Wie entstanden die altägyptischen Monumente

@Kurti

ja, das hab ich auch schonmal wieder gesucht. Das ist doch bestimmt eine große Verschwörung, damit die Schwurbler ihre Bücher besser verkaufen können. Aber ich kann heute Abend nochmal suchen.

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Sowas ähnliches gab es ja mal. Man hatte es nur deutlich einfachher, da man die Fingerabdrücke auf der Innenseite römischer Tonlampen auswertete. Da gab es eine Stelle, die man mit dem Daumen zudrückte und dann nie wieder berührte. Also ideale Fingerabdruckbedingungen. Man stellte fest, dass die abertausenden Lampen in Xanten nur von 3 verschiedenen Personen gemacht worden sind. Leider wurde das Project nicht weiter ausgeweitet, zb auf Handelswege usw. Tatort CUT. Die Spur führt nach Xanten. von ZELLE, M., (ed.),: Antiquarian | Scrinium Classical Antiquity

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@Steinmetz

(Ja, nur zur Sicherheit: Dieser Smiley bedeutet: Achtung, das war ein Scherz!)

Verar… kann ich mich selbst. :-*> Was mach ich jetzt mit dem Goldrahmen den ich mir extra für meinen Meisterbrief gekauft habe?? =:-O
Wenn Du in Ägypten Deine Vermessungs-show abgezogen hast komme ich Dich mal im Gefängnis besuchen. :stuck_out_tongue_winking_eye:

@astrofratz

Man hatte es nur deutlich einfachher, da man die Fingerabdrücke auf der Innenseite römischer Tonlampen auswertete.

Da müßte man in den Pyramiden doch seltsame Fingerabdrücke von E.T. finden !? :innocent:

Das ist doch bestimmt eine große Verschwörung, damit die Schwurbler ihre Bücher besser verkaufen können.

Seit wann gehörst Du denn zu den Verschwörungstheoretiker ? >:)

Was die Net-Suche anbelangt kann ich nur immer wieder sagen:" God save the Queen and her language"!
Wenigstens habe ich die wichtigsten Daten gefunden. Bei der Recherche bin ich tatsächlich auf entsprechenden Seiten auf Videos gestoßen mit dem Vermerk, dass das Video gekündigt wurde !!! :innocent:

Stocks Kernbohrung
http://www.sci-lib.net/index.php?act=attach&type=post&id=14668
Experiment mit Kupfersäge
http://www.oocities.org/unforbidden_geology/ancient_egyptian_copper

_slabbing_saws.html

**Dietrich D. Klemm , Rosemarie Klemm **

Gruß

Kurti

Nachtrag:

Hier nochmals der Link Kupfersäge, denn der funktioniert oben nicht:

http://www.oocities.org/unforbidden_geology/ancient_egyptian_copper_slabbing_saws.html

 

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[…] Ja, das macht mich auch stutzig. Deshalb muss wohl betont werden, dass eine Hartgesteinbearbeitung mit Silex, bzw. Flintklingen vorstellbar ist, aber das ist natürlich noch kein Beweis im wissenschaftlichen Sinne, dass es auch wirklich so war…

 

[…] Die Sache mit den Oberflächen ist für mich schwierig zu beurteilen, wenn sie nicht am Original zu begutachten ist. Interessant dabei wäre für mich auch die Frage, welche Spuren denn eigentlich Silexklingen hinterlassen würden… 

Moin,

vorweg ich habe mal wieder nur quergelesen. Hängen geblieben bin ich bei den oben eingefügten Zitaten von Steinmetz, dessen Name ja offensichtlich, “Programm”, ist.

Daher soll meine Anmerkung auch eher als Frage denn Einwand gesehen werden.

Als “Metaller”, der ich in einem vorigen Leben war, weiß ich, dass Bohrer aus Hartmetall oder Bohrer die mit noch härterem Hartmetall bestückt sind, nur mit einem weichen (!) Schleifstein geschliffen, angeschärft werden können.

Aus der Steinzeit werden immer wieder Schlag- und Klopfsteine (nachfolgend: Schlaggeräte) gefunden. Ich selber habe auch solche Artefakte.

Es gibt Schlaggeräte aus Felsgestein und welche aus Silex (Feuerstein).

Die Schlaggeräte aus dem zähen Felsgestein wurden für die Geräteherstellung des harten Silex verwendet, ebenso eignete sich für diese harte Material Knochen und Geweih.

Die Schlaggeräte aus Silex wurden für die Bearbeitung von weicherem Material z. B. Mahlwannen aus Felsgestein verwendet.

Das Ganze ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Wenn Bedarf besteht, ich suche mal die Quelle, ich meine Jürgen Weiner MA AD, ist die Quelle.

Sind unter diesem Aspekt die fehlenden Spuren von Stahlmeißeln und die vorhandenen Spuren von Kupfer doch plausibel (?).

Gruß

Jürgen

Edit: Malwannen geändert in “Mahlwannen”, es wurde darin gemahlen/gerieben.

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@StoneMan

Sind unter diesem Aspekt die fehlenden Spuren von Stahlmeißeln und die vorhandenen Spuren von Kupfer doch plausibel (?).

So ist es, aberererer K.Wilhelm glaubte ja eben die typischen Spuren von Metallmeißeln auf Hartgestein zu erkennen wie sie auf Weichgestein durch Kupfer oder Bronzewerkzeuge vorhanden sind. Da man aber bei den alten Ägyptern kein Stahlwerkzeug für die Bearbeitung von Granit gefunden hat käme noch Dolerit und Silex in Frage. Dolerithämmer hat man in den Steinbrüchen massenweise als abgearbeitete Kugeln gefunden und Klemm und Lehmann haben auch ausprobiert ob man damit nennenwerte Ergebnisse an Granit erzielt. Versuchsergebnis, ja. Stocks hat dann versucht mit Silexklingen den Granit zu ritzen und dann hat er an den Ritzkanten noch Abschläge gemacht. Die Frage ist jetzt ob man tatsächlich mit diesem Material eine Statue aus Rosengranit mit ihren Feinheiten zustande bringt. Der Beweis steht noch aus.

Die Frage von Steinmetz ging dahin, welche Spuren z.Bsp. Pickelwerkzeuge aus Dolerit und ebensolche aus Silex auf Hartgestein hinterlassen, wenn man damit arbeitet als hätte man Stahlwerkzeug. K.Wilhelm behauptet, dass Dolerit nach ein paar schlägen stumpf ist und dann eben keine Pickspuren hinterläßt sondern die Oberfläche zermalmt. Von Silex spricht er erst gar nicht. Andere behaupten, dass Silex auf Granit zersplittert und Stocks Versuche mit Silex nicht ausreichend sind.

Weitere Fragen beantworten unsere fachunkundigen Mitarbeiter gerne. :-D

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@Steinmetz

Mit das hier: >:(
könnte man es ja auch mal am unvollendeten Obelisk probieren. Oft geschehen ja  Zeichen und Wunder und das stellt sich als die langgesuchte Lösung heraus. K:-)

Wohin soll ich Dir “den Brief” denn  jetzt schicken? Oder soll ich ihn etwa doch hier hochladen?

Neiiiiin, nicht hier hochladen, dann schmücken sich andere mit meinen Lorbeeren. =:-O
Wir treffen uns ja eh bald im Gefängnis!!! :stuck_out_tongue_winking_eye:

Bis dann beste Grüße

Kurti

 

 

 

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Sä sänd albern, sätzen …

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:smiley:

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