Wie entstanden die altägyptischen Monumente

:smiley:

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Das ist doch eine gute Idee! Man gebe jedem Zweifler und Schwurbler einen Helm aus Kupfer, Dolerit oder Silex… - nein, besser noch, man macht daraus eine agogische Maßnahme und sie müssen sich den Helm erst verdienen, indem sie ihn selber aus Pappmachee´basteln.

 

Der größte Schwurbler aller Zeiten, das bist du. Alles was von dir kommt ist postfaktisch, sinnbefreit und strotzt von Infantilität. Du passt prima in das Forum. Einen so großen Helm aus “Kupfer, Dolerit oder Silex”, den du verdienst, den gibt es nicht. 

 

 

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Und um das zu sagen, bist Du etwa extra dem Forum beigetreten?

Herzliche Grüße und viel Spaß im Forum.

In der kurzen Zeit (5 Std) muss er viel im Forum gelesen haben.

Zitat Piramesse “…Du passt prima in das Forum”.

Ich würde sagen, “Welcome Back”.

In diesem Falle grußlos.

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Der größte Schwurbler aller Zeiten, das bist du. Alles was von dir kommt ist postfaktisch, sinnbefreit und strotzt von Infantilität.

 Könntest du das noch irgendwie mit Belegen füttern, sonnst müsste ich das dann doch als Spam sehen.

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@Steinmetz

Ich habe allerdings keine Informationen und kein Wissen darüber, ob die Alten Ägypter bereits die Kunst des Drehens von Steinen auf Drehbänken oder Drehtellern beherrschten.

Da bist Du nicht alleine sondern hast Gesellschaft von der Fachwelt. Im Grab des Rechmire sind so ziemlich alle Berufe abgebildet und u.a. auch die Bearbeitung von Steinvasen, aber bezüglich Drehbank ist nur die Holzbearbeitung gezeigt.
Vasenherstellung Grab des Rechmir

Steinvasenherstellung
http://www.oocities.org/unforbidden_geology/ancient_egyptian_stone_vase_making.html

P.S.

Der größte Schwurbler aller Zeiten, das bist du. Alles was von dir kommt ist postfaktisch, sinnbefreit und strotzt von Infantilität.

Da scheint mir doch wieder ein “Schrammelchen” mit seinen Nettigkeiten unterwegs zu sein.:innocent:

Nachtrag:

Hier noch eine Wandbild aus dem Grab des Kenamun auf dem die Keramikproduktion gezeigt wird. Auf einer solchen Drehscheibe könnte man zumindest Steinvasen vermessen.

Gruß

Kurti

 

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@Steinmetz

Ist Dir auch die interessante, schwalbenschwanzartige Einkerbung bei dem Kupfermeissel in dem Dokument aufgefallen?

Meinem Holzauge entgeht nichts. :stuck_out_tongue_winking_eye:

Da dem Ding der Griff fehlt ( steht ja drunter ) nehme ich an, dass die Einkerbung eine Arretierung ist !?  K:-)

Interessant ist ja auch, dass man die Steingefäße auseinandererschnitt, um besser bohren zu können. Bei anderen wurde zum Schleifen der Boden herausgeschnitten. Den alten, guten Uhu-Alleskleber muß es demnach damals schon gegeben haben ! :-D

Was Deine Frage nach einer Drehbank angeht, so läßt Fig.11 zumindest den Schluß zu, dass man die Gefäße auf einer Art Drehgestell herstellte, denn wie soll man sich sonst die Rillen erklären ?
Hier mal ein paar sehenswerte Steinmetzarbeiten aus dem Museum in Kairo:
http://www.sax.de/~stalker/pad/199904/

Gruß

Kurti

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@Steinmetz

Eine der wesentlichen Kernkompetenzen eines Natursteinbearbeiters ist tatsächlich das KLEBEN jedweder Art.

Wie heißt es so schön: "Kitt das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort "! :-D

Ja, es könnte eine Griffarretierung gewesen sein. Möglicherweise wäre ein solcher Meissel dann auch als Bohrkopf zu verwenden (?)

Das waren in der Regel dreieckige Spitzen wie bereits in der Steinzeit. Man brauchte halt Freiraum hinter der Bohrspitze für das Bohrmehl bzw. Späne da man ja keine Spiralbohrer hatte.


Fritz O. Hunold…

Was ist denn das für eine seltsame Form? Das sieht ja beinahe aus wie ein “Negativ” von Bohrerspuren?

Ja, das sind Kernbohrungen. So soll man auch die Sarkophage hergestellt haben. Man muß dann nur noch mit viel Geduld und Spucke die Stege abschlagen und glattpoooooliiiiiiiiiiiiieren.:-*>

Gruß

Kurti

Müsste es bei Metallmeisseln nicht Abrieb auf den Werkstücken geben?

 

Gruß,

Hugin

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Vexierbilder

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