Pyramiden von Gizeh

@Ardea

Länge und Breite gleich bedeutet nicht gleich Quadrat. Es benötigt den rechten Winkel.

Gruß Chris 

Lieber Hugin,
anscheinend hast du nicht begriffen, dass alle Maße und Verhältnisse auf Annäherung basieren!
Man muss alle Werte in Betracht ziehen, um ein präzises Ergebnis zu erzielen, dazu geben die Pyramiden von den Maßen her, die nötigen Hinweise. Es ist notwendig zu wissen, in welchen Abständen sie zueinander stehen.
Alles ist Annäherung und führt zu einer präzisen Definition des Verhältnisses vom Umfang des Kreises zum Durchmesser. Und beim Plateau von Gizeh, sogar in Verbindung mit Wurzel (2).

Szkutnik schrieb:

@Ardea

Länge und Breite gleich bedeutet nicht gleich Quadrat. Es benötigt den rechten Winkel.

Gruß Chris 

Entschuldige bitte, wie heisst das bei dir, wenn Länge und Breite gleich ist?

@Ardea

Raute oder Quadrat

?

Gruß  

Chris

Natürlich mit rechtem Winkel

Erst dann hast Du ein Quadrat.?

Aber da du es ansprichst, kann man sich gleich um den nicht quadratischen Grundriss der Kleinen Pyramide unterhalten.
Sagen wir, sie ist wie bestätigt nicht quadratisch.
Gehen wir davon aus die beiden Grundseiten (West und Süd) haben 100 DE Nord und Ostseite haben 
98 DE. Jetzt könnte man natürlich meinen es besteht eine Differenz von 2 DE. Da sie aber unmöglich in Nord- und Ostseite in einem rechten Winkel aufeinander treffen  stimmen also auch nicht die Längeneinheiten von 2 DE überein sondern sie sind wegen des nicht rechten Winkels größer…

Ardea schrieb:

Lieber Hugin,
es wird dir nicht entgangen sein, das wenn Länge und Breite gleich sind, ein Quadrat entsteht, vergleichbar mit dem Grundriss der beiden großen Pyramiden von Gizeh.
 Ich muss dir jetzt allerdings vorhalten, dass du mir noch immer nicht einen Wert geben konntest,  welche, die Differenz von Wurzel (317) /11 und  Phi ( 1+Wurzel(5) /2) definiert.
In diesem Zusammenhang  drängt sich mir der Verdacht auf, dass du wenig daran interessiert bist neue Aspekte wahrzunehmen. 
Aber sei gewiss: Nichts ist beständiger als der Wandel
Gruss
Ardea

Hallo Ardea,

Du hast mir immer noch nicht gesagt, warum man 1+Wurzel(5) /2 durch Wurzel (317) /11 annähern sollte?

Dass da nur eine sehr kleine Differenz zwischen den Werten ist, ist ja klar.

Gruß,

Hugin

@ Ardea

Ardea schrieb:
Man muss alle Werte in Betracht ziehen, um ein präzises Ergebnis zu erzielen, dazu geben die Pyramiden von den Maßen her, die nötigen Hinweise. Es ist notwendig zu wissen, in welchen Abständen sie zueinander stehen.

Wann wirst Du und Deine Kollegen aus der Zahlenakrobatik endlich mal begreifen, dass dort wo geometrische Figuren verwendet werden, auch die ganze Skala der mathematischen Gesetzgebung enthalten ist und errechnet werden kann. Davon mag das eine oder andere gewollt sein, aber das meiste ergibt sich weil Algorithmen dahinter stehen usw. usf !!!

Andere haben selbst an Megalithbauten solche Phänomene nachgewiesen. Däniken stellte dort z.Bsp. fest, dass Kreisumfang geteilt durch den Durchmesser unseren Wert für Pi ergab. :zipper_mouth_face:

Da staunst Du aber ! :stuck_out_tongue:

_Ardea schrieb:
Anhand dieser Tatsachen (und diese resultieren lediglich aus den Maßen), bin ich davon überzeugt, dass das Wissen der Ägypter heute maßlos unterschätzt wird, _

Klaus Piontzik schrieb dazu ähnliches:

https://www.pimath.de/PiGizeh/Kapitel0/Einleitung.html

ZITAT

Es existierte ein esoterisches Wissen, das nur wenigen Eingeweihten zugänglich war. Dieses Wissen war dann natürlich wesentlich umfassender als das offiziell bekannte und überlieferte Wissen. ENDE

Schau mal was der alles aus den Maßen des Plateaus errechnete. Klick unten mal alle Seiten an und Du wirst staunen. Da ist meine arme Sophie mit ihrem Rad hoffnungslos im Hintertreffen. :cry:

Klaus Piontzik ist aber nicht der einzige Konkurrent von Dir, da gibt es viele von.

Findest Du nicht auch, dass ihr die alten Ägypter etwas überfordert !!??? >:)

Die mußten das alles ohne PC, Digitalrechner, Drohnen, Satellitenaufnahmen und optische Vermessungsgeräte erledigen. :zipper_mouth_face:

Da wären dann noch die armen Megalither wie Fred Feuerstein. Also zeig doch da ein bisschen mehr Empathie !!! :angel:

Gruß

Kurti

Noch ein Nachtrag zum “Goldenen-Schnitt”:

Ich war schon immer der Überzeugen , dass viele an Gebäuden und Baukomplexen “entdeckte” Goldene-Schnitte Zufall aus der Bauästhetik heraus sind und weniger auf beabsichtigter Berechnung beruhen. Das ist nun mal die Gesetzgebung der Willkür. :wink:

Goldener-Schnitt in der Architektur.

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt#Goldener_Schnitt_als_Konstruktionselement

ZITAT

Frühe Hinweise einer Verwendung des Goldenen Schnittes stammen aus der Architektur. Die Schriften des griechischen Geschichtsschreibers Herodot zur Cheops-Pyramide werden gelegentlich dahingehend ausgelegt, dass die Höhe der Seitenfläche zur Hälfte der Basiskante im Verhältnis des Goldenen Schnittes stünde.[* 14]_ Die entsprechende Textstelle ist allerdings interpretierbar. Andererseits wird auch die These vertreten, dass das Verhältnis {\displaystyle 2:\pi } 2pi für Pyramidenhöhe zu Basiskante die tatsächlichen Maße noch besser widerspiegele. Der Unterschied zwischen beiden vertretenen Thesen beträgt zwar lediglich 3,0 %, ein absoluter Beweis zugunsten der einen oder anderen These ist demzufolge damit aber nicht verbunden._

Viele Werke der griechischen Antike werden als Beispiele für die Verwendung des Goldenen Schnittes angesehen wie die Vorderfront des 447–432 v. Chr. unter Perikles erbauten Parthenon-Tempels auf der Athener Akropolis.[* 15]_ Da zu diesen Werken keine Pläne überliefert sind, ist nicht bekannt, ob diese Proportionen bewusst oder intuitiv gewählt wurden. Auch in späteren Epochen sind mögliche Beispiele für den Goldenen Schnitt, wie der Dom von Florenz,[* 16] Notre Dame in Paris oder die Torhalle in Lorsch (770 n. Chr.)[* 17] zu finden. Auch in diesen Fällen ist die bewusste Anwendung des Goldenen Schnittes anhand der historischen Quellen nicht nachweisbar._ ENDE

kurti schrieb:

ZITAT

Da zu diesen Werken keine Pläne überliefert sind, ist nicht bekannt, ob diese Proportionen bewusst oder intuitiv gewählt wurden.

ENDE

Der goldene Schnitt kommt häufig in der Natur vor und wir deshalb womöglich als besonders harmonisch empfunden. Es kann also sein, dass er intuitiv gewählt wird!

Ardea schrieb:

Alles ist Annäherung und führt zu einer präzisen Definition des Verhältnisses vom Umfang des Kreises zum Durchmesser. Und beim Plateau von Gizeh, sogar in Verbindung mit Wurzel (2).

Das ist doch wieder Quatsch! Die präzise Darstellung des Umfangs des Kreise zum Durchmesser ist eben der Kreis selbst. Sobald Du in der Lage bist ein Rad zu bauen, kennst Du ja den Zusammenhang!

Da ist nichts geheimnisvolles.

Außerdem multiplizierst Du ja bei deinen Rechnungen mal eine 2 mal eine 3 usw.

Für Phi brauchst Du doch nur ein Schneckenhaus oder einen Zapfen oder ein Pferd anschauen. Da ist doch auch nichts geheimnisvolles!

Transzendent-irrational beschreibt nur mathematische Eigenschaften! Ansonsten sind transzendent-irationale Zahlen die häufigsten(!) Zahlen. Auch hier nichts geheimnisvolles!

Ardea schrieb:

Aber da du es ansprichst, kann man sich gleich um den nicht quadratischen Grundriss der Kleinen Pyramide unterhalten.
Sagen wir, sie ist wie bestätigt nicht quadratisch.
Gehen wir davon aus die beiden Grundseiten (West und Süd) haben 100 DE Nord und Ostseite haben 
98 DE. Jetzt könnte man natürlich meinen es besteht eine Differenz von 2 DE. Da sie aber unmöglich in Nord- und Ostseite in einem rechten Winkel aufeinander treffen  stimmen also auch nicht die Längeneinheiten von 2 DE überein sondern sie sind wegen des nicht rechten Winkels größer…

Schreibe doch mal, wie lang deiner Meinung nach die einzelnen Seiten sind und welche Winkel sie einschließen. So verstehe ich das nicht.

Bitte beachte, wenn die Grundfläche wirklich schief ist und wir davon ausgehen können, dass die Ägypter von unten nach oben gebaut haben (hahaha), dann ist es gar nicht so einfach mit allen 4 Kanten an einer Spitze herauszukommen.

Gruß,

Hugin

@ Hugin

Hugin Schrieb:
Schreibe doch mal, wie lang deiner Meinung nach die einzelnen Seiten sind und welche Winkel sie einschließen. So verstehe ich das nicht.

Hallo Hugin,

das hat er doch schon mal behauptet und mit Winkel angegeben. Das ist aber ein Wunschtraum von ihm. Er gab sogar eine Quelle an, die sich aber in Luft aufgelöst hat und er verweist jetzt auf Wikipedia ! :wink:
Was man jetzt noch messen kann ist ein Rechteck von 196 zu 200 Ellen. ( durch fehlende Granitverkleidung und Grundsteine !? )
Wäre da eine Seite schief, so würden die Agyptologen dies hervorheben, aber das kann man nirgends nachlesen. Einig sind sich aber alle, dass sie ursprünglich 200 x 200 Ellen mit der unbehauenen Granitverkleidung war und wie am Eingang durch die Glättung ( rundum ca 1 Elle ) dann letztlich 198 x 198 Ellen werden sollte.

Wäre sie wirklich durch einen Messfehler “schief” gebaut, dann erfährt man das über die Forschungsergebnisse wie bei der Sahure-Pyramide.

Sahure-Pyramide

ZITAT
Bei der Vermessung der Grundfläche unterlief den Erbauern ein bemerkenswerter Messfehler: die Südostecke liegt 1,58 m zu weit im Osten, was zu einer Verzerrung der üblicherweise quadratischen Grundfläche führt. ENDE

Hugin schrieb:
Bitte beachte, wenn die Grundfläche wirklich schief ist und wir davon ausgehen können, dass die Ägypter von unten nach oben gebaut haben (hahaha), dann ist es gar nicht so einfach mit allen 4 Kanten an einer Spitze herauszukommen.

In einem entsprechenden Video wurde der Kernbau von oben ( ich glaube es heißt “Fotogrammetrie”) in Stufen fotografiert und eindeutig als “quadratisch” dargestellt. Hier sieht man auch die Einbuchtung in den Seitenmitten, wie das auch bei der Cheopspyramide festgestellt wurde. Das nimmt nach oben und unten ab und ist dort nicht mehr feststellbar.

Gruß
Kurti

1. Nachtrag:
Hier mal Dänikens Pi-Überraschung.

von Markus Pössel

https://mysteria3000.de/magazin/zahlenratsel-im-ganggrab-von-gavrinis/

oder hier die Lichtgeschwindigkeit von Newgrange

http://www.msroyalbavarians.de/Wissen/Newgrange.htm

Je mehr man Zahlen multipliziert, dividiert, ins Verhältnis setzt, Anäherungen bildet, um so mehr bekommt man eben an verblüffenden Ergebnissen.

2.Nachtrag

Ich habe nochmal die einzelnen Postings überflogen. Dabei ist mir erst wieder gekommen wie lange wir schon auf den Zahlen herumkauen. Jetzt tun mir die Zähne schon wieder weh ! :zipper_mouth_face:

Immer wieder als Antwort die gleiche Rechenorgie ohne auch nur auf ein Argument einzugehen !

Hier mal der Drachengrundriß der Mykerinos-Pyramide:

Hallo Hugin,

hier der Grundriss mit Winkeln:

_Westseite: 200 Ellen _

Südseite: 200 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 90°

Westseite: 200 Ellen

Nordseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 88° 49’ 6,354’’

Nordseite: 196 Ellen

Ostseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 92° 21’ 47,29’’

Südseite: 200 Ellen

_Ostseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 88° 49’ 6,354’’ _

Der Umfang der Mykerinospyramide beträgt 792 Ellen.

Alle Winkel addiert ergeben 360°

Ich hoffe es hilft dir und reicht zu Verdeutlichung aus.

Gruss

Ardea


Kurti

_ Schön wäre ja eine Quellenangabe der Vermessung. Von F. Petrie sind diese Maße jedenfalls nicht. _

_Außer der Cheopspyramide mit teilweise erhaltenen Basisverkleidung und Ecksteinen wäre das dann die best vermessene Pyramide in ganz Ägypten.

Ardea

Entgegen der Meinung von Flinders Petrie, bin ich nicht der Meinung, dass das Inch ein ägyptisches Maß sein soll. Die Quellenangabe stammt aus seinem Buch “The Pyramides and Temples of Giseh”…

…Ungenauigkeiten beim Messen an den Ruinen sind unausweichlich. Daher differieren viele Maße, auch vermutete, wie die Pyramiden zum Zeitraum der Fertigstellung ausgesehen haben. Ich denke, wie du meinen Ausführungen entnehmen kannst, dass die Mykerinospyramide bewusst in einem nicht quadratischen Grundriss gebaut wurde, sonst würde die Positionierung der Pyramiden keinen Sinn ergeben.

Gruss

Ardea_

Skizze von Kurti:

Wenn Länge und Breite gleich sind und multipliziert werden, ergeben sie schon die Fläche eines Quadrats.
a * a = a²
Beim Umfang: a * 4 = 4a. 

kurti schrieb:

@ Hugin

Hugin Schrieb:
Schreibe doch mal, wie lang deiner Meinung nach die einzelnen Seiten sind und welche Winkel sie einschließen. So verstehe ich das nicht.

Hallo Hugin,

das hat er doch schon mal behauptet und mit Winkel angegeben. Das ist aber ein Wunschtraum von ihm. Er gab sogar eine Quelle an, die sich aber in Luft aufgelöst hat und er verweist jetzt auf Wikipedia ! :wink:
Was man jetzt noch messen kann ist ein Rechteck von 196 zu 200 Ellen. ( durch fehlende Granitverkleidung und Grundsteine !? )
Wäre da eine Seite schief, so würden die Agyptologen dies hervorheben, aber das kann man nirgends nachlesen. Einig sind sich aber alle, dass sie ursprünglich 200 x 200 Ellen mit der unbehauenen Granitverkleidung war und wie am Eingang durch die Glättung ( rundum ca 1 Elle ) dann letztlich 198 x 198 Ellen werden sollte.

Wäre sie wirklich durch einen Messfehler “schief” gebaut, dann erfährt man das über die Forschungsergebnisse wie bei der Sahure-Pyramide.

Sahure-Pyramide
Sahure-Pyramide – Wikipedia

ZITAT
Bei der Vermessung der Grundfläche unterlief den Erbauern ein bemerkenswerter Messfehler: die Südostecke liegt 1,58 m zu weit im Osten, was zu einer Verzerrung der üblicherweise quadratischen Grundfläche führt. ENDE

Hugin schrieb:
Bitte beachte, wenn die Grundfläche wirklich schief ist und wir davon ausgehen können, dass die Ägypter von unten nach oben gebaut haben (hahaha), dann ist es gar nicht so einfach mit allen 4 Kanten an einer Spitze herauszukommen.

In einem entsprechenden Video wurde der Kernbau von oben ( ich glaube es heißt “Fotogrammetrie”) in Stufen fotografiert und eindeutig als “quadratisch” dargestellt. Hier sieht man auch die Einbuchtung in den Seitenmitten, wie das auch bei der Cheopspyramide festgestellt wurde. Das nimmt nach oben und unten ab und ist dort nicht mehr feststellbar.

Gruß
Kurti

1. Nachtrag:
Hier mal Dänikens Pi-Überraschung.

von Markus Pössel

Zahlenrätsel im Ganggrab von Gavrinis – Mysteria3000

oder hier die Lichtgeschwindigkeit von Newgrange

MS Royal Bavarians

Je mehr man Zahlen multipliziert, dividiert, ins Verhältnis setzt, Anäherungen bildet, um so mehr bekommt man eben an verblüffenden Ergebnissen.

2.Nachtrag

Ich habe nochmal die einzelnen Postings überflogen. Dabei ist mir erst wieder gekommen wie lange wir schon auf den Zahlen herumkauen. Jetzt tun mir die Zähne schon wieder weh ! :zipper_mouth_face:

Immer wieder als Antwort die gleiche Rechenorgie ohne auch nur auf ein Argument einzugehen !

Hier mal der Drachengrundriß der Mykerinos-Pyramide:

Hallo Hugin,

hier der Grundriss mit Winkeln:

_Westseite: 200 Ellen _

Südseite: 200 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 90°

Westseite: 200 Ellen

Nordseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 88° 49’ 6,354’’

Nordseite: 196 Ellen

Ostseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 92° 21’ 47,29’’

Südseite: 200 Ellen

_Ostseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 88° 49’ 6,354’’ _

Der Umfang der Mykerinospyramide beträgt 792 Ellen.

Alle Winkel addiert ergeben 360°

Ich hoffe es hilft dir und reicht zu Verdeutlichung aus.

Gruss

Ardea


Kurti

_ Schön wäre ja eine Quellenangabe der Vermessung. Von F. Petrie sind diese Maße jedenfalls nicht. _

_Außer der Cheopspyramide mit teilweise erhaltenen Basisverkleidung und Ecksteinen wäre das dann die best vermessene Pyramide in ganz Ägypten.

Ardea

Entgegen der Meinung von Flinders Petrie, bin ich nicht der Meinung, dass das Inch ein ägyptisches Maß sein soll. Die Quellenangabe stammt aus seinem Buch “The Pyramides and Temples of Giseh”…

…Ungenauigkeiten beim Messen an den Ruinen sind unausweichlich. Daher differieren viele Maße, auch vermutete, wie die Pyramiden zum Zeitraum der Fertigstellung ausgesehen haben. Ich denke, wie du meinen Ausführungen entnehmen kannst, dass die Mykerinospyramide bewusst in einem nicht quadratischen Grundriss gebaut wurde, sonst würde die Positionierung der Pyramiden keinen Sinn ergeben.

Gruss

Ardea_

Skizze von Kurti:

Ardea schrieb:

Wenn Länge und Breite gleich sind und multipliziert werden, ergeben sie schon die Fläche eines Quadrats.
a * a = a²
Beim Umfang: a * 4 = 4a.

Ardea schrieb:

Wenn Länge und Breite gleich sind und multipliziert werden, ergeben sie schon die Fläche eines Quadrats.
a * a = a²
Beim Umfang: a * 4 = 4a.

Hallo Kurti,
dass ist sehr schön, dass du die gleichen Maße wie ich verwendest Du in Ellen , ich in Doppellen (DE).
Wie in deiner Skizze, siehst man, dass Nord und Ostseite nicht im rechten Winkel auf einander treffen.

Die Angabe von  ~4 Ellen oder bei mir mit ~2 Doppelen ist nicht präzise.

Exakt ist diese Abweichung der Seitenlänge:
Bei deinen Maßen 2*(50-Wurzel (2302)).
Bei meinen
50-Wurzel (2302). 
Der Wert liegt also etwas höher als 4 Ellen oder 2 Doppellen.  Dies ist aber nicht ohne Grund so.  Sie wollten nicht planen, dass bei einer quadratischen Grundfläche  von 200 * 200 Ellen, 4 * 4 Ellen als Abweichung bleiben, deshalb haben sie  die Nord- und die Ostseite mit genau 196 Ellen Ellen geplant. 

Ich denke manchmal,   das ich nicht die Ägypter zusehr beanspruche,  wenn ich sie zu Rate ziehe, sondern eher dich.
Ein Beispiel anhand der Menkaure-Pyramide mit deinen Maßen:
wäre sie mit 200 Ellen * 200 Ellen geplant und würden wir Wurzel (2) berechnen also die Diagonale.
200 Ellen * Wurzel (2) = 282,8427125 Ellen.
Damit haben sie nur anhand des Ellenmaßes Wurzel (2) exakt festgelegt. Bei 100 DE * Wurzel (2) wird es noch deutlicher.
Nun ist die  Kleine Pyramide nicht quadratisch. Das war von den Planern so gewollt. Die Abweichung war für sie wichtig, aber sie kannten schon den genauen Wert von Wurzel (2).
Übrigens spielt dieser Wert ( * 200 Ellen), oder mit meinem Wert ( * 100 DE)  und zwar in Form des Ellenmaßes von 2828, als halber Umfang eines Rechtecks in Zusammenhang mit den Maßen des gesamten Plateuaus.

Gruss
ArdeaHugin schrieb:

Ardea schrieb:

Lieber Hugin,
es wird dir nicht entgangen sein, das wenn Länge und Breite gleich sind, ein Quadrat entsteht, vergleichbar mit dem Grundriss der beiden großen Pyramiden von Gizeh.
 Ich muss dir jetzt allerdings vorhalten, dass du mir noch immer nicht einen Wert geben konntest,  welche, die Differenz von Wurzel (317) /11 und  Phi ( 1+Wurzel(5) /2) definiert.
In diesem Zusammenhang  drängt sich mir der Verdacht auf, dass du wenig daran interessiert bist neue Aspekte wahrzunehmen. 
Aber sei gewiss: Nichts ist beständiger als der Wandel
Gruss
Ardea

Hallo Ardea,

Du hast mir immer noch nicht gesagt, warum man 1+Wurzel(5) /2 durch Wurzel (317) /11 annähern sollte?

Dass da nur eine sehr kleine Differenz zwischen den Werten ist, ist ja klar.

Gruß,

Hugin


 

Hallo Hugin
Ok, wenn du diese kleine Differenz schon festgestellt hast: gibt dir das nicht zu denken? Erkennst du die Zusammenhänge nicht. Es besteht die Möglichkeit durch Annäherung, wie beispielsweise den Längen der Großen Pyramide und deren Verhältnisse  eine Annäherung  zu Phi zu schaffen, so auch mit anderen Werten: Pi/2, 11/7 (Große Pyramide), 3/2 (Mittlere Pyramide), 100/63  und 14/9 (Kleine Pyramide).
Die Pyramiden stellen viele Verbindungen zu mathematischen Werten her, die auf den ersten Blick nicht erkannt werden  aber vorhanden und wohl durchdacht sind.
Gruss
Ardea

Ardea schrieb:

Hallo Hugin
Ok, wenn du diese kleine Differenz schon festgestellt hast: gibt dir das nicht zu denken? Erkennst du die Zusammenhänge nicht. Es besteht die Möglichkeit durch Annäherung, wie beispielsweise den Längen der Großen Pyramide und deren Verhältnisse  eine Annäherung  zu Phi zu schaffen, so auch mit anderen Werten: Pi/2, 11/7 (Große Pyramide), 3/2 (Mittlere Pyramide), 100/63  und 14/9 (Kleine Pyramide).
Die Pyramiden stellen viele Verbindungen zu mathematischen Werten her, die auf den ersten Blick nicht erkannt werden  aber vorhanden und wohl durchdacht sind.
Gruss
Ardea

Hallo Ardea, das gibt mir nicht zu denken!

Diese Zusammenhänge sind Zufall! Du hast ja dem Zufall nachgeholfen, in Du an den richtigen Stellen mal eine 2 mal eine 3 dranmulipliziert hast! Genau das ist Radosophie.

Wurzel 2, Pi und Phi sind trivial! Sobald Du einen Kreis zecihnest, hast du Pi, sobald Du ein Quadrat zechnest hast Du Wurzel 2. Sobald Du dir ein Schneckenhaus, Tannenzapfen usw. anschaust hast Du Phi. Wenn die alten Ägypter das begriffen haben, beledigst Du sie, indem Du annimmst, dass sie versuchen Pi im Verhältnis gerader Strecken abzubilden.

Statt Phi einfach durch (1+WURZEL(5))/2, Phi (falsch) durch Wurzel(317)/11 darzustellen ist auch sinnfrei.Bei Phi ist ja gerade der Witz, dass die Strecken zueinander(!) in Verbindung stehen. Da sieht man ja erst die Harmonie. Du suchst dir einfach 2 beliebige Strecken aus, und versuchst einen mathematischen Zusammenhang zu konstruieren.

Nachdem Du ja einer der wenigen Erleuchteten bist, der angefangen hat, die Geheimbotschaften der Pyramiden zu lesen: was erwartest Du denn an weiteren “Geheimbotschaften”?

Das schöne an der Radosophie ist ja, dass Du bei entsprechendem Fleiss, immer mehr atemberaubende “Zusammenhänge” finden wirst.

Da diese “Zusammenhänge” aber sinnlos sind, wirst DU leider keine Erklärung finden!

Na ja, Ausserirdische, erloschen Hochkulturen gehen immer.

Hast Du dir denn den Radosophie Vortrag mal ernsthaft angeschaut?

Gruß,

Hugin

@ Ardea

Ardea schrieb:
_Der Wert liegt also etwas höher als 4 Ellen oder 2 Doppellen. Dies ist aber nicht ohne Grund so. Sie wollten nicht planen, dass bei einer quadratischen Grundfläche von 200 * 200 Ellen, 4 * 4 Ellen als Abweichung bleiben, deshalb haben sie die Nord- und die Ostseite mit genau 196 Ellen Ellen geplant. _

Jetzt sind wir wieder am Anfang angelangt. Übrigenens, wenn Du den Umfang dieses Karussells durch den Durmesser teilst bekommst 3,14… = ~Pi. :stuck_out_tongue:

Beweise Du erst, dass die Mykerinos-Pyramide so gebaut wurde ! Deine schiefen Seiten sind von Dir gewünscht und sonst nichts. Wie ich bereits verlinkte werden solche Anomalien in den Berichten der Forschung vermerkt, aber von der Mykerinos-Pyramide ist da nichts bekannt.

Andere erfinden die “Sakralelle” und teilen sie in “Pyramideninches” auf, um ihre abenteuerlichen Rechnungen zu bewerkstelligen. Es muß meistens immer an den Maßen herummanipuliert werden, um sein Ideechen zu “beweisen”. Nichts anderes machst Du mit Deiner “schiefen” Pyramide. Ansonsten gilt, je mehr ich Zahlen ins Verhältnis setze und alle möglichen Rechnungen anstelle, um so mehr verblüffende Ergebnisse kann ich erzielen und das nennt man _“Radosophie”. _:wink:

Ursprünglich hat Cornelis de Jager, ein niederländischer Astronom, das an seinem Fahrrad demonstriert. Mach Dir doch mal das Spässchen und nehme die Maße Deiner Wohnung oder besser Haus her und setzte Deinen Rechner in Gang. Es gibt kaum was, was Du da nicht errechnen kannst !!! :angel:

Wie ich schon mehrmals betonte, lasse ich Dir, dass hier mal ein Maß Höhe X plus Höhe Y usw. ergibt. Das mag sogar ( nachträglich beim Bau der nächsten Pyramide ) beabsichtigt sein, aber Deine sonstigen Botschaften sind reine “Radosophie” ! Schau Dir doch mal meine Links an und was man aus der Anzahl von Äxten alles errechnen kann und was Piontzik und Kollegen alles aus den Plateaumaßen herauslesen und exakt berechnen.

Mir mußt Du da wirklich nichts vormachen oder erklären, denn ich beschäftige mich schon seit Jahrzehnten mit diesem Kappes hoch drei. :zipper_mouth_face:

Gruß

Kurti

Ardea schrieb:

Wenn Länge und Breite gleich sind und multipliziert werden, ergeben sie schon die Fläche eines Quadrats.
a * a = a²
Beim Umfang: a * 4 = 4a. 

Hallo Ardea,

genau, und die Diagonale in einem solchen Quadrat ist Wurzel(2) * a. (Pythagoras) Da kann ich nichts geheimnisvolles erkennen!

Wenn man Pi verstanden hat, warum sopllte man versuchen, Pi mit dem Verhältnis zweier gerader(!) Strecken schlecht anzunähern?

Du hast ja ganz in der Schule der Radosophie noch willkürlich 2 dazu multipliziert und Voila!

Das besondere an Phi ist, dass es dem Betrachter als besonders harmonisch empfunden wird. Aber vielleciht steckt ja eine Geheimbotschaft dahinter, die wir nicht in der Lage sind zu entschlüsseln. Das schöne an der dahinter liegenden Radosophie ist ja, dass je mehr man sich damit beschäftigt, immer mehr Zusammenhänge entdeckt werden.

Am Ende grübelt man dann über so Sachen, warum jemand 1+Wurzel(5) /2 durch Wurzel (317) /11 darstellen möchte!

Bin mal gespannt was da weiter rauskommt!

Gruß,

Hugin

@Hugin
Oh nein, du hast tatsächlich den Satz “Bin mal gespannt was da weiter rauskommt!” eingesetzt.
Das heißt, das hier zieht sich noch länger…?‍♂️

Nix für ungut, aber gibt es denn keine wirklichen archäologischen Fragen/Probleme/Themen? ?

reeholz schrieb:

@Hugin
Oh nein, du hast tatsächlich den Satz “Bin mal gespannt was da weiter rauskommt!” eingesetzt.
Das heißt, das hier zieht sich noch länger…?‍♂️

Nix für ungut, aber gibt es denn keine wirklichen archäologischen Fragen/Probleme/Themen? ?

Hallo reeholz,

wo Du Recht hast, hast Du Recht!

Je mehr ardea rechnet, desto mehr Quatsch bekommt er heraus und desto geheimnisvoller sind die versteckten Botschaften.

Gruß,

Hugin