Nur mal ganz grob. Wenn man sich heutige Prospektionsmöglichkeiten mit allen möglichen Strahlengeräten anschaut, desweiteren 3D-Animationen und digitale Datenbänke, dann kann man sich schon einen “Archäotroniker” vorstellen. Möglicherweise verzichtet man in Zukunft auch auf großflächige Ausgrabungen weil man sich ein genügend aufschlußreiches, “elektronisches” Bild des Bodendenkmals machen kann. Die Anfänge sind jedenfalls schon greifbar und im Ansatz durchaus schon Gegenwart.
Das Denken und daraus resultierende fachlich fundierte Rückschlüsse werden durch die technischen Möglichkeiten zwar erleichtert, aber ansonsten bleibt das wohl noch leidige, organische “Hirnarbeit”. :-D
Gruß
Kurti