Ich bin ja etwas enttäuscht über mangelnde Teilnahme… ![]()
Ich sende noch mal ein Ping an @Siria, in der Hoffnung, dass Frauenpower das Rennen macht. ![]()
Ansonsten wünsche ich allen (auch den Drückebergern!) einen guten Start in das Jahr 2024.
Barbara
Ich bin ja etwas enttäuscht über mangelnde Teilnahme… ![]()
Ich sende noch mal ein Ping an @Siria, in der Hoffnung, dass Frauenpower das Rennen macht. ![]()
Ansonsten wünsche ich allen (auch den Drückebergern!) einen guten Start in das Jahr 2024.
Barbara
@Siria hat schon insgeheim zugeschlagen!
Hier noch ein letzter Tipp:
Vom Urheber der Reiterchen kennt man aus seinem späteren Leben diese lebensgroße Plastik einer Kuh:
Gruß, Timo
Hallo Allerseits,
da Material und Gestaltung von den mir bekannten Figuren abweichen, würde ich auf spätes 20. / frühes 21. Jahrhundert tippen. Ich kannte einen Töpfer in Lübeck, der hat mit der Methode versucht die berühmten Lübecker Kannen nachzumachen. Stammen die Figuren aus dem Raum Lübeck/Norddeutschland?
Leider habe ich nicht herausbekommen, wie man eine PN schreibt. Alsoschicke ich die Antwort offen.
viel Spaß
Uwe
Hallo Uwe,
das ist zur Kenntnis genommen. Auflösung folgt kurz nach Sonnenuntergang!
Gruß, Timo
PS: Für PMs einfach auf den runden Avatar neben dem Namen des anderen klicken und dann rechts ‘Nachricht’ klicken.
– Das Finale –
Zum Ende dieses kleinen Quiz’ zunächst Gratulation an die vier (!) Teilnehmer, die das Spiel durchschaut und deren Einreichungen daher als korrekt gewertet wurden.
Ein Tusch und Applaus für @RandomHH , @Siria , @Shard und last not least @Schottesatze !
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Gewonnen habt ihr eine Woche Kuraufenthalt mit Mineralmobilisierungstherapie in einem der derzeit so beliebten norddeutschen Wasserparadise! — (An der Stelle ein Dank an den Sponsor, das THW Niedersachsen.)
– Und hier die Auflösung –
Das Alter der Reiterfigürchen beläuft sich auf knapp 50 Jahre. Sie entstanden auf einem Kindergeburtstag und wurden später von der Mutter des Gastgebers, einer Töpferin, glasiert und gebrannt. Ich muss etwa zehn oder elf Jahre alt gewesen.
Obwohl mein Herz schon damals eher für die Antike und das frühe Mittelalter schlug, hatte ich zu der Zeit eine friederizianisch-napoleonische Phase, und Reiter jener Zeit, einer mit Trompete, schwebten mir vor. Bei den seltsamen Hüten konnte ich mich offenbar nicht zwischen Zwei- und Dreispitz entscheiden. Und natürlich wusste ich genau, wie Pferde aussehen — aber besser bekam ich sie damals einfach nicht hin, und auch 30 Jahre später habe ich mich nur an eine Kuh gewagt. ![]()
Kunsthistorisch scheint mir das ganz interessant: Kind bildet im ihm eigenen naiven Stil ein dazu noch anachronistisches Sujet ab. Wäre es nicht glasierte Keramik, sondern etwa Stein, könnte so etwas bei der Zuordnung für reichlich Verwirrung sorgen.
Und auch bei meinem Avatar, dem ‘Lachenden Megalithiker’ in Falera, kann man sich schon fragen, wie alt der freundlich-schelmisch grüßende Steinkritzer gewesen sein mag.
In der Paläontologie gibt es einige Fälle in denen man nicht sicher ist, ob man es mit mehreren Spezies oder mit juvenilen und morphologisch verschiedenen adulten Exemplaren ein und der selben Spezies zu tun hat. Daran erinnert mich das ein wenig.
Dank an alle, die mitgemacht haben!
Liebe Grüße, Timo
Im allerersten Moment hatte ich an etwas aus dem mittel- oder südamerikanischen Raum gedacht. Wäre bei der Formgebung nicht die Unbeholfenheit noch ungeübter Hände zu erkennen gewesen. Der Blick auf die Bruchstelle hat dann auch gezeigt, dass es sich um sehr feinen Ton handelt. Da hat also höchstwahrscheinlich ein Kind (unserer Zeit) mit Ton geknetet.
Das führt mich zu der Frage: Wo sind all die „Übungsstücke“ in archäologischen Sammlungen oder an künstlerisch und mit perfekter Linienführung bemalten Höhlenwänden – außer Abdrücken und Silhouetten von Kinderhänden?
Denn auch die ältesten Felszeichnungen haben eher wenig mit den Versuchen von kleinen Kindern gemein, Menschen oder Tiere darzustellen. Bis auf den Avatar von Geognost, von dem ich jetzt weiß, was er abbildet und wie man die Felsritzung datiert. „Kunst von Kindern“ scheint bis jetzt noch kein Forschungsgebiet der Archäologie zu sein.
LG Barbara