genau deshalb sammle ich nur die Pilze, die ich wirklich zu 100% bestimmen kann.
An dieser Stelle eine Warnung vor Pilzerkennungs-Apps und dergleichen — eine tolle neue Technik mit vielen Treffern, aber halt im schlimmsten Fall fatalerweise nicht immer.
Wer ganz sicher gehen will sammelt nur Schwammpilze. Da wird es einem im schlimmsten Fall etwas übel bei einem Fehlgriff, wenn das Gericht nicht ohnehin schon zu bitter zum Verspeisen gewesen wäre.
Bei Fliegenpilzen sollte man auch nicht vergessen, dass man ganz schnell Nierenschäden bekommen kann…
Ist schon richtig, man kann sich bei Pilzen ruckzuck vergiften. Deshalb nimmt man nur mit was man wirklich kennt. Und wenn man bei seinen Lieblingen bleibt, kann nicht viel passieren… Eine Krause Glucke verwechselt man nicht mit einer Koralle. Und einen flockenstieligen Hexenröhrling nicht mit dem netzstieligen Hexenröhrling.
Und selbst wenn, scheint der Netzstielige nur in Ausnahmefällen zu etwas Unwohlsein zu führen.
Es wird vermutet, dass Personen, die sehr selten Alkohol trinken und ausnahmsweise zu einem Pilzgericht mit dem Netzstieligen Hexenröhrling mal ein Gläschen Wein getrunken haben, plötzlich Bauchschmerzen bekommen haben. Die Chance, Beschwerden zu bekommen, liegt bei ca. 1-5 %.
Seit 2019 dürfen die offiziellen Pilzkontrolleure der Schweiz den Netzstieligen Hexenröhrling für Speisezwecke freigeben.
die Geschichte mit den sibirischen Bauern sollte in keiner Weise zum Nachmachen animieren!
@ Timo, so einen “Kommilitonen” auf der Kuhweide habe ich mal “naiv”, gefragt, “Na, wie wirken die denn?”, er meinte, “wie zehn Kannen Bier auf einmal - total billig” und grinste dabei breit.
Nachdem ich ihn aufgeklärt hatte, er merkte schon, dass ich keinen Mist redete, verging ihm das Grinsen, später sah ich, wie er die Büchse (!), in die er die kleinen Pilze sammelte, in einen Papierkorb warf.
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Es ist schon richtig, dass man nur das sammeln darf, was man genau kennt. Das hört man bei Gesprächen auf der Pilzjagd oft genug.
Ich füge dem stets bei, dass es viel wichtiger ist, zu kennen, was man nicht mitnehmen darf.
Im Übrigen sind die meisten “Vergiftungen” keine durch die Pilzgifte verursachten, sondern durch schlechte / falsche Lagerung derselben. Schon der Weg nach Hause kann manchen Pilz ungenießbar machen, wenn er in einer Plastiktüte transportiert wird und schwitzt.
Wird er dann nicht am selben Tag zubereitet, sind mindestens Magenkrämpfe vorprogrammiert.
Weitere Probleme bestehen bei Pilzen, deren Stiele sehr unverdaulich sind. Zu große Mengen davon gegessen, gibt es ebenfalls AUA!
Solche Köstlichkeiten soll man in kleinen Mengen genießen und sich damit nicht den Bauch vollschlagen. Denen es schlecht geworden ist waren bestimmt Besucher aus “Düsseldorf” !
Gut, dann bleiben für mich ja genug Dosen übrig ! Man gewöhnt sich an alles !
Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert - man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santriaginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen und bedächtig strömenden Moth-Fluß hinuntersegelt, und naß ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen - bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.
— Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis, Kap. 3
Man sieht sich im Restaurant am Ende des Universums — bis dahin gute Reise!
Ich wäre heute Abend ja zu Schweicheln-Rockcity gegangen aber ich bin doch tatsächlich etwas zu ermattet😄.
Ich hab heute mal wieder Bäumchen gepflanzt (Meinem Wald geht’s nicht ganz so gut im Moment) und viel Holz gesägt. Demnächst kann ich wieder schöne Sachen bauen…
Ich habe vor ein Tablett in Sargform zu machen und ein Ouijabrett aus Apfelbaum mit Flieder-Intarsien (bevor ihr fragt, Nein! ich glaube nicht daran dass man mit Toten kommunizieren kann, es passt halt einfach gut in den Haushalt eines Gothic-Girls😜)
Aber jetzt erst mal schön Bierchen im Garten genießen .
wie kannst du im Wald traurig sein? Gibt es einen schöneren Ort als den Wald? Wenn ich traurig bin geh ich in den Wald und fühle mich besser. Ich hoffe deine Traurigkeit geht auch bald vom Wald weg.