Welche mathematischen Kenntnisse hatten die Erbauer der Pyramiden von Gizeh?

Hallo Ardea,
das ist natürlich Quatsch! So genau kann man nicht messen (bei vernünftigem Aufwand!).

Die Genauigkeit Deines oben angegeben Wertes auf die letzte Stelle wäre bei 0,00002%.

Oder anders gesagt, Seite und Höhe der Pyramide hättest Du auf <10 Micrometer genau messen müssen.

Da kann man sehen, dass Du bei der Beurteilung und dem Rechnen mit solchen Maßen ungeübt bist.

Tut mir leid, aber deine verschrobenen, und angegebenen  Werte von 0,00002%, musst du erklären: Es geht um einen präzisen Plan, der wie bei jeden Bauten, mehr oder weniger eingehalten wurde.
Die Planung war jedoch präzise und genau. 

Ardea schrieb:

Hätten die Ägypter, den Wert im Papyrus Rhind von 3,16 , wären sie wesentlich größer, als an den Ruinen und den vermuteten Maßen festgestellt!

Genau,

oder deine Theorie ist falsch!

Aber natürlich haben die alten Ägypter im Papyrus was falsches reingeschrieben, um das dann bei den Pyramiden ritchtig zu stellen!

Gruß,

Hugin

Es war ja nichts falsches, nur für die Pyramiden, wurde dieses Maß nicht verwandt!
Gruss
Ardea 

Es brauch auch niemand zu kommen mit Radosophie oder dgl., (auch wenn man einmal etwas von Prof. Lesch gesehen hat) , mit der man alles berechnen kann.
Alle Werte, der Pyramiden sind irden, denn sie stehen auf der Erde und können anhand der Geometrie (Pythagoras) nachgewiesen und entsprechend der Mathematik bewiesen werden. Kein Hokuspokus sondern Geometrie vom Besten, dessen Resultat allerdings, irrational und transzendent ist. 
Dies wahrzunehmen und für sich zu realisieren, ist  eine große Herausforderung und bezeugt Achtung und Respekt vor Planern und Erbauern.
Gruss
Ardea  

Jetzt wird die Frage gestellt, warum es wichtig sei, die Maße der Pyramiden zu bestimmen?
Ganz einfach: Die Maße bestimmen Dimensionen, sie (Länge/Höhe) bestimmen Verhältnisse. Dies alles wussten die Planer und Erbauer der Pyramiden und sie haben es in abgewandelter Form auf das Plateau übertragen und somit haben sie Zeugnis abgelegt, über ihre mathematischen Möglichkeiten.
Für das Plateau war Wurzel (2) wichtig
für die Große Pyramide 22/7:
Frage: Welche mathematischen Fähigkeiten hatten die Erbauer, warum haben sie die Kleine Pyramide  genau 20/9 kleiner gebaut? (22/7 / Wurzel (2)  ? ). Wie stand es mit ihren mathematischen Fähigkeiten?
Gruss 
Ardea

Ardea schrieb:

Es brauch auch niemand zu kommen mit Radosophie oder dgl., (auch wenn man einmal etwas von Prof. Lesch gesehen hat) , mit der man alles berechnen kann.
Alle Werte, der Pyramiden sind irden, denn sie stehen auf der Erde und können anhand der Geometrie (Pythagoras) nachgewiesen und entsprechend der Mathematik bewiesen werden. Kein Hokuspokus sondern Geometrie vom Besten, dessen Resultat allerdings, irrational und transzendent ist.
Dies wahrzunehmen und für sich zu realisieren, ist eine große Herausforderung und bezeugt Achtung und Respekt vor Planern und Erbauern.
Gruss
Ardea

Hallo Ardea,

irrational und transzendent sind hier mathematische Begriffe aus der Zahlenlehre.

Die sind so schön definiert, dass Du da nichts zusätzliches hereininterpretieren kannst.

Insbesondere hat transzendent in diesem Zusammenhang nichts mit Religion oder Philosophie zu tun!

https://de.wikipedia.org/wiki/Irrationale\_Zahl

(Bitte beachte, dass sich eine irrationale Zahl nicht als Bruch zweier ganzer Zahlen darstellen lässt.
Genau das versuchst Du den Ägyptern aber zu unterstellen! Wenn die Ägyper versucht hätten Pi als Verhältnis zweier Strecken auszudrücken, würden sie damit dokumentieren, dass sie Pi nicht verstanden haben!)

https://de.wikipedia.org/wiki/Transzendente\_Zahl

Ach ja, alle Werte der Radosophie am holländischen Damenfahrrad sind auch irden! Das Fahrrad steht auf der Erde und kann nachgemessen werden! Auch hier kein Hokuspokus, sondern Geometrie und Mathematik vom Besten!

Gruß,

Hugin

    Mir ist schon wieder ganz wirr im Kopf !!! 

Ohne meine Medizin verkrafte ich das nicht !!    

Gruß
Kurti

(Bitte beachte, dass sich eine irrationale Zahl nicht als Bruch zweier ganzer Zahlen darstellen lässt.
Genau das versuchst Du den Ägyptern aber zu unterstellen! Wenn die Ägyper versucht hätten Pi als Verhältnis zweier Strecken auszudrücken, würden sie damit dokumentieren, dass sie Pi nicht verstanden haben!)

Du hast völlig recht, die irrationale und transzendente Kreiszahl Pi, lässt sich nicht in einer Bruchzahl darstellen.
Aber eine Zahl, die auch von Archimedes als Annäherung von Pi gegolten hat, ist 3 1/7 oder 22/7
Damit hat man ein Verhältnis mit dessen  man mit Grundseite und Höhe bauen kann.
22/7 ist ja nicht die einzige Annäherung an Pi, es ergeben sich noch weitere Annäherungen an diese Zahl, anhand der Positionen der Pyramiden. Resultierend aus den Abständen Pyramiden untereinander.

Ich behaupte: Alles war durchdacht, die Positionen der Pyramiden, ihre Grundseiten, ihre Höhen, und natürlich stellt das gesamte Plateau mit seinen Pyramiden  und deren Maßen eine mathematische 
Aussage dar.

Die Ägypter haben sehr wohl den Wert von Pi  gekannt, zumindest beim Pyramidenbau, der im Papyrus Rhind angegebene Wert von ca. 3,16,  wurde niemals beim Bau der Pyramiden verwandt.

Durch den Bau der Pyramiden auf ein festgelegtes Terrain , ergibt sich eine weitere Annäherung an die Kreiszahl Pi, die zwischen 22/7 und Pi liegt.

…welche mathematischen Kenntnisse hatten Planer und Erbauer?
Gruss
Ardea

Ardea

Ardea schrieb:
…welche mathematischen Kenntnisse hatten Planer und Erbauer?

Nicht verzagen, sondern Ardea fragen !!!  :stuck_out_tongue:

Gruß

Kurti

Hugin schrieb

Hallo Ardea,

irrational und transzendent sind hier mathematische Begriffe aus der Zahlenlehre.

Die sind so schön definiert, dass Du da nichts zusätzliches hereininterpretieren kannst.

Insbesondere hat transzendent in diesem Zusammenhang nichts mit Religion oder Philosophie zu tun!

https://de.wikipedia.org/wiki/Irrationale\_Zahl

(Bitte beachte, dass sich eine irrationale Zahl nicht als Bruch zweier ganzer Zahlen darstellen lässt.
Genau das versuchst Du den Ägyptern aber zu unterstellen! Wenn die Ägyper versucht hätten Pi als Verhältnis zweier Strecken auszudrücken, würden sie damit dokumentieren, dass sie Pi nicht verstanden haben!)

https://de.wikipedia.org/wiki/Transzendente\_Zahl

Ach ja, alle Werte der Radosophie am holländischen Damenfahrrad sind auch irden! Das Fahrrad steht auf der Erde und kann nachgemessen werden! Auch hier kein Hokuspokus, sondern Geometrie und Mathematik vom Besten!

Gruß,

Hugin

Danke @Hugin du hast mir die Worte aus dem Mund genommen,denn exakt dasselbe wollte ich auch posten.
Ich denke was Mathematik betrifft,so hat der Ardea weder gut aufgepasst,noch einen Mathe-LK jemals
beigewohnt.Aber das wird er uns eh nicht verraten,dennoch verrät es seine Wissenslücken.

Ardea ich habe damals,1971 um genau zu sein,die Einführung der Mengenlehre in den Berliner Lehrplan mitgemacht.War ne schwierige Diskussion mit den Eltern,weil die das damals nie gelernt hatten und nun
zurecht beklagten,wie sie denn die Hausaufgaben kontrollieren sollten.Bei der Trigonometrie war unser
Mathelehrer Manne Rabe auch nicht fit und so war ich da selber öfters autodidaktisch unterwegs.
Nichtdestotrotz habe ich das gemeistert und das kannst Du auch,wenn du wirklich willst.Mathematik ist
ein mächtiges Werkzeug und kann viel Spaß machen,aber Eins ist ganz wichtig,das man die Begriffe genau versteht und nicht falsch benutzt.Wenn Du die Begriffe Transzendenz und Irrationalität esoterisch verwendest dann hat das nichts mit Mathematik zutun.Auch die Ägypter und besonders ihre Baumeister
haben das zum Planen und Erbauen der Pyramiden nicht getan,es gab auch keinen Grund dazu.
Und was die Trigonometrie betrifft,da gibt es zum Zeitpunkt des Pyramidenbaus keinerlei Dokumente oder Papyri oder sonst irgendwelche schriftliche Hinterlassenschaften die ein derartiges Wissen belegen.
Die Sumerer und Babylonier waren schon in der Lage den Himmel und die Sterne gut zu beschreiben.
Astronomie wurde bereits damals professionell betrieben,aber die ersten belegten Dokumente über Sinus,Cosinus und insbesonders der Trigonometrie sind erst ab ca.150 BC bekannt und belegt.
Deine Behauptungen scheitern immer wieder,mangels archäologischer Belege,weil das von Dir postulierte Wissen eben erst lange nachdem Bau der Pyramiden bewiesen werden kann.Das sollteste einfach mal anerkennen oder liefer uns die Beweise und zeige die Papyri mit den Berechnungen.

Ansonsten kannste ja mal ne einfache Aufgabe für mich lösen,die ich ja schon als Antwort auf Vincentstones Idee der Materialisierung der Pyramiden entgegnete: mal vorrechnen wie schnell die Erde sich bei Gizeh dreht,also der Cosinus von 30° Breitengrad mal Erdumfang Äquator ?
Wenn du das Mathegenie bist,was Du uns hier simulierst,dann sollte das kein Problem für dich sein.

Gruss Sense

Hallo Kurti

Ohne meine Medizin verkrafte ich das nicht !!    

ich hoffe das Du da passender Weise  ägyptische Mumienasche schnüffelst und nich das böse peruanische Nasenpuder.

Obwohl ich das verstehen kann,würde ich einen berühgenden Grassjochen bevorzugen.

Als alter Sponti verabschiede ich mich mit der 68er Weisheit:
Shit;Trips und Mescalin für ein freies Westberlin ,gez. Wolfgang  Neuss,möge nie wieder ein Joint auf deutschen Boden ausgehen.

Gruss Sense

@ Sense

…ich hoffe das Du da passender Weise ägyptische Mumienasche schnüffelst und nich das böse peruanische Nasenpuder.

Aber selbstverfreilich ! Man muß doch im Mileu bleiben ! :angel:

Aber mal Spaß beiseite. Dieses Thema geht jetzt schon über zwei laaaaaaange Threads und immer mit der gleichen Leier und den xundzwanzigmal wiederholten Gegenargumenten. Er geht z.Bps. nicht darauf ein, warum Pythagoras aus den Pyramidenmaßen angeblich seine mathematischen Kenntnisse hatte, aber die Ägypter zu doooooof waren, um ihre eigene Botschaft zu lesen usw.usf.

Erst Archimedes kam auf anderem Weg über Vielecke im 3. Jhdt. v.Chr. auf eine Annäherung von 3 + 10/71 < Pi < 3 + 10/71. Vorher waren alle zu blöd um die “eindeutige” Botschaft der Cheopspyramide zu lesen, denn wer denkt bei 11/14 oder 22/28 nicht sofort an Pi ??? :sunglasses:

Ich kann den ganzen Käse nicht mehr hören !! :zipper_mouth_face:

Gruß

Kurti

Ich finde Ardeas Ohrwurm amüsant.Seine Pi-Platte hat zwar einen mächtigen Sprung,aber ich verrate gerne die Abhilfe: Was hilft gegen einen Ohrwurm? ----> griechischer Wein!

Gruß Sense

Da seit 2 Tagen verdächtige Ruhe vorm nächsten Pi-Tornado herrscht und @Ardea seine Sockenpuppe @VincentStone leider noch nicht reanimiert hat,wendet sich Sense der Wurzel aus 2 zu.Dazu wie immer ein erklärendes Video:

Dank Ardea wissen wir das die Wurzel aus zwei für die ollen Ägypter so essentiell war,das ganze Dynastien an nichts anderes gedacht und riesige Pyramiden auf einem Plateau gebaut haben,das exakt die Wurzel aus zwei in seinen Abmassen darstellen soll.So geht es einfach um Mathematik, in diesem Fall um Geometrie, die auch, die Positionen der Pyramiden zueinander, bestimmt. Nichts ist zufällig, alles wurde bedacht.Nur bei ihrem Papyrus und seiner Herstellung,sogar die der Baupläne gab es Chaos,Wildwuchs und keinerlei Ordnung.
Wie kann es sein das erst ein Deutscher das international gültige Din A4 Format erfand?

Der Durchbruch

Auf der Grundlage der Weltformate entwickelte Dr. Walter Porstmann ein Formatsystem, welches schließlich 1922 in der DIN 476 aufging. Entscheidend für den Durchbruch war der Anschluss an das metrische System. Jedoch nicht über die Seitenlänge der Papierformate, wie es Oswald gefordert hatte, sondern über den Flächeninhalt. Porstmann legte 1 m2 als Ausgangsmaß fest. Damit die Ähnlichkeit der Formate gewährleistet blieb, wurde das bereits ermittelte Seitenverhältnis von 1:1,41 übernommen. Das Ausgangsformat A0 hatte damit die Abmessungen 841 x 1.189 mm. Der vierfach gefaltete Bogen A4 kam auf die heute noch gültigen Maße von 210 x 297 mm.

Dies überhaupt in Erwägung zu ziehen, scheint bei manchen, irrsinnig zu sein, obwohl alles (Maße und Verhältnisse) dagegen spricht !

Nicht vergessen! Die Maße der Pyramiden und in welcher Position sie auf dem Plateau stehen, ist nicht nur geometrisch festgelegt, es ist auch ein philosophischer Weg, etwas Imaginäres auszudrücken, ohne es direkt anzusprechen, aber durch Annäherung der Maße zu erreichen, die sich eröffnet bei den Maßen des Plateaus und den Maßen der Pyramidenspitzen als Rechteck, dargestellt als Quadrat. (Mittelwert).

Also @Ardea wenn du mit der letzten Hausaufgabe fertig bist,dann verrate mir mal warum kein Papyrus sich an die Din Maße hält und warum die Ägypter,bei der Herstellung selbiger,darauf verzichtet haben der Nachwelt ihre bahnbrechenden Erkenntnisse über Wurzel aus 2 zu vermitteln?

Wäre doch viel einfacher und auch nachhaltig gewesen.Für Morgen,wäre es schön,wenn Du dem VincenStone mittels Schenkeldruck mal Bescheid gibst,das ich gerne über Nahtoderfahrung,kognitive Dissonanzen und ob Sockenpuppen Löcher haben diskutieren möchte.

Gruß Sense

@ Sense

Hallo Sense,

Du begreifst aber auch wirklich gar nichts ! :stuck_out_tongue:

Der, die, das Papyrus ist deshalb nicht im Wurzel durch Daumem Format weil es sonst zu groß wäre. Ardea schrieb zu Pi:

Für die Pyramiden wurde allerdings der Wert von 1/3 von 22/7 als Maßstab verwandt.
Hätten die Ägypter, den Wert im Papyrus Rhind von 3,16 , wären sie wesentlich größer, als an den Ruinen und den vermuteten Maßen festgestellt!

Stell Dir jetzt mal die riesigen Papyrie als Quadrate mit 141 Ellen in der Diagonale vor !! :zipper_mouth_face:

Du kapito ??? :sunglasses:

Dr. Walter Porstmann hatte sicher seinen genialen Einfall als er bei seiner Ägyptenreise auf dem Plateau von Gizeh den Dialog mit dem Göttlichen aufnahm. :angel:

Gruß

Kurti

Bezug auf das Video: Für die Pyramiden war nicht das DIN A 4 Blatt wichtig, wohl aber der Wert, Wurzel (2) /2.  Warum?
Der Absand zwischen den Pyramidenspitzen (Große Pyramide - Kleine Pyramide, in  Nord- Südrichtung) beträgt: 705,5 Doppelellen l. Der Abstand der Pyramidengrundseite (Eckpunkt Kleine Pyramide, West -  Eckpunkt Große Pyramide, Ost) beträgt: 708,5 Doppelellen. 
Der Mittelwert beträgt 707 Doppelellen.
Kommen wir auf den oben genannten Wert von Wurzel(2)/2 = 0,707106781….Multipliziert mit 1000 ergibt einen Wert nahe der 707 Doppelellen.
Damit ergibt sich, ein sich vorzustellendes Quadrat von 707 * 707. 
Was haben die Erbauer getan?       Sie haben auf der Ebene der Pyramiden mit Faktor 100 multipliziert (1 Doppelelle *100  = West- und Südseite Kleine Pyramide).
Sie haben auf der Ebene des Plateaus mit Faktor 1000 multipliziert - entsprechend Wurzel(2)/2. (0,707 Doppelellen * 1000 = Seitenlänge des imaginären Quadrats 707 * 707, welches gleich dem Mittelwert der Seitenlänge von Höhenrechteck (Pyramidenspitzen) und Grundflächenrechteck (Rechteckeck des Plateaus). 
Alle einfachen Maße (a+b) von Höhenrechteck und dem Rechteck des Plateaus, ergeben ein Quadrat mit dem Umfang von 2828 Doppelellen, dessen Seitenlängen 707 Doppelellen betragen.
Woher hatten die Planer dieses Wissen?

Übrigens auch die Kleine Pyramide mit den Maßen 100 Doppelellen * 98 Doppelellen, läßt sich vorstellen (imaginär), als Grundfläche von 99 * 99. Auch hier entscheidend der Mittelwert.
Es wurde beim Pyramidenbau nicht nur mit  sichtbaren Maßen geplant, sondern auch mit verborgenen.
Gruss
Ardea

Ardea schrieb:

Woher hatten die Planer dieses Wissen?

Ja, woher denn nun? Du scheinst die Antwort doch zu kennen. Lass uns teilhaben, bitte! Erleuchte mich auch! Sonst werde ich nie verstehen warum die Atlanter, Aliens, Wesen aus einer anderen Dimension oder wer auch immer sich die Mühe gemacht hat die Zahlen 3,1415… und 1,4142…(gerne auch geteilt durch zwei)in etlichen Mio. Tonnen Stein (annäherungsweise) zu verklausulieren anstatt sich Papyrus und Griffel zu schnappen und diese grossartige Erkenntnis aufzuschreiben.

Göttlicher Amun-Re! Schmeiss Hirn von der Pyramidenspitze! Von mir aus auch 707 Doppelellen weit!

Gruß
Schilli-san

Ardea schrieb:

…, nicht erreichten Perfektion gebracht. Es gibt kein Beispiel auf der Erde, die dieser geometrischen Einheit gleichkommt - es ist nicht umsonst, eines und das einzig sichtbare Weltwunder der Antike.
auf einen sehr präzisen Plan hin.

Ardea schrieb:

Übrigens auch die Kleine Pyramide mit den Maßen 100 Doppelellen * 98 Doppelellen, läßt sich vorstellen (imaginär), als Grundfläche von 99 * 99. Auch hier entscheidend der Mittelwert.
Es wurde beim Pyramidenbau nicht nur mit sichtbaren Maßen geplant, sondern auch mit verborgenen.
Gruss
Ardea

Ardea schrieb:

Der Absand zwischen den Pyramidenspitzen (Große Pyramide - Kleine Pyramide, in Nord- Südrichtung) beträgt: 705,5 Doppelellen l. Der Abstand der Pyramidengrundseite (Eckpunkt Kleine Pyramide, West - Eckpunkt Große Pyramide, Ost) beträgt: **708,5 Doppelellen. **
Der Mittelwert beträgt 707 Doppelellen.
Kommen wir auf den oben genannten Wert von Wurzel(2)/2 = 0,707106781….Multipliziert mit 1000 ergibt einen Wert nahe der 707 Doppelellen.
Damit ergibt sich, ein sich vorzustellendes Quadrat von 707 * 707.

Hallo Ardea,

deiner Meinung nach konnten die alten Ägypter also doch nicht so präzise bauen, dass sie Mittelwerte benutzen mussten. Wann sind denn Deiner Meinung nach Mittelwerte ok? Also z.B. (500 +914)2 =707. Wäre das noch ok oder nicht mehr? Wo ist denn da die Grenze? Ich finde es komisch, dass die Ägypter krumm und schief gebaut haben, um dann mit (windigen) Mittelwerten irgendwie auf Wurzel 2 zu kommen!

Gruß, Hugin

@ Hugin

_Ardea schrieb:
Übrigens auch die Kleine Pyramide mit den Maßen 100 Doppelellen * 98 Doppelellen, läßt sich vorstellen (imaginär), als Grundfläche von 99 * 99. …

…_ _Sie haben auf der Ebene der Pyramiden mit _ _Faktor 100 _ multipliziert …

_…Damit ergibt sich, ein sich vorzustellendes _ Quadrat von 707 * 707.

Hallo Hugin,

ich finde Ardeas Durchschnittswerte, Doppelellen, mit 100 multipliziert und die Quadratvorstellungen durchaus überzeugend ! :angel:

Ich habe z.Bsp. statt 100 € nur 98 € in der Geldbörse. Das ergibt einen Mittelwert von 99 €. Den nehme mal 100 und erhalte 9.900 €. Ich kann mir das jetzt im Quadrat vorstellen und habe dann 98.010.000 € in der Geldbörse. Ich will jetzt erst gar nicht in “Doppeleuro” rechnen, denn das übersteigt meine Vorstellungskraft ! :sunglasses:

Also die Mittelwertsrechnungen von Ardea und was sich daraus vorstellen kann sind doch wunderbar ! Was hast Du dagegen ? :grin:

Gruß

Kurti