Moin,
aus aktuellem Anlass - nicht weil ich neugierig wäre, ich will nur immer alles genau wissen … ![]()
Frage an KI: < Link folgen
steinfund in mecklenburg-vorpommern - grau bis schwarz, 8 mm breit, 32 lang, 4 mm dick?
Übersicht mit KI (1.):
Die Maße von 32 mm Länge, 8 mm Breite und 4 mm Dicke sowie die dunkle Farbe passen exakt zu einer standardmäßigen Steeldart-Spitze. Auch ein SDS-Steinbohrer oder ein Flint-Artefakt aus der Steinzeit kämen größenmäßig infrage. [1, 2, 3]
Für eine exakte Bestimmung sind folgende Details hilfreich:
- Oberflächenstruktur: Ist der Stein glatt, rau oder facettiert (geschlagen)?
- Bruchstellen: Hat der Stein scharfe Kanten oder ist er gebrochen?
- Magnetismus: Reagiert der Stein auf einen Magneten (Hinweis auf Meteorit oder metallhaltiges Gestein)?
- Fundort: War der Fundort ein Strand, ein Acker oder eine archäologische Stätte? [1]
Verdächtige Funde oder archäologische Relikte (wie bearbeitete Feuersteine) sollten in Mecklenburg-Vorpommern direkt beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege
KI Ende.
StoneMan: Ich war überrascht und habe auf derselben Seite (selbe Frage) noch oben links auf “KI-Modus” geklickt:
Bei dem beschriebenen Fund aus Mecklenburg-Vorpommern handelt es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um ein Bruchstück eines Donnerkeils (Belemnit) oder ein Stück schwarzen Flint (Feuerstein). Auch ein fossiler Kreide-Seeigelstachel oder versteinertes Holz kommen infrage. Die Maße von ca. 3,2 cm Länge und die längliche Form passen perfekt zu den typischen Strandfunden an der Ostseeküste. [1, 2, 3, 4, 5]
Hier sind die wahrscheinlichsten Möglichkeiten im Detail, nach denen du das Fundstück prüfen kannst:
1. Donnerkeil (Belemiten-Rostrum)
- Was es ist: Das versteinerte Innenskelett eines tintenfischähnlichen Urzeittiers.
- Merkmale: Sie sind meist bernsteinfarben, grau bis fast schwarz. Typisch ist eine zylindrische, leicht spitz zulaufende Form.
- Der Test: Halte das Stück gegen eine starke Taschenlampe. Viele graue und braune Donnerkeile sind leicht lichtdurchlässig. Wenn du auf die Bruchstelle blickst, erkennst du oft eine strahlenförmige Kristallstruktur (Calcit). [1, 2, 3]
2. Feuerstein (Flint)
- Was es ist: Ein sehr häufiges Kieselgestein an den Stränden von Mecklenburg-Vorpommern. [1]
- Merkmale: Feuersteine sind im Inneren oft tiefschwarz oder dunkelgrau. Wenn sie durch die Ostseewellen langgestreckt und flach (4 mm dick) geschliffen wurden, wirken sie wie kleine Klingen oder Stäbchen. [1, 2, 3]
- Der Test: Feuerstein hat eine extrem glatte, fast glasige Bruchfläche (muscheliger Bruch) und ist so hart, dass man damit Glas ritzen kann.
StoneMan: Ich kürze das ab und zeige einen dritten “Klick” mit derselben Frage.
Du hast Folgendes gesagt: steinfund in mecklenburg-vorpommern - grau bis schwarz, 8 mm breit, 32 lang, 4 mm dick?
Bei Ihrem Steinfund in Mecklenburg-Vorpommern mit den Maßen 32 mm Länge, 8 mm Breite und 4 mm Dicke handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine steinzeitliche Flintklinge (Feuersteinklinge) oder ein Abschlagfragment, alternativ könnte es ein geologischer Ostsee-Leseholz-Fund wie Kieselschiefer (Lydit) sein. [1]
Die Maße und die typisch grau-schwarze Färbung sprechen stark für zwei Hauptkategorien:
1. Archäologischer Fund: Eine steinzeitliche Feuersteinklinge (Artefakt)
- Das Material: Feuerstein (Flint) ist das typischste Material für Steinzeitfunde im Nordosten. Er kommt in MV in allen Nuancen von hellgrau über dunkelgrau bis tiefschwarz vor. [1, 2]
- Die Maße: Eine Länge von 3,2 cm bei einer Breite von nur 8 mm und einer Dicke von 4 mm entspricht exakt den Proportionen einer sogenannten Mikroklinge oder einer schmalen Klinge aus dem Mesolithikum (Mittelsteinzeit) oder Neolithikum (Jungsteinzeit).
- Merkmale: Wenn das Stück von Menschenhand geschlagen wurde (ein Artefakt), besitzt es eine flache Unterseite (oft leicht gebogen) und auf der Oberseite eine oder zwei Längskanten (Graten), die von vorherigen Abschlägen stammen. Die Seitenkanten sind oft extrem scharf oder weisen winzige, regelmäßige Einkerbungen
ENDE KI-Befragung.
StoneMan:
Ich hoffe, es ist nicht zu unübersichtlich. Es wäre interessant, wenn weitere “Versuche” stattfinden.
Gruß
Jürgen