Entdeckung einer unbekannten Höhle mit historischen Strukturen

Bei Recherchen zu den Aufzeichnungen meines Vorfahren aus dem 16. Jahrhundert konnte ich eine abgelegene Höhle finden, deren Strukturen und Objekte erstaunlich genau den historischen Beschreibungen entsprechen.

In der Höhle befinden sich Kammern, reliefartige Darstellungen, Figuren und eine besonders glatte Wandfläche von etwa zehn Metern, deren Material unbekannt ist.

Aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit und fehlender Ausrüstung konnte bisher nur ein Teilbereich untersucht werden. Die Übereinstimmung mit den historischen Aufzeichnungen deutet darauf hin, dass es sich um eine bislang nicht dokumentierte archäologische Stätte handeln könnte.

Ich suche ich Hilfe, den Fundort wissenschaftlich zu prüfen, die Ergebnisse zu dokumentieren und die Stätte zu schützen.

Hinweis: Die Aufzeichnungen meines Vorfahren enthalten mythische Begriffe, die nicht wörtlich zu verstehen sind, sondern seine Sichtweise und die Sprache seiner Zeit widerspiegeln.

Hallo Don, willkommen im Forum!

Das hört sich ja sehr interessant an. Du solltest dich aber auf alle Fälle an dein zuständiges Landesamt für Archäologie wenden. Zum einen haben sie die Kompetenz, zum anderen darfst du als Privatperson solche Untersuchungen von unbekannten Denkmälern gar nicht durchführen. Auch wenn es auf Privatgelände ist. Man darf im Prinzip nicht mal ohne Genehmigung oder Auftrag Äcker, geschweige denn Wälder, nach Artefakten absuchen. Wenn man ein Bodendenkmal findet, dazu gehören auch bewegliche Bodendenkmäler wie Scherben, Münzen oder steinzeitliche Geräte, ist man verpflichtet es dem zuständigen Amt zu melden.

Aber wenn du dich dafür interessierst, kann das eine schöne Erfahrung werden!

Viele Grüße

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Moin,

das von SvenHorn geschriebene kann ich aufgrund eigener Erfahrung mit diesem Thema bestätigen.

Es geht kein Weg daran vorbei, die zuständige Archäologie zu informieren / kontaktieren.

Sollte die Höhle in Deutschland sein, sind Jörg Orschiedt und oder Harald Floss erste Kontakte.

Ist die Höhle außerhalb Deutschland, wird sich die hiesige Archäologie nicht kümmern können.

Gruß

Jürgen

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Hallo Don,

ehrlich gesagt; ich würde gerne mal zumindest ein Foto sehen oder etwas genauere Angaben haben, um mich weiter mit einer rätselhaften Höhle zu beschäftigen, die Kammern, Reliefs und Wände aus unbekannten Materialien enthält. Hört sich bissl nach einer Story von H.P. Lovecraft an :slight_smile: .

Sven Horn und StoneMan kann ich nur zustimmen, die lokale Behörde zu kontaktieren. Allerdings kenne ich keine Regel die es verbietet natürliche Hohlräume zu betreten, sofern sie nicht unter Schutz stehen (z.B. paläolith Höhlen) oder wo der Zutritt verboten ist (z.B. Bergwerke, Fledermausrefugien). Und von Artefakten bzw. Mitnehmen von Gegenständen war ja eigentlich keine Rede. Da solltest Du auch entsprechend vorsichtig sein, auch zum eigenen Schutz.

Zuerst das entsprechende Landesamt zu kontaktieren wäre sicher der richtige Weg, allerdings ohne jedwede Dokumentation vielleicht nicht von Erfolg gekrönt (die Leute dort haben jede Menge zu tun). Zuständig ist jedenfalls erst mal “das” jeweilige Landesamt, danach kommen die bundesweit anerkannte Paläo- oder Höhlenexperten. Jörg Orschiedt und Harald Floss sind zwar Experten ganz besonders auf ihrem Gebiet (Paläo-Anthropologie und prähistorische Konflikte bzw. Steinartefakte). Aber ob sie sich für eine Höhle irgendwo, mit nebulösen Aufzeichnungen über Reliefs und unbekannten Materialien interessieren?

Nix für ungut Don, aber Wissenschaft heißt auch Skepsis. Poste ein Foto, dann können wir weiter reden.

Grüße, Technicus

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Moin Technicus,

Interesse haben die beiden sehr wohl, aber mitunter sind ihnen die Hände gebunden.
Mit beiden hatten ein Sucherfreund von mir und ich Kontakt aufgrund eines ähnlichen Falles.

Obwohl vielversprechende Bilder (Höhlenmalerei) vorhanden waren, konnten sie nicht aktiv werden, da sich die Höhle nicht in Deutschland befindet.
Das ist erst einmal die wichtigste Information hierzu.

Jörg hatte die Malerei für “nicht alt” eingeschätzt, aber Gewissheit bringt nur eine Inaugenscheinnahme vor Ort.

Später wurde die langwierige Geschichte geklärt. Es waren (hervorragende) Malereien, die
für einen Film in Verbindung mit (prähistorischen) Höhlen gemalt wurden.

Gruß

Jürgen

Danke für die Infos, Jürgen.

Jetzt dürfen wir mal gespannt sein, welche Belege Don zu seiner “abgelegenen Höhle” liefern kann und ob sie sich in Deutschland befindet.

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Ich befinde mich derzeit in einer Klinik und stelle fest, dass es mit zunehmendem Alter nicht einfacher wird, insbesondere was Computer angeht.

Hier ist der gesamte Text, den ich ins Forum stellen wollte. Damit dürften die meisten Fragen beantwortet sein.
LG Don

Im Rahmen einer umfassenden Renovierung meines Hauses bin ich auf einen äußerst bemerkenswerten Fund gestoßen: Unterlagen eines Vorfahren, der im Mittelalter lebte und mit den Konquistadoren nach Amerika reiste. Diese Dokumente beleuchten nicht nur seine Erfahrungen und Entdeckungen, die in unserer Geschichte weitgehend unbekannt blieben, sondern sie werfen auch Fragen zu den ethischen Implikationen und möglichen gesellschaftlichen Auswirkungen auf.

Nach einer mehrjährigen Phase der Recherche und einer intensiven Suche gelang es mir schließlich, den Zugang zu der Höhle zu finden. Die Erwartungshaltung war entsprechend hoch, jedoch stellten sich die Gegebenheiten vor Ort als komplexer und herausfordernder heraus als angenommen. Die natürlichen Veränderungen, die im Laufe der Jahrhunderte stattgefunden haben, könnten dafür verantwortlich sein.

Die Aufzeichnungen meines Vorfahren beschreiben eine Kultstätte indigener Völker, in der er Objekte entdeckte, die ihm unbekannt waren. Laut den Einheimischen handelte es sich um Flugmaschinen sowie um Ausrüstungsgegenstände, die als “Werkzeuge der Götter” bezeichnet wurden. Besonders fascinierend ist ein Objekt, das mit der Größe einer Galeone beschrieben wird und in Form einer Melone erscheint. Die Erzählungen berichten von einem Gefährt, das als Transportmittel der Götter gilt.

Darüber hinaus werden kleinere Objekte erwähnt, die an Rochen erinnern und Platz für bis zu zehn Personen bieten könnten. Interessanterweise gibt es sieben Exemplare dieser Geräte in etwas unterschiedlichen Ausführungen. Diese Beschreibungen sind nicht nur als historische Zeugnisse zu verstehen, sondern werfen auch Fragen auf, die über die Grenzen des Bekannten hinausgehen.

Nach seiner Ankunft bei der Dorfgemeinschaft, von der er gefunden wurde, blieb mein Vorfahre dort viele Jahre. Während dieser Zeit adaptierte er nicht nur die Sprache, sondern auch die lokalen Bräuche. Tragischerweise war er der letzte seiner Begleiter, da diese bereits verstorben oder schwer erkrankt waren. Im Laufe der Jahre kam es zum vollständigen Aussterben der Dorfgemeinschaft, was zu einem tiefgreifenden Einschnitt in seiner Lebensgeschichte führte. Nach dem Tod seiner Frau und Kinder entschloss er sich schließlich dazu, nach Spanien zurückzukehren und viele Jahre in einem Kloster zu leben.

Die detaillierten Berichte über seine Reise stellten den Ausgangspunkt für meine weiteren Forschungen dar, bei denen ich verschiedene Archive und die genannten Orte durchforstete. Dank intensiven Studiums zahlreicher Karten und Satellitenbilder konnte die in seinen Aufzeichnungen beschriebene Höhle erfolgreich lokalisiert werden.

Leider war es mir aufgrund unzureichender Ausstattung und der Absicht, keine Aufmerksamkeit zu erregen, nicht möglich, alle Objekte in der Höhle umfassend zu erkunden. Die Notwendigkeit, diese Erkundung eigenständig und ohne Unterstützung durchzuführen, erschwerte die Situation zusätzlich.

Der Zugang zur Höhle erwies sich als herausfordernd, da Leitern oder Treppen nicht mehr begehbar waren, anders als wie man es aus vielen Filmen über geheimnisvolle Entdeckungen kennt.

Im Rahmen meiner Erkundung drang ich etwa einen Kilometer in das Innere der Höhle vor. Die Struktur der Höhle offenbarte sich mit einer Vielzahl von Abzweigungen und Kammern, die es mir ermöglichten, einen ersten Eindruck der Umgebung zu gewinnen. Bemerkenswert waren die Relikte, die mein Vorfahre einst beschrieben hatte: Tempel, kleine und lebensgroße Figuren, die vermutlich aus Gold gefertigt sind, sowie eindrucksvolle Wandreliefs, die ebenfalls diesem kostbaren Material zuzuschreiben sind.

Des Weiteren werden Mauern oder Wände beschrieben, deren Konstruktion aus einem Material gefertigt wurde, dessen Zusammensetzung nicht bekannt ist. Bis zu einer der Wände gelang es mir, vorzudringen. Das Material wies eine dem Kunststoff ähnliche Haptik auf, jedoch eine derartige Härte, dass eine Beschädigung durch ein Messer nicht zu verzeichnen war.

Gemäß den Aufzeichnungen befindet sich in einer dieser Wände ein Zugang, der mit einer Tafel ausgestattet ist. Bei Berührung der Tafel erfolgt die Projektion von zwölf Symbolen oder Zeichen in variierenden Feldanordnungen. Gemäß seinen Aufzeichnungen wird eine Tür zu einer ausgedehnten Kammer geöffnet, sofern zehn Felder in der korrekten Reihenfolge aktiviert werden.

Die Kammer soll die bereits erwähnten Fluggeräte und weitere Artefakte der Götter beinhalten. Ein weiterer Zugang zu dem, was auch immer, blieb ihm jedoch unzugänglich. Nach den Berichten der Bewohner ist der letzte Gott vor etwa 100 Jahren vor unserer

Zeitrechnung durch diese Pforte verschwunden, welche zum Wohnort der Götter führen soll.

Besonders alarmierend ist die Möglichkeit, dass einige dieser Artefakte Technologien darstellen könnten, die möglicherweise aus einer außerirdischen Herkunft stammen. Diese Hypothese könnte einschneidende Auswirkungen auf unser Verständnis von Geschichte und Technologie haben, jedoch auch gravierende ethische Fragestellungen aufwerfen.

Die Entdeckung solcher Technologien könnte sowohl enorme Chancen als auch substanzielle Risiken mit sich bringen. So stellt sich unweigerlich die Frage, wie mit dem Wissen um diese Technologien umgegangen werden sollte – insbesondere im Hinblick darauf, ob und an wen solch eine Entdeckung kommuniziert werden sollte, ohne die potenziellen Risiken außer Acht zu lassen. Das Hauptanliegen ist es, sicherzustellen, dass die Erkenntnisse nicht missbraucht werden und statt dessen zum Schutz und zur Verbesserung unserer Welt beitragen können. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Wissen um diese Technologien ist unabdingbar. Angesichts gesundheitlicher Einschränkungen und meines fortgeschrittenen Alters bin ich nicht länger in der Lage, die notwendigen Reisen zur Höhle alleine anzutreten und sie adäquat zu erkunden. Daher wende ich mich an die Öffentlichkeit. Es ist mir wichtig, jemanden zu finden, dem ich diese Aufgabe und Verantwortung anvertrauen kann, um sicherzustellen, dass die gewonnenen Erkenntnisse human und verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

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Nach einer mehrjährigen Phase der Recherche und einer intensiven Suche gelang es mir schließlich, den Zugang zu der Höhle zu finden. Die Erwartungshaltung war entsprechend hoch, jedoch stellten sich die Gegebenheiten vor Ort als komplexer und herausfordernder heraus als angenommen. Die natürlichen Veränderungen, die im Laufe der Jahrhunderte stattgefunden haben, könnten dafür verantwortlich sein.

Die Aufzeichnungen meines Vorfahren beschreiben eine Kultstätte indigener Völker, in der er Objekte entdeckte, die ihm unbekannt waren. Laut den Einheimischen handelte es sich um Flugmaschinen sowie um Ausrüstungsgegenstände, die als “Werkzeuge der Götter” bezeichnet wurden. Besonders faszinierend ist ein Objekt, das mit der Größe einer Galeone beschrieben wird und in Form einer Melone erscheint. Die Erzählungen berichten von einem Gefährt, das als Transportmittel der Götter zu den Menschen gilt.

Darüber hinaus werden kleinere Objekte erwähnt, die an Rochen erinnern und Platz für bis zu zehn Personen bieten könnten. Interessanterweise gibt es sieben Exemplare dieser Geräte in etwas unterschiedlichen Ausführungen. Diese Beschreibungen sind nicht nur als historische Zeugnisse zu verstehen, sondern werfen auch Fragen auf, die über die Grenzen des Bekannten hinausgehen.

Nach seiner Ankunft bei der Dorfgemeinschaft, von der er gefunden wurde, blieb mein Vorfahre dort viele Jahre. Während dieser Zeit adaptierte er nicht nur die Sprache, sondern auch die lokalen Bräuche. Tragischerweise war er der letzte seiner Begleiter, da diese bereits verstorben oder schwer erkrankt waren. Im Laufe der Jahre kam es zum vollständigen Aussterben der Dorfgemeinschaft, was zu einem tiefgreifenden Einschnitt in seiner Lebensgeschichte führte. Nach dem Tod seiner Frau und Kinder entschloss er sich schließlich dazu, nach Spanien zurückzukehren und viele Jahre in einem Kloster zu leben.

Die detaillierten Berichte über seine Reise stellten den Ausgangspunkt für meine weiteren Forschungen dar, bei denen ich verschiedene Archive und die genannten Orte durchforstete. Dank intensiven Studiums zahlreicher Karten und Satellitenbilder konnte die in seinen Aufzeichnungen beschriebene Höhle erfolgreich lokalisiert werden.

Leider war es mir aufgrund unzureichender Ausstattung und der Absicht, keine Aufmerksamkeit zu erregen, nicht möglich, alle Objekte in der Höhle umfassend zu erkunden. Die Notwendigkeit, diese Erkundung eigenständig und ohne Unterstützung durchzuführen, erschwerte die Situation zusätzlich.

Der Zugang zur Höhle erwies sich als herausfordernd, da Leitern oder Treppen nicht mehr begehbar waren, anders als wie man es aus vielen Filmen über geheimnisvolle Entdeckungen kennt.

Im Rahmen meiner Erkundung drang ich etwa einen Kilometer in das Innere der Höhle vor. Die Struktur der Höhle offenbarte sich mit einer Vielzahl von Abzweigungen und Kammern, die es mir ermöglichten, einen ersten Eindruck der Umgebung zu gewinnen. Bemerkenswert waren die Relikte, die mein Vorfahre einst beschrieben hatte: Tempel, kleine und lebensgroße Figuren, die vermutlich aus Gold gefertigt sind, sowie eindrucksvolle Wandreliefs, die ebenfalls diesem kostbaren Material zuzuschreiben sind.

Des Weiteren werden Mauern oder Wände beschrieben, deren Konstruktion aus einem Material gefertigt wurde, dessen Zusammensetzung nicht bekannt ist. Bis zu einer der Wände gelang es mir, vorzudringen. Das Material wies eine dem Kunststoff ähnliche Haptik auf, jedoch eine derartige Härte, dass eine Beschädigung durch ein Messer nicht zu verzeichnen war.

Gemäß den Aufzeichnungen befindet sich in einer dieser Wände ein Zugang, der mit einer Tafel ausgestattet ist. Bei Berührung der Tafel erfolgt die Projektion von zwölf Symbolen oder Zeichen in variierenden Feldanordnungen. Gemäß seinen Aufzeichnungen wird eine Tür zu einer ausgedehnten Kammer geöffnet, sofern zehn Felder in der korrekten Reihenfolge aktiviert werden.

Die Kammer soll die bereits erwähnten Fluggeräte und weitere Artefakte der Götter beinhalten. Ein weiterer Zugang zu dem, was auch immer, blieben ihm jedoch unzugänglich. Nach den Berichten der Bewohner ist der letzte Gott vor etwa 100 Jahren vor unserer Zeitrechnung durch diese Pforte verschwunden, welche zum Wohnort der Götter führen soll.

Besonders alarmierend ist die Möglichkeit, dass einige dieser Artefakte Technologien darstellen könnten, die möglicherweise aus einer außerirdischen Herkunft stammen. Diese Hypothese könnte einschneidende Auswirkungen auf unser Verständnis von Geschichte und Technologie haben, jedoch auch gravierende ethische Fragestellungen aufwerfen.

Die Entdeckung solcher Technologien könnte sowohl enorme Chancen als auch substanzielle Risiken mit sich bringen. So stellt sich unweigerlich die Frage, wie mit dem Wissen um diese Technologien umgegangen werden sollte – insbesondere im Hinblick darauf, ob und an wen solch eine Entdeckung kommuniziert werden sollte, ohne die potenziellen Risiken außer Acht zu lassen.

Das Hauptanliegen ist es, sicherzustellen, dass die Erkenntnisse nicht missbraucht werden und stattdessen zum Schutz und zur Verbesserung unserer Welt beitragen können. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Wissen um diese Technologien ist unabdingbar.

Angesichts gesundheitlicher Einschränkungen und meines fortgeschrittenen Alters bin ich nicht länger in der Lage, die notwendige Reisen zur Höhle alleine anzutreten und sie adäquat zu erkunden. Daher wende ich mich an die Öffentlichkeit. Es ist mir wichtig, jemanden zu finden, dem ich diese Aufgabe und Verantwortung anvertrauen kann, um sicherzustellen, dass die gewonnenen Erkenntnisse human und verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

Moin Don,

vor allem erst einmal gute Besserung.

Eine der wichtigsten Fragen befindet sich Dein Haus in Deutschland?
Die zweite Frage.
Du selbst warst in der Höhle und hast die von Dir beschriebenen Relikte gesehen?

Gruß

Jürgen

Hallo Don,
irgendwie erinnert mich das sehr an Erich von Däniken. Und wirkt auf mich wie durch eine KI generiert. Ich hoffe dem ist nicht so.

Aber um mir als Skeptiker einen “neutralen” Eindruck zu verschaffen, habe ich das also mal schnell durch eine KI bewerten lassen:

====

1. Zusammenfassung des Inhalts

Der Verfasser beschreibt folgende Geschichte:

  • Bei einer Hausrenovierung findet er Dokumente eines mittelalterlichen Vorfahren, der mit Konquistadoren nach Amerika reiste.
  • Dieser Vorfahre lebte längere Zeit bei einer indigenen Gemeinschaft und dokumentierte eine Kultstätte in einer Höhle.
  • Dort sollen sich ungewöhnliche Objekte befunden haben:
    • große „Flugmaschinen“
    • kleinere rochenförmige Fluggeräte (7 Stück)
    • ein melonenförmiges Objekt in Größe einer Galeone
    • goldene Figuren, Tempel und Reliefs
    • Wände aus unbekanntem, extrem hartem Material
    • eine Art Bedienfeld mit Symbolprojektionen, das eine Tür öffnet
  • Laut Überlieferung seien diese Objekte „Werkzeuge der Götter“, möglicherweise außerirdischer Herkunft.
  • Der Autor behauptet, die Höhle selbst gefunden und teilweise erkundet zu haben.
  • Aufgrund von Alter und Krankheit könne er die Forschung nicht fortsetzen und suche nun jemanden, der die Aufgabe verantwortungsvoll übernimmt.

Kernbotschaft:
:backhand_index_pointing_right: Mögliche außerirdische Technologie wurde entdeckt, aber der Autor kann sie nicht weiter untersuchen und sucht Nachfolger.

2. Bewertung

Der Text wirkt nicht wie ein echter Erfahrungsbericht, sondern wie eine Mischung aus:

  • Abenteuerroman
  • Mystery-Erzählung
  • UFO-/Ancient-Aliens-Narrativ
  • Rollenspiel- oder ARG-Story

Viele Leser werden ihn daher nicht ernst nehmen, sondern als:

  • Fiktion
  • Trollpost
  • kreative Geschichte
  • oder Hinweis auf psychische Belastung

interpretieren.

3. Logische Unstimmigkeiten & Auffälligkeiten

Jetzt der wichtigste Teil — ich gehe rein logisch vor.


1. Historischer Widerspruch

„Vorfahre im Mittelalter reiste mit den Konquistadoren nach Amerika“

Problem:

  • Konquistadoren = 15.–16. Jahrhundert
  • Mittelalter endet ca. 1500

Das überschneidet sich nur minimal und wirkt historisch unsauber formuliert.

:backhand_index_pointing_right: Leser mit Grundwissen stolpern sofort darüber.


2. Satellitenbilder vs. Geheimhaltung

Der Autor sagt:

  • Höhle mittels Satellitenbildern lokalisiert :check_mark:
  • gleichzeitig wolle er keine Aufmerksamkeit erregen :cross_mark:

Logikproblem:

  • Satellitenanalyse deutet auf hohe technische Möglichkeiten hin.
  • Gleichzeitig fehlt angeblich einfache Expeditionausrüstung.

Das wirkt widersprüchlich.


3. Extreme Entdeckungen ohne Beweise

Behauptet werden:

  • kilometerlange Höhle
  • Goldreliefs
  • unbekanntes Supermaterial
  • funktionierende Projektionstechnologie
  • mögliche außerirdische Geräte

Aber:

  • keine Fotos
  • keine Proben
  • keine Koordinaten
  • keine Zeugen
  • keine wissenschaftliche Kontaktaufnahme

:backhand_index_pointing_right: Für Leser entsteht ein massives Glaubwürdigkeitsloch.


4. Verhalten ist unplausibel

Wenn jemand wirklich entdeckt hätte:

  • unbekanntes Material
  • antike Hochtechnologie
  • mögliche außerirdische Artefakte

würde realistisch passieren:

  • Universität kontaktieren
  • Archäologen einschalten
  • Behörden informieren
  • wissenschaftliche Dokumentation

Nicht:

anonymes Forum um Nachfolger suchen.

Das wirkt narrativ, nicht realistisch.


5. Technologische Inkonsistenz

Elemente mischen verschiedene Ebenen:

  • präkolumbische Mythologie
  • Science-Fiction-Technologie
  • moderne Touchpanel-Mechanik
  • holografische Projektion

Ohne Übergang oder Erklärung.

Das entspricht typischen Fiction-Mustern („Ancient Aliens“-Schema).

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Und eine weitere Frage von mir an die KI: Gibt es Hinweise dass der Text von einer KI erzeugt sein könnte?

1. Ungewöhnlich gleichmäßiger Sprachstil (starkes KI-Indiz)

Der Text hat über viele Seiten hinweg:

  • konstant formelle Satzstruktur
  • gleiche sprachliche „Temperatur“
  • kaum spontane oder persönliche Formulierungen
  • praktisch keine stilistischen Ausreißer

Menschen schreiben normalerweise:

  • mal kürzere, mal längere Sätze
  • emotionalere Einschübe
  • kleine Ungenauigkeiten oder Perspektivwechsel

Dein Text wirkt dagegen stilistisch extrem stabil — ein typisches Merkmal moderner KI-Texte.

„Die Erwartungshaltung war entsprechend hoch, jedoch stellten sich die Gegebenheiten vor Ort als komplexer und herausfordernder heraus…“

Solche neutral-akademischen Konstruktionen treten sehr häufig in KI-Generationen auf.

====

Mir selbst stellt sich noch eine Frage: wenn das ein Vorfahr ist, dessen Familie in der Nähe der Funsdstelle gestorben ist und der dann alleine nach Spanien zurückgekehrt ist und im Kloster lebte, wie kann der dann Vorfahre sein?

Also lieber Don (falls da keine KI dahintersteckt) hier ein paar konkrete Fragen (haben andere auch schon gestellt):

  1. wie ist Deine Verwandtschaftsbeziehung zu dem Vorfahr?
  2. in welchem Land befindet sich das Haus wo die Aufzeichnungen gefunden wurden?
  3. welcher Art sind die Aufzeichnungen? Brief?
  4. in welcher Sprache sind sie verfasst?
  5. hast Du selbst irgendwelche Belege? Foto? Skizze? irgendwas? Z.B. ein Foto einer Seite der Aufzeichnungen?

Sonst macht es keinen Sinn sich mit diesem Thema weiter zu beschäftigen (eine KI mit der obigen Analyse zu beschäftigen war kaum Aufwand).

Grüße von hns, dem Skeptiker…

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“Die Kammer soll die bereits erwähnten Fluggeräte und weitere Artefakte der Götter beinhalten.”

Anscheinend hat da jemand zu viel Indiana Jones Filme geschaut, Däniken gelesen oder am Ölkännchen gerochen. Und zur Frage wo sich diese tolle Höhle befindet steht die erhellende Info in den Stichworten der Kategorie: “Stein, Metall, Südamerika”.

Ich bin ‘raus und beschäftige mich lieber mit realer Archäologie. Wie heißt es so schön:

“don’t feed the Troll”.

Moin Technicus,

das hatte ich nicht übersehen, aber ich hätte gerne von ihm selber
klare Antworten auf meine Fragen gelesen.

Trolle muss man gar nicht füttern, sie ersticken an ihrem eigenen Futter.

Gruß

Jürgen

Wieso erstellt jemand solche Beiträge?

Auf Instagram wären das Click Baits. Aber hier???

Gruß,

Hugin

Moin,

weil wir hier nicht auf dem Niveau von InstaTok & Co sind.

Gruß

Jürgen

Schon klar — aber Hugins Frage ist doch berechtigt: warum wird so etwas ausgerechnet hier gepostet?

Gruß, Timo

Moin,

meine Antwort war neutral und sollte verdeutlichen dass so ein Thema
bei InstaTok & Co. kaum auf großes Interesse stößt.

Vielleicht liege ich da falsch (?), da ich kaum Erfahrung mit InstaTok & Co. habe.

Der Themestarter hat sich vermutlich gedacht “Historisches” trifft hier auf Interesse.

Ich behandle Neulinge stets neutral.

Gruß

Jürgen

Ich spekuliere:

  1. weil man es kann
  2. weil es ein Experiment sein könnte, wie sich das automatisieren lässt
  3. weil es ein Experiment sein könnte, wie wir darauf reagieren und ob es sich lohnt weiterzumachen…

Aber ohne (Arte)-Fakte(n) ist das eben reinste Spekulation.

Beste Grüße, hns

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Hallo,
in diesem Beitrag ist der Blödsinn einfach zu viel des Guten als das man sich noch ernsthaft die Mühe mit adäquaten Antworten und Ratschlägen machen soll.
Das einzige was man dem Verfasser zugute halten könnte, der Phantasie sind anscheinend keine Grenzen gesetzt.

Bucentaur

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Naja, so originell ist das ja alles nicht.

Der schon erwähnte Indiana Jones, sowie Tintin (Tim und Struppi), der diesen schwer beeinflusste, lassen freundlich grüßen. Von Erich von Däniken ganz zu schweigen. :wink:

Gruß, Timo

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Vom Verfasser gelöscht - Doppelpost. :smiling_face_with_sunglasses:
Jürgen

Hallo,

es hört sich an wie die Geschichte um die sog. “Steine von Ica” , die wohl immer noch rumgeistert.

Viel Spass

Uwe