@Hugin
@Hugin
3.Nach heutigem Stand der Wissenschaft macht der Begriff keinen Sinn.
Deine Behauptung ist also Blödsinn!
Also macht es doch einen Sinn, wenn auch Blödsinn. 
Irek macht den Fehler, dass er quer durch Zeit und Raum Indizien zusammenklaubt die seine fixe Idee unterstützen.
Da die Thraker eine Indogermanische Sprache hatten und diese wahrscheinlich den baltischen Sprachen ähnelte ist das eine oder andere Wort auch in der ebenfalls indogermanischen Sprache der Slawen zu finden, deren Sprache ebenfalls den baltischen Sprachen nahesteht.
Je weiter man zurückgeht finden sich logischerweise Ähnlichkeiten die zwangsweise auf dem (erschlossenen) Indogermanisch fußen.
Thrakische Sprache
http://de.wikipedia.org/wiki/Thrakische_Sprache
ZITAT: Ivan Vasilev Duridanov, der versucht, den Platz des Thrakischen innerhalb der indoeuropäischen Sprachfamilie zu bestimmen, sieht eine besondere Nähe zu den baltischen Sprachen.[[1]](l cite_note-1) Dem folgt Jan Henrik Holst, wenn er das Thrakische als dem Baltischen zugehörig klassifiziert und als Benennung dieses Sprachzweiges „Südbaltisch" vorschlägt. ENDE
Slawische Sprache
http://de.wikipedia.org/wiki/Slawische_Sprachen
ZITAT: Die slawischen Sprachen (sprachwissenschaftlich auch slavisch) bilden einen Hauptzweig der indogermanischen Sprachen und stehen hier den baltischen Sprachen am nächsten. Man unterscheidet gewöhnlich Ostslawisch, Westslawisch und Südslawisch. ENDE
Bezeichnend für dieses Thema finde ich folgende Bemerkung in Wikipedia:
ZITAT: Im 19. und 20. Jahrhundert wurde in oft erbitterten und zumeist nationalistisch gefärbten Debatten eine „Urheimat" der Slawen gesucht, da man sich „Völker" nur als homogene Einheiten vorstellen konnte. Inzwischen wurde jedoch erkannt, dass die verschiedenen historischen Disziplinen wie Archäologie, Historiographie und Sprachwissenschaft eigene, spezifische Quellen und Aussagemöglichkeiten besitzen, die sich nicht ohne weiteres zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen.[10] Sie alle haben jedoch große methodische Schwierigkeiten, mit Hilfe ihrer Quellen der Ethnogenese näherzukommen. ENDE
Gruß
Kurti