Pasisiert hier wirklich was?

Hallo, auf der Suche nach einem belebten Archäologie-Forum bin ich hier gelandet. Die Site www.archaeologie-online.de ist ja sehr vielversprechend, als ich jedoch in dieses Forum schaute, war ich ein wenig enttäuscht. Kann es ein, dass mir Beiträge verborgen bleiben, oder das ich z.Zt. nur Beiträge der letzten paar Wochen sehe? Auf jeden Fall wäre ich sehr daran interessiert ein Archäologie-Forum zu finden, wo ordentlich was los ist. Kann mir jemand einen Tipp geben? Oder gibt es ein paar Leute, die hier etwas in Gang setzen wollen. Bis denne Tujay

Hallo,

Da dieses Forum in seiner jetzigen Form erst seit 3 Wochen existiert, kann es durchaus sein, dass Du keine älteren Beiträge siehst. :wink:

Ja, prima Idee - wie wär’s wenn Du schon mal damit anfängst? Themenbereiche sollten ja genug zur Verfügung stehen. Falls nicht, bin ich immer für Anregungen zur Einrichtung neuer Bereiche offen. :slight_smile: Mit freundlichen Grüßen,   Andreas Brunn

Vielen Dank für die Antwort. Wenns dieses Forum in dieser Form erst seit 3 Wochen gibt, dann kann man ja noch einiges erwarten. Und wie gefordert, bin ich hier auch schon aktiv. Dann bis auf weiteres… tujay B-)

Hallo tujay, Du hast mir neulich einen guten Tip gegeben (es ging um Finanzierungsmodelle für Grabungen bzw. Konzepte für Kooperationen und Sponsoren betreffend Arbeitsgeräte, Reisezuschüsse etc.). Ich bin kein studierter Archäologe sondern arbeite in einer ganz anderen Ecke (Marketing) aber interessiert daran, einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass auch die kleinen “unspektakulären” Projekte unabhängig von Henkel, Thyssen oder Daimler Chrysler, die eh nur die “großen” Projekte fördern, ihre Mittel erhalten. Ich glaube gerade dafür ist ein solches Forum dienlich. Ich werde jedenfalls versuchen, möglichst alle Kontakte meiner Recherche auf diese Seite hinzuweisen. Aber das braucht Zeit, zumal ich nicht wirklich sicher bin, ob dieses Thema hier viele interessiert. Wir werden sehen… Grüße Stefan

Das freut mich sehr! Ich komme auch aus einer ganz anderen Ecke und zufälligerweise auch aus dem Bereich Marketing bzw. Werbung. Ich arbeite bei www.projekt-kochstrasse.de und hätte auch Interesse mich zu engagieren. Zwar nicht unbedingt im Bereich Finanzierung, aber was die Verarbeitung und Gestaltung von Ergebnissen der Ausgrabunngen angeht, würde ich gern mal was umsetzen. Na ja, mal sehen. Das allDayBusiness holt einen leider immer wieder ein. Ich freue mich trotzdem auf Deine Ergebnisse. Gut aufgehoben sind diese doch in so einem Forum. Schöne Grüsse tujay

…nein, denn eine bessere Seite zum Thema Archäologie als diese ist mir nicht bekannt!:slight_smile: Aber ich nehme auch sehr gerne Tipps entgegen und werde die betreffenden Seiten auch testen. (Dann verfasse ich auch ein Testergebnis!) Naja,… …mal sehen, wie es weitergeht! :slight_smile: [hr] www.archaeologie-online.de :wink: [hr] Bis bald! euer junger Römer

Guten Tag, erst über diese Art von website hocherfreut und auch öfters auf sie zugegriffen. Enttäuschend allerdings die Sachen, die als Neuigkeiten angepriesen werden, ebenso die Kommentare der Leute, die hier ab und zu Rezensionen schreiben, auf die man dann reagieren kann. Das Niveau der Antwortenden läßt zu wünschen übrig. Leider auch das Niveau der Beitrags-Verfasser. Die alte Schulbucharchäologie ist leider noch immer verbreitet und täuscht und verprellt Interessierte wie auch Leute, die sich mit der Erklärungsnot der Archäologen nicht zu Frieden geben wollen. Übrigens hat ihr Verfasser, der den Artikel über den Mystery Park geschrieben hat, genau das gemacht, was man also vernunftbegabter Mensch bzw. (hoffentlich nicht) Wissenschaftler tun sollte. Wohl eher Möchtegern, der zu der Kategorie der schon lange verstaubten und Kurzsichtigen, wie auch informationsträgen gehört. Seine Anmaßung über andere Archäologen wie auch Nicht-Archäologen zu urteilen, spricht dafürm wie weit es mit seinem Horizont seines Schaffens bestellt ist.Tragisch, daß über das wertvolle Medium web die Archäologie doch nur das bleibt, was sie doch so lächerlich macht nämlich eine vielfach fehlinterpretierte und mißverstandene Wissenschaft, in der es zwar Beweise, aber keine Annahme dieser gibt. Beweise für eine andere Vorzeit. Schlimm, dass es auch leider nochArchäologen und solche in spe gibt, die bewußt unterschlagen, fälschen und Fehlwissen verbreiten und über andere Ihrer Gesinnung schimpfen, die zu zweifeln beginnen, an den Zeitmustern und Entwicklungsphasen der Menschheit. Auf einen alten Zug aufspringen, der schon immer so fuhr, ist nicht schwer, und die gedankenträgen Studenten tun das natürlich auch, weil es ja alles so bewiesen ist. Nur, sind diese Beweise oft auch nur in den Himel der Medien getragene Auslegungen, die keine anderen dulden, die mitunter sogar näher an dem immer noch ungelösten Rätsel sind. Durch bewußte Fehlinformationen wie etwa ERforschung der Pyramiden sieht man die zweifelhafte ERklärungsnot der Herren Wissenschaftler, die laut lachen, aber selbst ihr Mißverstehen nicht in klare Worte verfassen können. der Verfasser maßt sich an beurteilen zu könne, daß die letzten gehimnisse der „Cheops“-Pyramide gelöst seien. Ihrer Meinung nach besteht die WElt aus Zufällen, so sind auch Ihre Auslegungen zufällig und wenig bisweilen sogar überhaupt nicht fundiert. Wie einfach ist es doch die WElt in ZUfällen, plötzlich Einfälle und mystische Ereinisse der armen Steinzeitmenschen als ERklärung zu beschreiben. Gut, dass es immer mehr an Studenten und selbst anerkerkannte Wissenschaftler gibt, die ernmsthaft die Schulbuch-ERklärungen hinterfragen und nun auf der verlachtenSeite zu finden sind. Dass die Autoren Ihrer website schon gerne diesen alten ZUg benutzen ist klar erkennbar - kaum vorstellbar, adss aus Ihrer Gesinnung eine Erleuchtung bzw. dass sie Ihrem Namen Ehre machen werden, indem sie sich zu Zweifeln an der herkömmlichen Archäologie herablassen werden. Arme Wissenschaft, arme Studierende!

Zwar sind, wie du schon sagtest, die Antworten nicht so zahlreich, aber die Verfasser und Beiträge finde ich garnicht so schlecht. :slight_smile: [hr] www.archaeologie-online.de[url] [hr]

Hallo, ich muss sagen, dieses Forum gefällt mir sehr gut, auch wenn die Aktivität immer noch etwas zu wünschen übrig lässt. Mehr wie 3-4 Beiträge pro Tag sind bisweilen nicht drin, und manche Frage die gestellt wird bleibt auch unbeantwortet, obwohl sie nicht so fachspezifisch ist. Aber ich denke, es gehört auch etwas Glück dazu, vielleicht schaut ja wirklich eines Tages mal ein Spezialist vorbei, der das eine oder andere weiß und dann auch schreibt. Archäologie ist eine tolle Sache, wenn man ein offenes Ohr dafür hat, vielleicht sind sich einige professionelle Archäologen auch zu schade, ihr Wissen beizutragen.[unsure] Wenn ich mir andere Foren wie Geschichts- und Politikforum anschaue, muss ich sagen, es wäre natürlich gut, wenn es hier genauso liefe. Aber wenn ich mir andere Archäologieforen anschaue, die mehr oder weniger vor sich hindümpeln, dann muss ich sagen, weiter so und hoffe auf viele aktive User hier.:wink:

Naja. manchmal hab ich das gefühl das hier is so tot wie ne mumie ( naja. manche mumien erwachen ja wieder…). aber gibt au n paar interessante leute hier…musste einfach ma n bissle warten…B-) irgendwer antwortet dir schon^^ greez

Na super… Ich frag mich wie so was passieren kann dass leute auf 2 jahre alte threads antworten… is ja grauenhaft!!! Wenn ich jetzt wissen will ob ich nen ägyptische grabstein gefunden hab, interessierts mich in zei jahren in etwa so viel wie weit ich den stein werfen kann. nämlich gar nich…:stuck_out_tongue_winking_eye:

Das kann man z.B. beurteilen,indem man die Beiträge liest. Mir kommt es teilweise auch so vor,daß man hier lieber alleine unter sich bleibt! Bei meiner Frage zu der Speerspitze gab´s ja leider auch noch keine Antwort. Dafür diverse Mails von einem User,in denen mir vorgeworfen wurde,ich hätte das Teil mit der Sonde gefunden und hätte es nicht gemeldet! Sobald einer daherkommt,der nicht studiert hat wird er zum Großteil entweder ignoriert oder runtergeputzt. Diejenigen,die trotzdem auf Beiträge in normaler Art antworten,verdienen allerdings meine Hochachtung! Gruß Daniel @ Scherbensucher Ich habe den editierten Beitrag noch gelesen.:wink:

Ja, der liebe :innocent: Scherbensucher, der virtuos mit der (gerade auch Nach-)Editierfunktion umzugehen versteht. Wenn eines seiner Postings von anderen Usern Zustimmung erfährt, bringt er es doch fertig, seinen Beitrag nach zu editieren und noch “einen Besonderen” der persönlichen Art an seinen Adressaten drauf zu setzen. Das ursprüngliche Posting ist mit diesem “Trick” in einen anderen Kontext gestellt und anscheinend auch insoweit der Zustimmung versichert. Der Adressat, der vom ursprünglichen Posting (per E-mail-Benachrichtigung oder Nutzung der Suche nach neuen Beiträgen) Kenntnis nehmen konnte, erfährt von der Nach-Editierung auf diesen üblichen Wegen natürlich nichts. Jetzt möge der “Editier-Trickser” behaupten, ich würde wieder ein gelungenes Märchen erzählen, dann werde ich, dem Gebot der Fairnis folgend - das dem Trickser nicht zu eigen sein scheint -, zwar hier nicht nacheditieren, aber dort neu posten, wo sein billiger Taschenspieler-Trick noch nachvollzogen :stuck_out_tongue_winking_eye: werden kann. Ja, hier passiert schon was. Gruß auch an den Trickser masterTHief PS: Da wir hier ja nicht in der Zauber-Gilde sind, bitte nicht übel nehmen, daß ich diesen Editier-Trick “verraten” habe :wink: (so gut ist der nun wirklich nicht und sei nicht zur Nachahmung empfohlen!)

Sehr geehrter Herr Scherbensucher, auf Ihr Posting (zu “was interessiert die Medien”, von Ihnen geändert am 21.09.06) habe ich Ihnen nicht ohne Grund bisher nicht geantwortet. Nachdem Sie nun dieses Posting auch noch hierhin kopiert haben und mich zu einer Antwort auffordern, werde ich Ihrem Wunsch entsprechen. Zunächst ging es dort unstrittig um Dinge, die die Medien interessieren oder auch nicht. Nicht mehr oder weniger habe ich getan als das geradezu besonders große Interesse der Medien an Berichten über Raubgräber und Grabräuber aus den Sondengängerkreisen darzustellen und meiner Meinung Ausdruck zu verleihen, daß insoweit doch die Medienarbeit der archäologischen Gilde durchaus nicht auf taube Ohren (besser: Augen) stößt. Ihren Hinweis auf die Fachpublikation des Hessen Forst habe ich durchaus zur Kenntnis genommen und möchte mich dafür auch bedanken. Ob nun auch diese Publikation von archäologischer Seite angeregt wurde oder originär der forstwirtschaftlichen Fachwelt entsprungen ist, lasse ich einmal dahingestellt, wäre zu prüfen. Seit Jahren habe ich mich beruflich auch mit einigen vergleichsweise großen Forstbetrieben zu beschäftigen. Dies zudem vorzugsweise in Baden-Württemberg, wo die Archäologie besonders sensibilisiert ist in Sachen Sondengänger und Raubgräber (das ist Ihnen bestimmt nicht neu). Ein Bundesland mit dem Schatzregal (da wir ja auch dieses in den Postings angeschnitten haben, gleichwohl hierzu jetzt an dieser Stelle keine Wertung, es sei nur festgestellt). Da dort einige in den Forstverwaltungen Beschäftigte zufällig über verschiedene Medien erfahren haben, daß und wie ich mich außerhalb meines erlernten Berufes mit Fragen des Verbleibes verschollener Kulturgüter beschäftige, werde ich regelmäßig darauf angesprochen. Von mir andererseits auf Sondengänger und Raubgräber angesprochen, wurde mir stets vom Herrn Forstrat sowie den mir bekannten Förstern versichert, das sei kein Thema, diese Art von “Frevel” im Forst (Kraterlandschaft) hätte man noch nie beobachtet, dieses Problem sei unbekannt, auch von Seiten benachbarter Forstbetriebe und –verwaltungen sei ihnen insoweit nie etwas zu Ohren gekommen. Auch in den dort bezogenen forstwirtschaftlichen Fachpublikationen, die ich gelegentlich zur Kenntnis nehme, habe ich diese “Problematik” noch nicht entdeckt. Daher schien mir das Thema bisher auch gnaden- und haltlos “überbewertet”. So ist mein Posting zu verstehen, Herr Scherbensucher, es sollte nicht als Reiz oder Provokation verstanden sein. Soweit hätte ich Ihnen auch schon früher antworten können. Da Sie jedoch neben der Thematik des Medieninteresses in meine Richtung in einer provozierenden Art recht persönlich geworden sind, habe ich davon Abstand genommen, Ihnen zu antworten. Hierzu folgendes, Herr Scherbensucher, und (wenngleich Sie sich das nicht hinter die Ohren schreiben sollen) so möchte ich Ihnen das ins Poesie-Album schreiben. Ihre Mutmaßung aufgrund meiner Postings in von Ihnen zur Kenntnis genommenen und als - warum überhaupt? - “einschlägig” genannten Foren, daß ich “beratungsresistent” (für den juristischen Laien hier wohl zutreffend mit “unbelehrbar” übersetzt) sei, geht fehl. Wenngleich ich herzlich gelacht habe, weil der Terminus “beratungsresistent” bisher noch niemandem hinsichtlich meiner Person eingefallen ist (I was amused), hat es mich gleichwohl geärgert, daß sie offensichtlich versuchen, mich in die Raubgräber und Grabräuber-Ecke assoziiert zu sehen. Indiz für den tauglichen Versuch ist die Antwort von Frau Scherzler, daß das Posting in einen anderen Thread (ich vermute, sie meint das Unterforum “Sondengänger”) gehöre. Seit Jahren bemühe ich mich in der sogenannten Schatzsucher- und Sondengängerszene um Aufklärung hinsichtlich der Rechtslage, dies dahingehend, daß ich weder ein Wunschdenken seitens der Sondengänger in das Fundrecht und die Denkmalschutzgesetze akzeptieren möchte, noch ein solches Wunschdenken seitens der archäologischen Fakultät. Die Gesetze sollten nicht nach gutdünken opportun ausgelegt und interpretiert werden (gleich von welcher Seite), sondern gnadenlose Aufklärung hinsichtlich der Möglichkeiten und Risiken sollte angesagt sein, keine Verharmlosung aber auch keine Angstmache. Darüber hinaus ist es mir ein Bedürfnis, zumindest den Entdeckern von Bodendenkmälern, die ja nun auch einmal Schätze im Sinne des Gesetzes darstellen können, zu vermitteln, daß Unterschlagungen (gerade in regalfreien Zonen) nicht lohnen, andererseits das Schatzregal als Instument des Denkmalschutzes ein Paradoxon darstellt. Damit sage ich Ihnen aber auch nichts Neues, das Thema dürfte hinlänglich bekannt sein. Bei den Raubgräbern bin ich nicht gerne gesehen mit meiner Meinung und vertrete Law & Order. Die Denkmalschutzgesetze Bayerns und Nordrhein-Westfalens halte ich für geradezu genial, weil Ihnen ein Optimum an Anreiz zur Ablieferung innewohnt und den Möglichkeiten wissenschaftlicher Auswertung voll und ganz Rechnung getragen wird. Beratungsresistenz muß man sich erlauben können, Herr Scherbensucher. Und hinsichtlich der Ratschläge von “Archaeos” André Schoellen, Luxemburg, erlaube ich mir den Luxus – seine Qualitäten als Archäologe kann ich nicht beurteilen, aber als Ratgeber in Rechtsfragen deutschen Denkmalschutzes ist er denkbar ungeeignet. Nichts anderes kann von Ihnen gemeint sein, da bisher kaum jemand anderes in den einschlägigen Foren der Ansicht ist, daß ich der Beratung bedürfe. Ja, wenn “Archaeos” die Qualitäten der Herren Dr. Janssen, Prof. Rüger (ehem. Leiter des Rheinischen Landesmuseums), eines Dr. Hellenkämper, Köln, oder ganz besonders des von mir hochverehrten früheren Luftbild- und Industriearchäologen und Leiter des Ruhrlandmuseums, Essen, Dr. Walter Sölter, hätte (deren Ratschläge ich allesamt gerne angenommen habe und die mir einen Blick für die archäologischen Aufgaben und Sachzwänge eröffnet haben) bräuchten Sie sich keine Gedanken zu einer gemutmaßten “Unbelehrbarkeit” von mir machen, Herr Scherbensucher. Nun noch ein Wort zu meiner Frage, ob der Nibelungenschatz in Rheinbach-Loch der Verschollenheit preisgegeben wurde (der richtige Link hierzu wäre der folgende: http://www.wisoveg.de/wisoveg/artikel/art-nibelungen2.html) Wenn sie diese spannende Geschichte (von Ihnen völlig unsachlich und abwertend als Märchen bezeichnet) bis zum Ende lesen würden (dort findet sich in Märchen oftmals die Moral) dann wäre Ihnen aufgefallen, daß der (auch allen Märchen immanente) wahre Kern sich auf die Forschungen am angegebenen Orte des Archäologen und Historikers Harald v. Petrikovits bezieht. Sollte dieser “Papst der römischen Rheinlande” von Ihnen auch als Märchen-Onkel qualifiziert werden, befände ich mich doch in guter Gesellschaft. Herr Scherbensucher, bei Gelegenheit lasse ich Ihnen eine Privat-Nachricht zukommen. Gerne teile ich Ihnen dann meine e-mail-Adresse, Telefonnummer und Anschrift mit, damit wir uns weiterhin auch direkt sachlich austauschen können und auch Sie mir nicht so gänzlich unbekannt bleiben. Ihren guten Ratschlägen völlig unresistent entgegensehend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Ihr Rudolf Patzwaldt PS: Nachname redaktionell am Ende mit “dt” wie Damen-Toilette

Vielen Dank, lieber Scherbensucher, für die Aufklärung. Gerade wegen meiner fostwirtschaftlichen Beziehungen nach Baden-Württemberg und der besonderen Aufmerksamkeit, die Sondengänger dort genießen hatten mich die tatsächlichen Verhältnisse dort vor Ort interessiert. Kann nur meine Erfahrungen wiedergeben, die Verhältnisse müssen jedoch nicht repräsentativ sein. Habe die Ehre masterTHief