Zwei neue Fundplätze von Angehörigen der Federmesser-Gruppen bei Edewecht im Ammerland? Nicht gelöst

@Amine

Sorry, aber ich persönlich würde lieber bei dem Begriff “Pfeilspitze” bleiben. Sowohl “längsschneidiger Pfeil” als auch “Pfeilkopf” sind keine Begriffe, die in der mir bekannten Fachliteratur verwendet werden. Die Begriffe “längsschneidig” und “querschneidig” kenne ich außschließlich in Verbindung mit PfeilSPITZEN.

Liebe Anime, diese von dir gemachte Aussage ist gerade in fachlicher Hinsicht gründlich falsch. Aber Du bist umgeben von Forumsmitgliedern, die hier gerade geschlossen kundtun, dass sie über sehr viel mehr Fachwissen verfügen als ich. Vielleicht erklärt dir ja einer von ihnen, worin der von dir gemachte Fehler besteht.

Ich selbst kann dir meinerseits nur empfehlen, nochmals in die weiter oben im Abschnitt 7 dazu von mir gemachten Aussagen, sowie ebenda in die im Beitrag # 62 von mir dazu eingestellte Literatur reinzuschauen. Insbesondere der als Volltext eingestellte Jürgen Junkmanns, sowie Pierre Cattelain sind in ihren Ausführungen dazu ausgezeichnet. Du wirst sehen, dass mit dem Begriff der Pfeilspitze die Projektile, mit dem Begriff längs- und querschneidig jedoch die Art der Aufnahme in den hölzernen Pfeilschaft gemeint ist. Bei den in # 62 gezeigten, rekonstruierten federmesserzeitlichen Pfeilköpfen aus Kettig handelt es sich um längsschneidige Pfeile. Aus Pierre Cattelain habe ich beispielsweise zudem die Beschreibung und Interpretation des Fotos vom Stellmoor Pfeil und nachdem ich dir das hier nun mitgeteilt habe, werden dir die hier am Shitstorm beteiligten Forumsteilnehmer dies so auch bestätigen können, denn diese selbst sind oftmals gänzlich innovationsfrei.

Gruß But

Hallo Butmir,

Du forderst hier von StoneMan lediglich ganz unmissverständlich, eine (private) Mail von Prof. Floss hier in einem öffentlich zugänglichen Forum zu veröffentlichen. Ganz abgesehen von allem anderen: Das wäre rechtlich sehr bedenklich!

Bitte wende Dich doch direkt an Prof. Floss.

Liebe Grüße
Anime

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Liebe Anime,

der Benutzer StoneMan hat hier in diesem Faden aus einer Antwort, welche ihm Herr Prof. Floss auf seine Anfrage hin mitgeteilt hat, öffentlich zitiert und dies mit dem Zweck meine persönliche Integrität hinsichtlich meiner Aussagen zum Gerätetyp der Raspel zu diskreditieren.

Zitat Harald Floss:
Lieber Jürgen, danke Dir herzlich für die Anfrage …
[…]
Beste Grüße aus Tübingen
Harald

Ich denke, wenn der Benutzer StoneMan schon aus dieser Mail von Herrn Professor Floss an seine Person öffentlich zitiert, dann doch bitte schön auch die von ihm angeblich in Hinblick auf den Gerätetyp der Raspel gemachte Aussage, dass er diesen Typ und den Begriff der Raspel nicht kennt. Das hier nochmals gezeigte, vom Benutzer StoneMan in # 124 eingeführte Zitat bleibt diesen Beweis aber in jeglicher Weise schuldig, denn es enthält genau genommen zur Sache keinerlei inhaltliche Aussage und hält einer wissenschaftlichen Überprüfung daher nicht stand.

Am besten wäre es im übrigen, wenn sich der Benutzer StoneMan selbst dazu äußern würde, denn er hat diese Antwort auf seine Anfrage in dieser völlig unwissenschaftlichen Art und Weise ja hier online gestellt. Wenn StoneMan gegen mich ein Beweisstück präsentiert, dann bitte auch mit dem Beweis. Ich fordere daher nochmals Aufklärung und ich denke, dass dies durchaus auch im Sinne von Herrn Floss geschieht.

Gruß But

Hallo Butmir,

jetzt geht’s nur noch um Befindlichkeiten!
Wir befinden uns in einem Online Forum wo Experten, Laien und interessierte Menschen miteinander in Kontakt kommen.
Hier muss muss niemand etwas beweisen oder fordern!
Du hast reichlich (kostenloses und substanzielles) Feedback bekommen, Du musst selbst entscheiden, was Du mit diesem Feedback machst.
Ich habe auf jeden Fall dazu gelernt :slight_smile:

Gruß,
Hugin

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@ Butmir_58,

Du selber diskreditierst Dich, indem Du Behauptungen veröffentlichst, die Du nicht
belegen kannst.

Ich habe mir die Arbeit gemacht und einigen Mitgliedern kund getan.

Du hättest das auch bekommen - Du hast es selber verwirkt.

Insbesondere nach Deinen letzten Beiträgen und Deiner “Aufforderung” an mich, werde
ich Dir die Antwort von Harald nicht präsentieren.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, nachdem Du mehrmals von verschiedenen Mitgliedern darum gebeten wurdest, Deine Behauptung über Raspel / Floss
zu belegen und dem nicht nachgekommen bist, stellst Du eine Forderung an mich.

Jürgen

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Hallo Butmir,

die gute alte, wohl aus den 60-iger Jahren, heute nicht mehr gebräuchliche Begrifflichkeit der Raspel entwickelt sich hier zu einer wahren Never ending story!!!
Wie solch eine Story beendet werden kann schlägt Dir die KI vor.
Du hättest das selbst in der Hand und kannst Dir eigentlich selbst aussuchen wie Du die Story zufriedenstellend beenden möchtest!

Am besten gefällt mir persönlich das Schlusswort der KI!
Der Weg zur Lösung :grinning_face:
wie kann man eine never ending story beenden - Google Suche
Geh doch mal bitte in Dich und versuche diesen für alle Seiten befriedigenden Weg einzuschlagen.

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Lieber Butmir,

Es wäre hilfreich gewesen, Deine Aussage mit konkreten Zitate aus der von Dir genannten Literatur zu belegen.
Aber kein Problem, ich habe es mir nochmal angeschaut.

Bei Cattelain konnte ich nirgends die Begriffe “längs- und querschneidig” in Bezug auf den einen Pfeilschaft finden. Das wäre auch schwierig, da der Artikel auf Französisch ist.

Leider führt Dein genannter Link nicht zum Volltext des Buches von Junkmanns. Aber auch das ist kein Problem, denn ich war gerade noch kurz in der Bibliothek. Jetzt weiß ich auch, was Du mit “längsschneidigem Pfeil” meinst: mesolithische Pfeile mit seitlich eingesetzten Mikrolithen. Junkmanns verwendet bei den Abbildungen tatsächlich den Begriff “Längsschneidige Pfeile” (S. 25). Für mich waren das Pfeilspitzen mit seitlicher Bewehrung. Und ich kann mich, wie gesagt, nicht erinnern, den Begriff “längsschneidiger Pfeil” in der mir bisher bekannten Literatur gelesen zu haben. Allerdings ist das Mesolithikum nicht mein “Spezialgebiet” und ich lerne gerne hinzu.
Und in Deinen Ausführungen hast Du Dich ja auf die Ahrensburger Pfeile bezogen. Die haben ganz eindeutig längsschneidige PfeilSPITZEN.

Was den "Pfeilkopf anbelangt: Das ist eine Übertragung aus dem Englischen (“arrowhead”). Ich persönlich bevorzuge die lt. Duden korrekte Bezeichnung “Pfeilspitze”.
Aber ich bin ja kompromissbereit: Was hältst Du von “Pfeilbewehrung”? Das schreibt ja auch Bucentaur.

Es wäre nach wie vor schön, wenn Du noch auf meine restlichen Fragen antworten könntest.

Liebe Grüße
Anime

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Hallo Butmir,

ich muss noch was ergänzen:

Könntest Du mir erklären, was Deine Aussage in Bezug auf die Pfeilschäfte von Stellmoor und die Ahrensburger Spitzen bedeutet? Wenn ich Dich richtig verstehe, wären die Pfeile dann querschneidig.

Liebe Grüße
Anime

Lieber Hugin,

du hast folgendes sehr zutreffend formuliert:

Ich habe auf jeden Fall dazu gelernt :slight_smile:

Dem kann ich dir nur voll und ganz beipflichten. Wirklich dazugelernt habe ich insbesondere an dem Tag, als die Initiatorin dieses erneuten Fadens, nämlich WildeMöhre, mit Datum vom 12. Juni im Beitrag # 15 dieses Fadens ihre Dokumentation zur Stratigraphie und Schichtabfolge, samt geologischer Beobachtung und Einordnung der in der Profilwand Karlshof sichtbaren Böden und ihre jeweils einzeln sichtbaren Ablagerungen vorstellte und dort auch gleich eine stratigraphische Zeitstellung derselben vornahm. Ihre auf 2,60 Meter Wandhöhe vorgenommene Datierung der 4 Horizonte dürfte fachlich und sachlich richtig sein und sei hier zur Lektüre empfohlen.

Doch obwohl Johann, immerhin ein Freund des von mir kritisierten Benutzers StoneMan, ihr bei der Erstellung der Stratigraphie geholfen hat und der Beitrag qualitativ sehr hochwertig ist, wurde dieser für die weitere Erschließung der Fundstelle Karlshof-Ollenbäke sehr wichtige Beitrag einzig von mir selbst gelikt :+1:. Da wusste ich, dass dieser Faden auch für mich als Themenstarter sehr einsam und ein ohnehin sehr hartes Brot werden würde. Aber ich habe mir an diesem traurigen Tag auch vorgenommen, der am 12. Januar 2025 seitens Wilde Möhre an mich herangetragenen Bitte um eine inhaltliche Stellungnahme zu den von ihr an den Fundorten Edewecht Godensholter Tief und Karlshof Ollenbäke aufgelesenen Objekten nach bestem Wissen und Gewissen gerecht zu werden.

@Hugin

Du hast reichlich (kostenloses und substanzielles) Feedback bekommen

Ich werte diese Aussage einfach mal als Zynismus, denn ich wurde ja nicht etwa mit konstruktiver Kritik, sondern zunehmend mit Hohn, Spott und vor allem auch mit falschen Behauptungen überzogen. Zuletzt meinte der Benutzer StoneMan mich in meiner Persönlichkeit herabwürdigen zu können, weil ich angeblich den Autoren Harald Floss falsch zitiert oder vorgetäuscht hätte, dass dieser sich positiv auf den Gerätetyp der Raspel bezogen habe. Das muss man sich einmal vorstellen, welche Anstrengungen der Benutzer StoneMan hier im Forum und im Hintergrund unternommen hat, um der Glaubwürdigkeit meiner Person beikommen zu können. Wenn der Benutzer StoneMan auch nur im geringsten an der Sache interessiert gewesen wäre, dann hätte er Herrn Floss stattdessen um eine Inaugenscheinnahme und Bewertung des in Abschnitt 8, Beitrag # 90 veröffentlichten Kielkratzers aus Chalzedon gebeten, denn der dort dazu zitierte Harald Floss ist ein ausgewiesener Fachmann für die Rohmaterialversorgung der im Paläolithikum am Mittelrhein lebenden Gruppen.

Ich bin an dieser Stelle ehrlich gesagt schockiert, wie sehr der archäologisch überaus bedeutende Kern aus Chalzedon hier zugunsten einer liderlichen Intrige aus dem Blick geriet. Es gibt hier in diesem Themenbereich kein konstruktives Denken. Wenn Herr Floss das von mir als Kielkratzer bezeichnete Objekt als solches identifiziert hätte, wäre das für das Ammerland eine Sensation gewesen, denn er verfügt über die Autorität für eine solche Aussage, was stets auch immer mit bedacht werden muss. Stattdessen haben wir hier gemeinsam einen Verriss formuliert, was der Sache sehr abträglich ist, einer Sache zudem, die sich hier leider nur die allerwenigsten zu eigen gemacht haben.

Nachdem ich hier im Faden einige der meines Erachtens wichtigsten Lesefunde von den beiden von WildeMöhre entdeckten Fundplätzen in 9 Abschnitten vorgestellt und ins Verhältnis gesetzt hatte, erstellte ich am 17.07. dann zudem auch noch die Fundmeldung für den Fundplatz Edewecht Godensholter Tief, welche von mir an das Niedersächsische Landesamt für Denkmalschutz, Außenstelle Oldenburg, rausgeschickt wurde. Diese am 18. Mai seitens WildeMöhre von mir erbetene Fundmeldung hatte ich bis zuletzt abgelehnt, weil ich nicht der Entdecker bin und die für die Zeit vom 25. bis 27. Mai geplante gemeinsame Begehung der Fundplätze nicht stattgefunden hatte. Eine für Ende August geplante Oberflächenprospektion scheint seitens WildeMöhre zudem offenbar keine Relevanz mehr zu haben. Wider besseren Wissens habe ich diese Fundmeldung hier dann dennoch an den NLD geschickt, denn dies sieht der Gesetzgeber für Artefakte zwingend vor.

Screenshot einer privaten Mail gelöscht

Am heutigen Tage erhielt ich daraufhin dann seitens des NLD die Antwort, dass es sich bei den von mir eingesandten Silices “durchweg um Geofakte handelt” und man aufgrund dieses Ergebnisses für das von mir dazu eingesandte vermeintliche “Stück Pech/Birkenteer” keinen Anlass sieht, dieses einer aufwendigeren Untersuchung zu unterziehen. An diesem Schreiben habe ich heute zwar beanstandet, dass es mir auf einem Stück blanko Papier ohne Briefkopf des NLD zugestellt wurde, was für amtliche Mitteilungen ungewöhnlich ist, aber dieser Einwand meinerseits ist rein formaler Art und wird nun im Nachgang bereinigt werden.

Festzuhalten bleibt, dass meine hier im Faden geführte Argumentation hinsichtlich der Bewertung des Fundplatzes Godensholter Tief damit von Amts wegen am 23.07.25 verworfen und zumindest offiziell inhaltlich gescheitert ist. Wie sich dies auf die Bewertung der Fundstelle Karlshof Ollenbäke auswirken wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Gesichert dürfte jedoch sein, dass es in den nächsten Jahren keine finanziellen Mittelzuweisungen zur Finanzierung einer Untersuchung dieser beiden Fundplätze geben wird. Andererseits dürfen Amateure weiterhin ungehindert an diesen Stellen ihre Lesefunde machen, sofern die Eigentümer dieser Flächen ihnen dies gestatten.

Da es im Rahmen der nun erfolgten Beurteilung der ersten Funde jedoch zu einer Einstufung derselben als “Geofakte” gekommen ist, würde es selbst bei der Auffindung von sehr eindeutig als Artefakten zu bezeichnenden Fundstücken nunmehr vermutlich noch etwa 20 Jahre brauchen, bis die Anerkennung und Eintragung dieser neu entdeckten Fundplätze in das offizielle Fundregister erfolgt. Das dies sehr wohl möglich ist, zeigen die benachbarten, inzwischen anerkannten Fundplätze in Querenstede, sowie Edewecht 82-Ost und 82-West. Andererseits zeigt der Umgang mit den bereits 1919 in Ganderkesee Trendelbusch aufgefundenen Sicheln, dass sich selbst die Publikation von höchst wertvollen Artefakten überaus schwierig gestalten kann.

Wie dem auch sei, es gibt in diesem Faden einen Verlierer, das bin ich, und einige Gewinner, und das seid zweifellos ihr, obwohl ihr meines Erachtens dabei nicht immer eine gute Figur gemacht habt. Ich selbst bin zudem der Meinung, dass das Potential dieser beiden Fundplätze nicht realisiert wurde und es dort manch wertvolles zu heben gibt. Es wird daher also wohl nur eine jeweils individuelle Entscheidung im Umgang mit dieser Thematik geben, während der von Bucentaur vorgeschlagene, für alle Seiten befriedigende Weg für mich nur wenig erreichbar erscheint, denn dazu sind die Ansichten in der Sache zu verschieden. Was man mir trotz des von mir gewählten Formates vielleicht zugute halten sollte ist, dass es mir hier nicht um persönliche Selbstdarstellung ging, sondern um die Klärung eines Sachverhaltes. Im Ergebnis kann ich seit heute nun sieben Objekte mein Eigen nennen, die ich selbst für Artefakte halte.

Gruß in die Runde

But :carp_streamer:

Hallo But,

ich muss jetzt keinen ganzen Roman schreiben um das Pferd neu zu satteln!
Es geht darum, dass Du hier eine neue Fundstelle der Federmesser-Gruppen beschreibst bzw. vorstellst!
Um dem überhaupt folgen zu können hast Du es aber leider versäumt entsprechende Artefakte zu zeigen.
Das ist der entscheidende Fakt den ich Dir schon ziemlich rasch am Anfang des endlosen Threads mitteilte. Die Steine welche Du dann als vermeintliche Artefakte vorgestellt hast waren leider keine, ich hätte es Dir ja gerne gewünscht eine solche Fundstelle quasi mit entdeckt zu haben.
Ein gewisses Maß an Arroganz ist trotz offensichtlich fehlender Kenntnisse in Sachen Artefaktmorphologie auch in Deinem letzten Satz festzustellen! (siehe Zitat oben)
Anstatt Dir irgendwann einzugestehen dich geirrt zu haben machst Du mit diesem Thread ein Fass ohne Boden auf.

Gruß Bucentaur

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Servus Butmir,

du versuchst mit sehr großen Eifer eine Fundstelle zu belegen. So großem Eifer sogar, dass du erfahrene Sucher von Artefakten und sogar das Landesamt vollkommen ignorierst. Man könnte das Besessenheit nennen. Das Problem bei einer solchen Besessenheit ist, das die Leute dazu neigen alles was zu ihrer Theorie passt als Beweis überhöhen und alles was dagegen spricht komplett ignorieren.

Du solltest jetzt vielleicht Mal in dich gehen und reflektieren ob du die Fundstelle nicht doch etwas zu positiv betrachtet hast und ob die Artefakte nicht doch einfach Geofakte sind. Dass das Landesamt nicht Unsummen ihres Etats für eine Untersuchung ausgeben möchte, obwohl an der Stelle kein Artefakt gefunden wurde, ist für mich nachvollziehbar.

Du hast hier von den Forenmitgliedern erwartet, dass sie dir beweisen, dass die Steine keine Artefakte sind. Das wird nicht funktionieren, niemand kann ausschließen, dass nicht ein Urmensch einen der Steine in der Hand hatte. Aber das gilt auch für jeden Kieselstein der auf dem Boden rumliegt. Deshalb ist es wichtig zu beweisen, dass ein Artefakt tatsächlich ein Artefakt ist und das geht nur über eindeutige Bearbeitungsspuren, welche deine Steine nicht aufweisen.

Ich halte mich da immer etwas zurück, da ich noch Anfänger bin, aber wenn die Profis hier aus dem Forum da nichts erkennen, dann glaube ich das denen auch. Jedenfalls hab ich auch keine Bearbeitungsspuren erkannt. Und die Einschätzung des Landesamtes gibt den Steinprofis da ja Recht.

Wie gesagt, du solltest da nochmal in dich gehen und reflektieren und überlegen ob du da nicht vielleicht doch zu enthusiastisch warst.
Ach, und Gib nicht so viel auf Likes, die können alles bedeuten oder rein gar nichts. Wichtig ist das Geschriebene.

Gruß Shard

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Hallo But,
wir haben uns ja alle gewundert, warum du die Beurteilung so lange ignoriert hast und fleißig weiter von deinen Artefakten gesprochen hast. Was das Verhalten dir gegenüber angeht: Lies dich doch bitte mal durch dieses Monster von Thread, mit seinen x Tränen lachenden Emojis, die ausdrücken, für wie bescheuert du die Antworten an dich hältst, die Beleidigungen … tu jetzt mal nicht so, als wärst du das Opfer.
Ich als Angehörige der Verlagszunft bin jedenfalls froh, dass es nun (hoffentlich) doch nicht zu einem Buch kommt, auch wenn es nur im Selbstverlag wäre. Denn auch wenn du meinst, dein Schreibstil wäre sehr gehoben und wissenschaftlich, kann ich dir sagen: Er ist weder das eine noch das andere. Und das würde man jedem Autor sagen, der so schreibt wie du, das ist nichts Persönliches. Fass es lieber als Tipp auf.

Viele Grüße
Inez

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Hallo Butmir,

fast hast Du mir leid getan - bis ich Deinen letzten Absatz gelesen habe!

Ich glaube, Du hat den Sinn eines solchen Forums völlig missverstanden:
Es geht nicht um Wettbewerb im Sinne von “Wer hat mehr recht?”, nicht um Gewinner und Verlierer! Es geht ganz einfach darum, sich über Funde und (wissenschaftliche) Themen auszutauschen und voneinander zu lernen.
Und es geht auch nicht darum, “eine gute Figur zu machen”. Lernen schließt auch den Irrtum mit ein, im Sinne von “aus Fehlern lernen”.

In diesem Sinne - liebe Grüße
Anime

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Da mein Name in diesem Thread mehrfach genannt wurde – direkt und indirekt, als Dateiname unter den Bildern– möchte ich einige Dinge einmalig und unmissverständlich klarstellen:

  1. Ich habe Eckar zu keinem Zeitpunkt darum gebeten, im Forum einen Beitrag über meine Funde zu verfassen.
    Es gibt keine Nachricht, keinen Beleg, keine Absprache, die ihm das in meinem Namen erlaubt hätte.

  2. Im Gegenteil: Ich habe von Anfang an und wiederholt darum gebeten, nicht namentlich genannt zu werden. Ich habe ausdrücklich darum gebeten, dass weder mein vollständiger Name noch der genaue Fundort veröffentlicht werden.

  3. Dass diese Bitte ignoriert und stattdessen mein voller Name samt Wohnort öffentlich gemacht wurde, betrachte ich als einen massiven Eingriff in meine Privatsphäre.

  4. Ich fordere hiermit öffentlich dazu auf, jegliche Nennung meines Namens sowie jegliche Verknüpfung mit dem genannten Fundort umgehend zu unterlassen – sowohl direkt im Forum als auch in begleitenden Veröffentlichungen oder Materialien.

  5. Sollte dies erneut geschehen, werde ich rechtliche Schritte prüfen und mir vorbehalten, juristischen Beistand einzuholen.
    Die Veröffentlichung personenbezogener Daten gegen meinen ausdrücklichen Willen erfüllt u. U. den Tatbestand der Verletzung des Persönlichkeitsrechts.

Maren / WildeMöhre

Liebe Maren,

das tut mir alles sehr leid für Dich. In dieser Dimension war mir das noch gar nicht klar und ich verstehe Deinen Ärger sehr gut.

Vielleicht ist es ein kleiner Trost für Dich: Ich - und ich glaube auch die meisten anderen Leser dieses Threads - haben Butmir schnell richtig eingeschätzt und erkannt, dass “die Sache nicht auf Deinem Mist gewachsen ist”.

Aber sehr gut, dass Du das alles nochmal deutlich klarstellst!

Liebe Grüße
Anime

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Servus Maren,

wie Anime das schreibt, sehe ich das auch. Ich habe besagtes Post gerade als rechtswidrig gemeldet, in der Hoffnung dass @a.brunn es bald möglichst entfernt. Ich persönlich finde es eine absolute Frechheit, deine persönlichen Daten hier einfach so einzustellen. Und zusätzlich noch aus einer privaten Mail! Das muss man sich Mal geben. :face_with_symbols_on_mouth:

Gruß Shard

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Danke.

Wichtig und fair gegenüber dem Eigentümer des Feldes fände ich, wenn auf jeden Fall der exakt markierte Fundort entfernt wird.

Denn wer nur den Anfang dieses Beitrages liest, könnte sich irrtümlicher Weise auf den Weg dorthin machen, in der Hoffnung, hunderte Helgoländer Feuersteine zu finden.

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Hallo Maren,

ich glaube fast, dass die komplette Löschung des 1.Beitrages von der Forenseite ausgehend ein Problem darstellen könnte denn der komplette Thread baut ja darauf auf.
Wenn überhaupt, gehörten die wirklich relevanten Textpassagen sowie die Kartenausschnitte geschwärzt!
Dazu müsstest Du mit dem Forenbetreiber Kontakt aufnehmen.
Grüße Bucentaur

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Ich möchte kurz etwas richtigstellen:
Der unter den Bildanhängen erwähnte Klarname von mir wurde von Butmir bereits entfernt. Es handelte sich um ein Versehen, das er eigenständig korrigiert hat.

Das möchte ich fairerweise anmerken – und damit auch sagen, dass mir an einer sachlichen, ruhigen Atmosphäre gelegen ist, in der wir weiter gemeinsam lernen können.
Und ich habe den Eindruck, dass das vielen hier so geht.

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auch die ursprünglich veröffentlichte Karte mit der markierten Fundstelle bei Edewecht (inkl. exakter Koordinaten) inzwischen entfernt worden.

Beides war für mich wichtig – umso mehr danke ich dafür.
Und ich danke auch dem Forum insgesamt: für die Aufmerksamkeit, die Offenheit und den respektvollen Umgang, den ich hier trotz mancher Konflikte in weiten Teilen erleben durfte.

Ein wirklich besonderer Ort.

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