

Hätten sie ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 diese Bauten nicht errichten können ?

Gruß

Kurti

Hätten sie ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 diese Bauten nicht  errichten können ?

Nein

Wäre nur eine Pyramide in den Maßen abweichend gewesen, (das gilt auch für Maße und Abstände unter ihnen), und das wussten auch die Architekten, wäre ihr Plan ad absurdum geführt.  Das wussten sie und sie haben dieses Wagnis auf sich genommen und nicht im Kleinen sondern in monumentaler Größe ihr Wissen zum Ausdruck gebracht. Für vor ca. 4500 Jahre eine äußerst beachtliche Leistung, die gewürdigt werden muss. Genial und einfach!
Gruss
Ardea

Es widerspricht allen Forschungsbefunden, dass die Ägypter zur Zeit von Cheops ein höheres mathematisches Wissen hatten, als im 16.Jhdt. v.Chr., der Zeit des Papyrus Rhind. 

Du glaubst anscheinend deinen eigenen Erkenntnissen nicht. Vorher hast du noch von 21/28 gesprochen, welches 3/4 entspricht und festgestellt das beide großen Pyramiden so gebaut wurden. Jetzt verweist du alles wieder in das Reich der Märchen. Es wäre schön, wenn du mal eine klare Aussage treffen würdest, die einen geometrischen Plan widerlegen oder bestätigen. Selbst wenn alle Forschungsbefunde anders aussehen, warum nimmst du dann Verhältnisse wie 21/28 und 11/14 und 3/4 und entfernst dich damit vom Papyrus Rhind. Würdest du dessen Maße verwenden, würdest du schnell feststellen, dass diese Maße nicht beim Bau der Pyramiden verwandt wurden, ansonsten könntest du problemlos einen Bauplan, alle Maße betreffend erstellen!

Ich kann kein höheres mathematisches Wissen entdecken. Die Ägypter haben mit hoher Präzision Geometrie und Vermessung betrieben. Bei beliebig gewählten Verhältnissen laandet man in der Nähe von Pi. Selbst wenn man unterstellt, dass das Absicht war, wäre das ein kleines unbedeutenes Detail. Selbstverständlich sind die Pyramiden geplant worden und die Verhältnisse ergeben sich aus dieser Planung. Die Wahrscheinlichkeit, dass Pi auf so eine ungenaue und umständliche Art absichtlich dargestellt worden ist, kann man vernachlässigen.
Du hast aber noch immer nict beantwortet, warum die Ägypter Pi hätten darstellen wollen und für wen diese Botschaft gewesen sein soll?
Gruß Hugin

@ Ardea

_Du glaubst anscheinend deinen eigenen Erkenntnissen nicht. Vorher hast du noch von 21/28 gesprochen, welches 3/4 entspricht und festgestellt das beide großen Pyramiden so gebaut wurden. Jetzt verweist du alles wieder in das Reich der Märchen. Es wäre schön, wenn du mal eine klare Aussage treffen würdest, die einen geometrischen Plan widerlegen oder bestätigen. Selbst wenn alle Forschungsbefunde anders aussehen, warum nimmst du dann Verhältnisse wie 21/28 und 11/14 und 3/4 und entfernst dich damit vom Papyrus Rhind. _

Würdest du dessen Maße verwenden, würdest du schnell feststellen, dass diese Maße nicht beim Bau der Pyramiden verwandt wurden, ansonsten könntest du problemlos einen Bauplan, alle Maße betreffend erstellen!

Hallo !!! ??? :sunglasses:

Ich verweise nicht die Verhältnisangaben ins Reich der Märchen und entferne mich auch nicht vom Papyrus Rhind, sondern ganz im Gegenteil.

Du erinnerst Dich, dass ich eingangs das Verhältnis 14/11 benutzte und mich dann, nach einigen Zweifeln, hingewiesen durch Müller-Römer, aus den Rechenaufgaben im Papyrus Rhind die Verhältnisangabe _ “Rücksprung/ Höhe”, _ also _ “11/14” _ usw. übernommen habe.

ZITAT Seite 9 u. 10:
Wir betrachten noch eine zweite, lebensnahere ” praktische“ Aufgabe aus dem Papyrus Rhind. In Aufgabe 56 wird die Steigung einer Pyramide berechnet. Hierbei wird nicht ein Winkel angegeben, sondern – ganz ähnlich wie bei den Gefälleangaben auf Verkehrsschildern – ein Streckenverhältnis, nämlich das Verhältnis der halben Länge der Grundlinie zur Höhe der Pyramide (vgl. Abbildung 1). Mathematisch gesprochen gibt Ahmose anstelle des Steigungswinkels dessen Cotangens an,…

…Deshalb war es ublich, Neigungen von Pyramiden, Dämmen und anderen Bauten in "Handbreit Rucksprung pro Höhenelle“ anzugeben.
ENDE

Du rechnest ja über 1/4 der Höhe = 7 das Verhältnis der Basis 3 eines Tripels zum tatsächlichen Seked aus. Das ergibt dann 3 zu 3.1/7, respektive 22/7 = 3. 1/7.

Wenn man damit tatsächlich Pi manifestieren wollte, dann wäre es doch besser gewesen, wenn man erst die Pyramide im Tripel gebaut hätte und dann die mit dem erweiterten Seked von 3.1/7.

Mir scheint das aber alles unwahrscheinlich, weil doch keiner, der nachgemessen hätte auch gewußt hätte, dass das Pi sein soll, denn er hat ja keine Kontrollmöglichkeit. Zumal Pi im Papyrus Rhind einen anderen Bruch aufweist. Jeder der nachgemessen hätte, der hätte festgestellt, dass die Cheopspyramide breiter und höher ist. Punkt ! Nur wer Pi finden will, der rechnet herum, bis er was in Pi-Nähe gefunden hat.

_Wäre nur eine Pyramide in den Maßen abweichend gewesen, (das gilt auch für Maße und Abstände unter ihnen), und das wussten auch die Architekten, wäre ihr Plan ad absurdum geführt. _

Erstens waren alle bisher von Dir angeführten Plateaumaße auch “nacheinander” planbar und zweitens hat das nichts mit Pi zu tun, sondern bestenfalls mit etwas mehr oder weniger Höhe und Basislänge.
Ansonsten siehe Anmerkungen und Frage von Hugin !!!

Gruß

Kurti

Du rechnest ja über 1/4 der Höhe = 7 das Verhältnis der Basis 3 eines Tripels zum tatsächlichen Seked aus.  Das ergibt dann 3 zu 3.1/7, respektive 22/7 = 3. 1/7. 
Wenn man damit tatsächlich Pi manifestieren wollte, dann wäre es doch besser gewesen, wenn man erst die Pyramide im Tripel gebaut hätte und dann die mit dem erweiterten Seked von 3.1/7. 

Mal langsam! Wenn eine Pyramide mit dem Seked von 3/4 gebaut wird, dass heisst die Grundseite hat die Längeneinheit 6 und die Längeneinheit der Höhe beträgt 4. Dann berechnet man das Seked in dem man die Hälfte der Grundseite 3 dividiert durch die Höhe 4.
Angewandt bei der Chephrenpyramide: Halbe Grundseite 205,5 Ellen dividiert durch die Höhe 274 Ellen ergibt 3/4. 3/4 des Wertes 3Seked 3/4
Angewandt bei der Cheopspyramide: Halbe Grundseite 220 Ellen dividiert durch die Höhe 280 Ellen ergibt 11/14. 3/4 des Wertes 3 1/7. Seked  11/14

Erstens waren alle bisher von Dir angeführten Plateaumaße auch “nacheinander”__ planbar und zweitens hat das nichts mit Pi zu tun, sondern bestenfalls mit etwas mehr oder weniger Höhe und Basislänge.
Ansonsten siehe Anmerkungen und Frage von Hugin !!!

Nein, die Planung “nacheinander” wäre nur möglich gewesen, wenn Chephren der Planer der zwei Pyramiden gewesen wäre, also auch der Mykerinospyramide. Er, (Chephren) musste schon wissen, wie er seine eigenen Pyramide in Abstand zu Cheopspyramide setzt, um dann auch präzise den Abstand zur Mykerinospyramide, und damit auch, deren  genauen Abstand zur Cheopspyramide festzulegen.

Gruss 
Ardea

Hallo Hugin
Hallo Ardea,

die Frage, die Du noch nicht beantwortest hast, ist, warum wollten die Ägypter Pi darstellen?

Wie gesagt, ist Pi für das tägliche und religöse Leben total irrelevant!

Ich weiss nicht ob die Ägypter Pi darstellen wollten. Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt. Die Baumeister der Pyramiden haben aber nicht einen Kreis dargestellt, sondern Pyramiden mit ihren Grundflächen, ihre dreieckigen Flächen und ihren Dimensionen. Quadrat, Dreieck und Rechteck haben sie in Interaktion gebracht um sich dem Verhältnis, Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser zu nähern, ohne diesen sichtbar zu machen. Und sie haben es mit ihren Bauwerken bewiesen.
 
Gruss Ardea

Hallo Ardea,

“Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt.”

Das ist trivial und auch nicht aussergewöhnlich! Es ist halt so.  Im Prinzip weiss das jeder, der Räder benutzt.

“Die Baumeister der Pyramiden haben aber nicht einen Kreis dargestellt, sondern Pyramiden mit ihren Grundflächen, ihre dreieckigen Flächen und ihren Dimensionen. Quadrat, Dreieck und Rechteck haben sie in Interaktion gebracht um sich dem Verhältnis, Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser zu nähern”

Das nennt man auch Quadratur des Kreises. Die Abweichungen von Pi sind so groß, dass man sagen kan n, auch die Ägypter sind daran gescheitert!

“ohne diesen sichtbar zu machen”

??? hmm, eine unsichtbare Botschaft. Für wen war die denn?

Ägypter: “Wir kennen Pi, aber wir machen ein Rätsel ohne Kreise draus!”

Das ist Radosophie und weil das so ist, kannst Du weitere spannende Konstanten etc. an den Pyramiden ablesen. Du musst nur ein bisschen rechnen.

Nimm` dir mal die südamerikanischen Pyramiden vor. Auch dort ist so einiges versteckt…

Gruß,

Hugin

1 Like

@Ardea
Du schreibst: „Hätten sie ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 diese Bauten nicht errichten können? Nein.“

Also hätten sie die Pyramiden ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 errichten können! So, wie sie sind. Äh… quod erat demonstrandum! Oder wurde da eine doppelte Verneinung fälschlich gebraucht?!

Du schreibst: „Ich weiss nicht ob die Ägypter Pi darstellen wollten.“

Aha!

Du schreibst: „Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt.“

Das ist also dein Wissen aus heutiger Zeit.

Du schreibst: „Die Baumeister der Pyramiden haben aber nicht einen Kreis dargestellt, sondern Pyramiden mit ihren Grundflächen, ihre dreieckigen Flächen und ihren Dimensionen.“

Genau! Soweit so gut.

Du schreibst: „Quadrat, Dreieck und Rechteck haben sie in Interaktion gebracht um sich dem Verhältnis, Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser zu nähern, ohne diesen sichtbar zu machen.“

Das ist deine Vermutung auf der Basis deines heutigen(!) Wissens und deinen Rechenanstrengungen.

Bitte lies dir dazu noch einmal diesen Beitrag von Hugin durch: https://forum.archaeologie-online.de/discussion/comment/31084#Comment_31084

Deinem letzten Beitrag (https://forum.archaeologie-online.de/discussion/comment/31116#Comment_31116) entnehme ich, dass du dich auf der Spur von Wissen glaubst, das die Errichter der Pyramiden gehabt haben – und das sie, nach unserem heutigen Wissen, eigentlich nicht gehabt haben können.

Aber du gibst zu, dass du nicht weisst, ob die die Baumeister Pi darstellen wollten!

Hm… was also willst du beweisen?

Dass sie sich Pi mathematisch zumindest nähern wollten? Die Pyramiden wären also sozusagen eine Art gebauter mathematischer „Doktorarbeit“?

Und, nach dem letzten Beitrag von Hugin:

Bitte beschäftige dich mit diesen Artikeln:

Meine Zusammenfassung:

Du hast aus der „Interaktion“ von Quadraten, Dreiecken, Rechtecken und deinen mathematischen Kenntnissen aus der heutigen Zeit herausgefunden, dass in den Maßen der Pyramiden die Annäherung an das Verhältnis von Kreisumfang zu Kreisdurchmesser zu entdecken ist.

Mehr nicht. Das beweist – ohne weitere „Fundstellen“ zu diesem Thema – nichts. So leid es mir für dich, dein Engagement und deine Anstrengungen tut.

1 Like

@ Ardea

Mal langsam! Wenn eine Pyramide mit dem Seked von 3/4 gebaut wird, dass heisst die Grundseite hat die Längeneinheit 6 und die Längeneinheit der Höhe beträgt 4. Dann berechnet man das Seked in dem man die Hälfte der Grundseite 3 dividiert durch die Höhe 4.
Angewandt bei der Cheopspyramide: Halbe Grundseite 220 Ellen dividiert durch die Höhe 280 Ellen ergibt 11/14. 3/4 des Wertes 3 1/7. Seked 11/14
Angewandt bei der Chephrenpyramide: Halbe Grundseite 205,5 Ellen dividiert durch die Höhe 274 Ellen ergibt 3/4. 3/4 des Wertes 3. Seked 3/4

Es muß nicht heißen 3/4 des Wertes 3, sondern _ 1/4 _ ! Ebenfalls _ 1/4 _ des Wertes 3.1/7 = 22/7=44/14 : 4 = 11/14 oder die 5.1/2 Hände zu 7 Händen des Seked !

Wobei die 7 Hände = 28 Finger ein Festwert ist und sich nur der Rücksprung ändert. Deshalb stellst Du mit Deinem 3.1/7 tatsächlich das Verhältnis zur Tripel-Basis 3 her.

Mit dem 1/4 benutzt Du eine Matrix und machst nichts anderes als ich vorgerechnet habe mit 28/4 = 7. Diese 7 ist beim Tripel 3-4-5 immer ein Teil des Ganzen. Deshalb bekommst Du durch die Standardhöhe des Seked = 28 Finger immer eine Zahl die durch 7 teilbar ist und das ergibt dann im Dezimalbruch die ominösen 142857 Deines Pi-Wertes.

https://de.wikipedia.org/wiki/142857

Ob die alten Ägypter das gewußt haben !!??

Nein, die Planung “nacheinander” wäre nur möglich gewesen, wenn Chephren der Planer der zwei Pyramiden gewesen wäre, also auch der Mykerinospyramide.

Oder der Der Baumeistter der Mykerinos-Pyramide kannte die Höhe der Chephrenpyramide ! Oder aber die ca. 1096 Ellen sind gar nicht das exakte Maß !?

Es ergeben sich ja immer verblüffende Ergebnisse wie der Umfang des Höhenquadrates zum Umfang des Doppeltripel ! :wink:

Oder Dein ominöses Mittelmaß aus dem sich dann letzlich annähernd Wurzel2 = 1414 ergibt !

Oder beim Plateau die Differenz der langen Grundseite zur kurzen Grundseite mit 315 Ellen.

Ich wette, wenn mal Deine Zahlen mal auf Herz und Nieren prüft ergeben sich noch mehr solche “verblüffenden” Ergebnisse. :sunglasses:

@ RandomHH
Da hast Du aber mal wieder so richtig die Leviten gelesen ! :angel:

Das wird aber wenig fruchten, denn all das wurde ja schon ratenweise hier vorgebracht mit dem Effekt = 0 ! Aber vielleicht hast Du ja mehr Glück zum Erfolg ! :grin:

Gruß
Kurti

@Kurti

Leviten wollte ich nicht lesen – aber noch einmal den Versuch machen, für Ardea die Diskussion auf ihren eigentlichen Punkt zu bringen. :sunglasses:

Aber ich sehe, dass ich damit ein Vergnügen unterbreche, das auf sehr speziellen Erörterungen basiert.

Also: Weiter so! :wink:

Es muß nicht heißen  3/4  des Wertes 3, sondern  1/4  ! Ebenfalls  1/4  des Wertes 3.1/7 = 22/7=44/14 : 4 = 11/14 oder die 5.1/2 Hände zu 7 Händen des Seked ! 

Sehr gut, jetzt hast du es geschafft dein Seked von 5 1/2 Händen zu 7 Händen in eine Bruchzahl wie 11/14, einem Viertel vom Wert 22/7 oder 3/4 einem Viertel vom Wert 3 umzuformen,  der als Seked dient und den Neigungswinkel der Pyramiden bestimmt. Also kann man die vermeintlichen “Grabeshügel”  berechnen, von mir aus auch mit 5 1/2 Händen und 7 Händen, das Ergebnis ist schließlich dasselbe.
Gruss
Ardea 

Oder Dein ominöses Mittelmaß aus dem sich dann letzlich annähernd Wurzel2 = 1414 ergibt !

Also an dem Mittelmaß ist nun absolut nichts ominöses, es ergibt sich wenn den Umfang des Rechtecks der Höhenfläche (das ist das Rechteck, welches sich ergibt aus dem Abstand der Pyramidenspitzen, in Ost-West und Nord-Süd Richtung - Cheops zu Mykerinos-) und dem Umfang des Plateaus. Beides addiert und dessen Summe dividiert durch 2 ergibt den Mittelwert des Umfangs und man erhält ein Quadrat, dessen Seitenlänge 1414 Ellen ergibt. Da ist absolut nichts von ominös, zumal man diesen Mittelwert anhand der Ellenmaße noch auf andere Weise bestimmen kann.

Gruss 

Ardea

… ich mag den Freistetter…

https://www.spektrum.de/kolumne/kein-bedarf-an-ausserirdischen/1647378

Um meine Sicht nochmal etwas deutlicher zu formulieren…

Warum, um alles in der Welt, muß in alle Bereiche des Lebens etwas Mystisches, Geheimnisvolles, Unerklärbares, Fremdgesteuertes hineinprojeziert werden, ist es nicht an sich schon spannend genug?

Seien es nun die Pyramiden in aller Welt, deren Erbauer entweder außerirdische, oder atlantische Hilfe in Anspruch nahmen, oder die momentane Weltpolitik, die laut verschiedenster “Freigeister” von abwechselnd jüdischen oder reptiloiden oder illuminatischen Geheimbünden diktiert wird.

Überall GLAUBT “man” seien unbekante Mächte oder Geheimwissen zu finden.

Um diese dann nachzuweisen werden “Beweise” errechnet , oder wie im Falle der “Bosnischen Pyramiden” aus Geologie geschnitzt.

Aus meiner Sicht  kann diesen “Geheimniswitterern” nur ein eklatanter Mangel an religiöser Betätigung fehlen, die Möglichkeit an ein Wesen oder eine Instanz zu GLAUBEN, die mit Unerfindlichkeit über die Welt, deren Bewohner und das gesamte Universum wacht und herrscht…

Gruß

Irminfried

Du schreibst: „Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt.“

Das ist also dein Wissen aus heutiger Zeit.

Na ja, Ob man jetzt das Verhältnis bildet oder nicht, aber wenn man ein Rad baut, benutzt man diesen Zusammenhang bewusst oder unbewusst.

Wenn  ich ein Quadrat baue (z.B. Grundfläche der Pyramiden), dann habe ich natürlich auch Wurzel2 “benutzt”

Die Frage ist ja, inwieweit sich Leute, die Räder oder Quadrate bauen, sich mit Pi und Wurzel 2 auskennen?

Ich bin mir sicher, dass die alten Ägypter nichts von Irrationalität oder Transzendenz im mathematischen Sinne kannten!

Sobald

@ Ardea

Sehr gut, jetzt hast du es geschafft dein Seked von 5 1/2 Händen zu 7 Händen in eine Bruchzahl wie 11/14, …

…Also kann man die vermeintlichen “Grabeshügel” berechnen, von mir aus auch mit 5 1/2 Händen und 7 Händen, das Ergebnis ist schließlich dasselbe.

Du hast eine seltsame Art auf Deine Fehler zu reagieren. :wink:

Ich monierte Deine _“halbe Grundseite 220 Ellen dividiert durch die Höhe 280 Ellen ergibt 11/14. 3/4 des Wertes 3 1/7. Seked 11/14”. _

Rechne mir doch mal 3/4 von 3.1/7 vor ! Ich komme da auf 33/14 = 2. 5/14 = 2,357 142857! Das ist das richtige 3/4 von 3, 142857! :stuck_out_tongue:

Jetzt also wieder _ “vermeintliche” _ Grabhügel !!!???

_ Wohl doch nur Bauten, um die Botschaft Pi zu verkünden !!!??? _ :sunglasses:

Hast Du mal gezählt, wie viele annähernde Pi-Werte sich aus dem Plateau errechnen lassen ! Die Baumeister hätten sich wenigstens mal auf einen Wert einigen können ! :angel: Stattdessen müssen wir uns hier jetzt den Kopf zerbrechen wann Pi gemeint ist und wann nicht ! Das ist doch reine Schikane von denen ! :zipper_mouth_face:

_Also an dem Mittelmaß ist nun absolut nichts ominöses,…

…Beides addiert und dessen Summe dividiert durch 2 ergibt den Mittelwert des Umfangs und man erhält ein Quadrat, dessen Seitenlänge 1414 Ellen ergibt. Da ist absolut nichts von ominös, zumal man diesen Mittelwert anhand der Ellenmaße noch auf andere Weise bestimmen kann._

Da wäre ja erst schon mal die “rechteckige” Mykerinospyramide !?
Ist sie rechteckig, dann ergibt sich ein anderes Plateaumaß als bei einer quadratischen wie z.Bsp. 200 x 200 E. Außerdem hat Petrie andere Maße gemessen als 200 E. Mit dieser Unsicherheit würde ich nicht von “exakt” sprechen und für eine berechnete Planung Schlüsse ziehen.

Ominös ist Deine Bezeichnung “Mittelwert des Umfanges” schon_,_ denn es sind zwei verschiedene Rechtecke mit verschiedenen Bezugspunkten. Ein drittes von den inneren Ecken aus wäre auch noch möglich und ein viertes und fünftes über die innere und äußere Linie der Königinnen-Pyramiden. Deine Rechnungen sind reine Radosophie und sonst nichts.

Übrigens sehe ich immer noch keinen Beweis für eine zwingende, vorangegangene Planung !!!???

Gruß

Kurti

Rechne mir doch mal 3/4 von 3.1/7 vor ! Ich komme da auf 33/14 = 2. 5/14 = 2,357 142857  ! Das ist das richtige 3/4 von 3, 142857  !  

Du hast völlig recht, tut mir leid , dass mir der Fehler unterlaufen ist und ich habe es dir ja schon bestätigt! 

Sehr gut, jetzt hast du es geschafft dein Seked von 5 1/2 Händen zu 7 Händen in eine Bruchzahl wie 11/14, einem Viertel vom Wert 22/7 oder 3/4 einem Viertel vom Wert 3 umzuformen,  der als Seked dient und den Neigungswinkel der Pyramiden bestimmt. Also kann man die vermeintlichen “Grabeshügel”  berechnen, von mir aus auch mit 5 1/2 Händen und 7 Händen, das Ergebnis ist schließlich dasselbe.

Also kannst du bestätigen diesmal ohne Hände 5,5 / 7  = 11/14. Oder nicht?

Du kennst jetzt also die Werte von 3/4 von 1/4 von 1/2 des Wertes von  3 1/7 .  Ebenfalls interessant sind die Werte von 2/3 und 1/3 des Wertes 3 1/7, weil sie letztendlich das Ellenmaß bestimmen.

Gruss 

Ardea

Da wäre ja erst schon mal die “rechteckige”__ Mykerinospyramide !?  
Ist sie rechteckig, dann ergibt sich ein anderes Plateaumaß als bei einer quadratischen wie z.Bsp. 200 x 200 E. Außerdem hat Petrie andere Maße gemessen als 200 E. Mit dieser Unsicherheit würde ich nicht von  “exakt”  sprechen und für eine berechnete Planung Schlüsse ziehen.

Das ist ist nicht richtig, die Mykerinospyramide ist nicht rechteckig. Die Grundfläche ist ein Viereck, das aber nicht rechtwinklig ist, da liegt ja die Essenz drin, die, die Planung erst so überraschend und genau macht, weil deren Abweichung von einer quadratischen Grundfläche erst die Bestimmung von Pi ermöglicht

Gruss 

Ardea