Welche mathematischen Kenntnisse hatten die Erbauer der Pyramiden von Gizeh?

kurti schrieb:

Also die Mittelwertsrechnungen von Ardea sind doch wunderbar ! Was hast Du dagegen ? :grin:

Hallo Kurti,

also Du hättest dann Quadrateuros in der Tasche!

Ich habe natürlich nichts gegen Mittelwerte!

Nur wenn die Ägypter mit Mittelwerten gearbeitet haben, dann doch weil sie so unpräzise gebaut haben!

Gruß Hugin

@ Hugin

Hallo Hugin,

die Ägypter schreckten, um ihre Mittelwerte zu bekommen, nicht mal vor schiefen Seiten zurück und änderten sogar ihre Pi-Annäherung, um das Plateau zu Planen !! Das waren unbestritten Genies und bekamen jede gewünschte Übereinstimmung mit Ardeas “Vorstellungen” hin. :sunglasses:

Also die “Quadrateuros” sind wirklich ärgerlich. Die passen in keinen Atomaten ! :zipper_mouth_face:

Gruß
Kurti

@kurti

Also die “Quadrateuros” sind wirklich ärgerlich. Die passen in keinen Atomaten !    

Sind diese ominösen Atomaten nicht diese ägyptischen Spendenkisten am Eingang zum Atontempel ? Damit die Seele aus dem Fegefeuer springt oder so,ach nee das Religionsshowgeschäft hat mich schon immer verwirrt wie Ardeas Pirouetten und Wurzel rein und raus.

Gruß Sense 

@ kurti

Hallo Sense,

jetzt kommt`s mir erst ! :grin:
Aber Atum, Aton oder Atom sind ja auch passend ! Atum oder Aton sind das immaterielle Licht in dem Immanuel Bloch materielle Atome schweben läßt. Unser Hugin kennt sich als Füssiker da aus.
Damit wäre der Bezug zum “Immateriellen” von Vinzent, dem “immateriellen Ich” von Ardea, wieder hergestellt. Man muß nur nach der Methode Ardea um 26 Ecken denken und sich dann etwas annähernd passendes vorstellen.

Ich glaub jetzt hat`s mich auch erwischt ! :zipper_mouth_face:

Gruß
Kurti

Hülfe @kurti Ich glaub jetzt hat`s mich auch erwischt !   
Darum nun aus Gründen :
Neue Hausaufgabe für unsere Spezialisten @Ardea und @VincentStone

Die sieben Kreise haben alle einen Radius von zehn Zentimetern. Wie lang ist die blaue Linie?
Erklärende Abbildung unten im Anhang.

Da Ihr Beide ja hartnäckigst behauptet aus Pyramiden,Dreiecken,Radien und Pi exakt rechnen zu können, sollte das für Euch kein Problem sein.
@Ardea Du kannst dir ja von @VincentStone helfen lassen,der ist ja bekanntlichweise laut Selbstauskunft
feinstofflicher,multidimensionaler Experte für Zahlenharmonien und weiß laut diesem Zitat von ihm:
“Was allerdings mit “Pi mal Daumen im Quadrat” gemeint ist, erschließt sich mir nicht. Ich habe schon des öfteren erstaunliche Zahlharmonien beobachten dürfen, zuletzt ging es dabei um die Verhältnisse von Inch und Meter und die Abstände der Planeten zur Sonne, und ich denke, auch in den Pyramiden gibt es solche Phänomene, aber die diesbezügliche Diskussion in diesem Thread erschließt sich mir leider überhaupt nicht. Ich halte es aber für ausgemacht, das Zahlenharmonien, die auf bestimmten Maßen beruhen, kein zufälliges Phänomen darstellen, sondern ein Abbild der Harmonien der Welt selber sind”.

Übrigens warte ich immer noch auf die Antwort der letzten Aufgabe!.
Einfach mal vorrechnen wie schnell die Erde sich bei Gizeh dreht,also der Cosinus von 30° Breitengrad mal Erdumfang Äquator
Was hindert Euch daran den Beweis für eure Rechenkünste hier zu belegen?

Und bitte nicht Pi mal Daumen rechnen.
Auch würde ich gerne noch meine DIN A4 Papyrus-Vermutung eingehender diskutieren.Was widerspricht denn genau dieser Vermutung außer Dir ? Die Zahlen,Abmaße,das Verhältnis zur Wurzel aus Zwei und die Dimensionen stimmen doch exakt und ich habe hier eindeutig belegt,das die Ägypter damit DIN A4 erfunden haben müssen,obwohl erst Dr. Walter Porstmann eindeutig und nachweisbar der Erfinder war?.

Gebt mir bitte eine Antwort um Dich nochmals zu zitieren Ardea

Gruß Sense

Hallo @kurti und @Hugin

Der Kurti behauptet ja das der Hugin Füssiker ist und während ich mir Gedanken machte über diese interessante Information und wie ich damit umgehen soll,beschloß ich zur Pediküre zugehen.So kam mir dann im Verlauf dieser Pediküre beim Aufweichen der Hornhaut im Fussbad,beim örtlichen Hufschmied,die Lösung dieser Aufgabe in den Sinn,während ich den Regentropfen dabei zusah ,wie sie den Kampf gegen die Schwerkraft verloren.

Legt man über die Figur ein Raster aus gleichseitigen Dreiecken, deren Ecken mit den Kreismittelpunkten zusammenfallen, so sieht man, dass die kurzen Bögen der fetten Linie jeweils ein Drittel und die langen Bögen zwei Drittel eines Kreisumfangs sind. Insgesamt besteht die Linie also aus drei Kreisumfängen und hat somit die Länge 6π · 10 cm oder ungefähr 188,5 cm.
https://www.spektrum.de/fm/976/Element%2012.6027544.svg

@Sense

Also das konnte jetzt sogar ich, als ziemliche Mathe-Nulpe, lösen, bevor ich mir die Lösung in einem gewissen Online-Magazin angesehen habe. :wink:

Werde ich aber geheimhalten…vielleicht baue ich lieber eine zugegegebenermassen ziemlich kleine Steinpyramide für die Nachwelt.

P.S.:Müssten die ägyptischen Papyri nicht in ÄHN DE4 (Ägypt. HandarbeitsNorm DoppelElle 4) sein?

Gruss

Schilli-San

Konnichiwa @schilli-san

Deine Frage kann der @Ardea bestimmt besser beantworten,aber so ähnlich muss es gewesen sein,jedenfalls im Mittelwert.
Yep,die Lösung herauszufinden mittels einer gewissen Kompetenz beim Umgang mit dem Internet ist nicht so schwer.Ich hab ja  eine pyramidengrosse Spur der Steine zur Lösung gelegt. 
Wie groß soll denn die Steinpyramide werden und geht das ohne Baupläne und Baugenehmigung ?
Vergiss nicht,wir sind hier nicht in Ägypten.
Und ich hoffe mal das Du nicht in Baden-Württemberg wohnst,die wollen ja Schotter im Garten gesetzlich verbieten. 

Gruß Sense 

http://https//m.youtube.com/watch?v=pQHX-SjgQvQ

schilli-san schrieb:

.

P.S.:Müssten die ägyptischen Papyri nicht in ÄHN DE4

Hallo,
Hier ein Mitschnitt aus einer Onsite Support Session

@ Sense

_Sense schrieb:
Was allerdings mit “Pi mal Daumen im Quadrat” gemeint ist, erschließt sich mir nicht. _

Hallo Sense,

das ist eine Redewendung von mir, die Ardea nur als Ablehnung wiederholt hat.

Gemeint habe ich die Rechnerei mit Maßen der Pyramiden und Plateauabmessungen bis ich eine “verblüffende” Übereinstimmung oder eine “Annäherung” gefunden habe.

Mit vorgegebenen Maßen ( von F.Petrie usw.) und dem Taschenrechner geht das am Schreibtisch ziemlich schnell. Insbesondere, wenn ich mich auf ein bestimmtes Zahlenmetier festlege.

Ein Pythagoras hätte sich schon ganz schön abmühen müssen, um hinter die mathematische Botschaft der Pyramiden und der Plateauabmessungen zu kommen, um daraus seine Lehrsätze zu entwickeln oder gar zu übernehmen.

Es kam auch immer darauf an, ob der Pyramidenkomplex gerade mal wieder in war. Denn zeitweise wurde er vernachlässigt und Sand türmte sich auf. So ließ z.Bsp. Thutmosis IV. und später die römischen Kaiser Marcus Aurelius und Septimius Severus die Sphinx vom Sand befreien. Zeitweise dürfte es also auch unmöglich gewesen sein, die Basis der Pyramiden usw. abzumessen, um die Botschaft im Dialog mit dem Göttlichen zu empfangen.

@ Hugin

Hallo Hugin,

leider bekomme ich nur diesen “Mitschnitt” !!! :sunglasses:


Die Website ist nicht erreichbar

Die Server-IP-Adresse von https wurde nicht gefunden.

  • Versuchen Sie, die Windows-Netzwerkdiagnose auszuführen.

DNS_PROBE_FINISHED_NXDOMAIN


Gruß

Kurti

Nachtrag:

Das zweite “https//” muß man rausschneiden, dann geht`s !!! :wink:

**Tut et auch im Deutsch jeben tun !!! ** :grin:

:smiley: :smiley: :smiley:

@kurti, das ich drei Wörter vorher das als Zitat gekennzeichnet habe und das dann Ardea und nicht Dir als Urheber zugeordnet habe,tut mir leid.
Aber ich hoffe das @Ardea mit dem Zahlenkuddelmuddel und dem ganzen Tohuwabohu bald Tabula Rasa macht.
@Hugin ich brauch ganz nach meinem Motto:
Kein Schnaps,kein Bier - was soll ich hier?
erstmal ein Onsite Support Bier. Nüchtern betrachtet ist das alles so boring mit Ardea.
Gruß Sense

@Sense

Wie groß soll denn die Steinpyramide werden und geht das ohne Baupläne und Baugenehmigung ?

Ich dachte da so grob an eine Seitenlänge von 188,5 cm. Vielleicht auch 188,48, der Mittelwert wäre dann 188,49 und das völlig verrückte ist: Teilt man diesen Wert durch 60 ergibt sich exakt Pi!!!

Bin ich da möglicherweise auf was gestossen?

Und ich hoffe mal das Du nicht in Baden-Württemberg wohnst,die wollen ja Schotter im Garten gesetzlich verbieten.

Ich wohne in NRW, genauer gesagt im Ruhrpott, deswegen denke ich darüber nach das Ding aus Steinkohle zu bauen. Habe vor langer Zeit sogar eine Lehre zum Bergmann gemacht, wo man so ziemlich alles lernt, ausser aus dem Zeug was zu bauen, aber das wird schon. Dafür hält das dann auch 300 Mio Jahre, oder so.

Ich heize sogar noch mit dem Zeugs. Ökologisch verwerflich, ich weiss, aber da ich in einem Denkmal wohne und mein Vermieter die Stadt ist, die das wohl erst in ein paar Jahren mit EU-Geldern ändern wird, muss ich da mit leben.

Aber jetzt wird´s wirklich verrückt: Wenn ich eine Kohlenlieferung bekomme (ca. 1,5 t für einen “richtigen” Winter) und die armen Jungs fertig sind damit, mir das säckeweise ins Kellerloch zu schütten, dann hat der Berg in meinem Keller einen Neigungswinkel, und jetzt halte dich fest: Annähernd exakt(sic!) 52 Grad!!!

Soviel zum Bauplan…

So eine Pyramide kostet mich dann so ca. 600€, das ist der Aufwand wert finde ich.

Und in eine Eierkohle meissele ich dann “Spektrum”, um zukünftige verblendete Archäologen zu verwirren. Ha!!!

Kei-gu

Schilli-San

Hi

Wenn für die alten Ägypter die Zahl Pi so wichtig gewesen wäre,warum haben sie nie ein Kegelpyramidion gebaut?

Gruß Chris 

@Szkutnik   Gratulation mein Freund,Kegelpyramidion ?
Du hast damit ein Wort komponiert für das Google kein Hit liefert.
Das ist eines Ardea würdig.Aber die Antwort ist die gleiche wie beim Din A4
Das wäre viel zu plump und beim Bauen wäre den Ägyptern wohlmöglich schwindlig geworden.
Aber in Wuppertal haben sie es probiert und das ist dabei rausgekommen:

Ich hoffe das Ardea in Wuppertal seine Forschung fortsetzen kann und das er nicht enttäuscht ist ,das die Deutschen mal wieder,wie beim Papyrus-Din A4,schneller waren als Imhotep und seine Kollegen.
Gruß Sense 

@ Sense

Hallo Sense,

wenn der Kegel aus Kugeln auf dem Plateau von Gizeh stände, dann wäre das für Ardea die vollkommene “Inpetranation” von PI !!! Eindeutiger könnte der Dialog mit dem Göttlichen gar nicht sein ! Egal was man auch rechnet, da kommt Pi mindestens doppelt als Pipi raus ! :stuck_out_tongue:

Übrigens, wenn so ein paar blöde Mattematicker die Geometriens nicht erfunden hätten, dann könnte eine Pyramide auch ein Kegel sein. Dat tut auf ägyptisch “Per-neter” = Haus Gottes heißen tun.
Die dusseligen Lateinllehrer haben daraus dann “Pyramis” = Pyramide gemacht.
Ich würde das ja eher ableiten wie Ramses und seine Stadt _" Pi-Ramesse = Per-Ra-mesi " _= Haus des von Re geborenen oder vielleicht auch für die Pyramide _" Haus der Geburt Res " _ !!!???
Ganz egal, Mattematickenslehrer und Lateinlehrers gehören verboten. Die sind doch nur da, um einem dat Einser-Abitur zu versauen !!! :zipper_mouth_face:

Gruß
Kurti

Es geht nicht darum, wie schnell sich die Erde bei Gizeh bewegt,  (um die Sonne ca. 365 Tage im Jahr, als Bestandteil des Sonnensystems um den Mittelpunkt der Galaxie, ungefähr berechenbar). Geschwindigkeiten mit irdischen Maßen in Verbindung zu bringen, ist bei den Maßen der Pyramiden nicht von Nöten. Es geht alles viel einfacher:
Bruchzahlen, die durch Zähler und Nenner schon ein Verhältnis darstellen, sind der Schlüssel.
Höhe Cheops Pyramide:          140 DE
Grundseite Cheops Pyramide: 220 DE
220 DE / 140 DE  =  22 /14 = 11/7 . Dieser Wert ist die Hälfte von 22/7.
Und was sollte die Erbauer und Planer daran gehindert haben, ein Drittel dieses Wertes als DE zu bezeichnen: 22/7 / 3 = 22/21.  
22/21 = 1 DE
22/7   = 3 DE…usw.
und so kommt man, dank der fehlerhaften Vermessung des Meters, durch Multiplikation der Doppelellenmaße mit 22/21 auf die exakten Metermaße. Probiert es aus.

Gruss 
Ardea

Ardea schrieb:
Und was sollte die Erbauer und Planer daran gehindert haben, ein Drittel dieses Wertes als DE zu bezeichnen: 22/7 / 3 = 22/21.

22/21 = 1 DE
22/7 = 3 DE…usw.
und so kommt man, dank der fehlerhaften Vermessung des Meters, durch Multiplikation der Doppelellenmaße mit 22/21 auf die exakten Metermaße. Probiert es aus.

Gruss
Ardea

Hallo Ardea,

Warum sollte man das durch 3 teilen?

Was hat der Meter damit zu tun?

Was soll das “exakte Metermaß” denn sein???

Das exakte Meter ist das, was damals definiert und in Platin gegossen wurde.

Heutzutage wurde die Definition so geändert, dass sie in ausreichender Genauigkeit in jedem Labor der Welt reproduziert werden kann.

(Das gleiche gilt für das Ur-(Platin-)meter, dass zu seiner Zeit in ausreichender Genaugigkeit kopiert und in alle Labors geschafft werden konnte.)

Du teilst zwei Maße durcheinander, die Du Doppelelle nennst. Beim Teilen kürzt sich das Maß raus und du erhälst eine dimensionslose Zahl, nämlich das Verhältnis zweier Maße.

An das Verhältnis hängst Du dann wieder ein Maß dran und hast plötzlich wieder eine Doppelelle.

Das zeigt wiederum, dass Du beim Rechnen (nicht Mathematik!) etwas unsicher bist und deshalb falsche Ergebnisse produzierst.

(Merke: Meter durch Meter geteilt ergibt ein dimensionsloses Verhältnis!)

PS: Du hättest für deine Rechnung in der 6.-7. Klasse eine 5 bekommen!

Gruß,

Hugin

Hallo Ardea,

wenn Du nicht Mykerinos bist, ist das hier vielleicht erhellend…

https://www.allmystery.de/themen/gw3257-118

Gruß,

Hugin

Zum Urmeter:
https://zdf-enterprises.de/programmkatalog/international/zdfeunscripted/history-biographies/mission-x-collection/die-jagd-nach-dem-urmeter
Du brauchst nur die letzte Viertelstunde zu sehen, damit du weisst welchen Wert der Urmeter eigentlich hatte.

Hugin schrieb:

Ardea schrieb:
Und was sollte die Erbauer und Planer daran gehindert haben, ein Drittel dieses Wertes als DE zu bezeichnen: 22/7 / 3 = 22/21.

22/21 = 1 DE
22/7 = 3 DE…usw.
und so kommt man, dank der fehlerhaften Vermessung des Meters, durch Multiplikation der Doppelellenmaße mit 22/21 auf die exakten Metermaße. Probiert es aus.

Gruss
Ardea

Hallo Ardea,

Warum sollte man das durch 3 teilen?

Was hat der Meter damit zu tun?

Was soll das “exakte Metermaß” denn sein???

Das exakte Meter ist das, was damals definiert und in Platin gegossen wurde.

Heutzutage wurde die Definition so geändert, dass sie in ausreichender Genauigkeit in jedem Labor der Welt reproduziert werden kann.

(Das gleiche gilt für das Ur-(Platin-)meter, dass zu seiner Zeit in ausreichender Genaugigkeit kopiert und in alle Labors geschafft werden konnte.)

Du teilst zwei Maße durcheinander, die Du Doppelelle nennst. Beim Teilen kürzt sich das Maß raus und du erhälst eine dimensionslose Zahl, nämlich das Verhältnis zweier Maße.

An das Verhältnis hängst Du dann wieder ein Maß dran und hast plötzlich wieder eine Doppelelle.

Das zeigt wiederum, dass Du beim Rechnen (nicht Mathematik!) etwas unsicher bist und deshalb falsche Ergebnisse produzierst.

(Merke: Meter durch Meter geteilt ergibt ein dimensionsloses Verhältnis!)

PS: Du hättest für deine Rechnung in der 6.-7. Klasse eine 5 bekommen!

Gruß,

Hugin

Tut mir leid Hugin,
ich kann deinen Überlegungen nicht folgen, Meter geteilt durch Meter mag ein dimensionsloses Verhältnis ergeben, 1 Meter selbst ist eine Dimension in der Länge. In der Fläche:
1 Meter * 1 Meter = 1 Meter² und Wurzel(2) bleibt immer noch Wurzel(2). Und dividierst du den Umfang von 1m * 1m mit Wurzel(2) erhältst du den Wert 2,828427…m. Dies multipliziert mit dem Faktor 1000, ergibt 2828,427…m. Siehe oben: Mittleres Quadrat 707 DE * 707 DE. Der Umfang beträgt 2828 DE.
Aber, wie du siehst, auch der Wert in Metern ist möglich.
Was spricht dagegen? Meter und Doppelelle haben unterschiedliche Werte:
1 DE hat nicht den Wert von 1 m, sondern: 1,04761…m.
1 m hat nicht den Wert von 1 DE, sondern: 0,95454…DE
Wir können die ägyptischen Maße umrechnen in Metern aber mit ihren eigenen Maßen wird doch wesentlich schneller und eindeutiger klar, wie sie geplant haben.

Gruß
Ardea