Welche mathematischen Kenntnisse hatten die Erbauer der Pyramiden von Gizeh?

@ VincentStone

Vincent schrieb:
…daß die genauen Maße von Inch und Meter (Elle?) von der Erdgröße abgeleitet werden, daß ihre Verwendung also auf ein überlegenes astronomisches Wissen, auf keinen Fall steinzeitliches in unserem Verständnishorizont, hinweist.

Unser Meter wurde zwar von der Erdgröße abgeleitet, aber ansonsten sind die Maße vom menschlichen Körper abgeleitet. Der Schritt, der Yard, die Elle, der Fuß, die Hand, der Finger usw. sind alles Körpermaße und waren auch bereits in der Steinzeit üblich. Die spätere “Normung” auf ein bestimmtes Maß (Maßstab) der Elle usw. war dann von Region zu Region verschieden. Allein im Mittelalter hatte jedes Fürstentum oder Freie-Stadt ihre eigene Elle. Auch Inch und Zoll sind letztlich ein Körpermaß.

Inch, Zoll

Zoll (Einheit) – Wikipedia.

ZITAT

_Zum ersten Mal findet sich der Zoll in England als inch (von lateinisch uncia ‚Zwölftel‘, hier das Zwölftel eines Fußes) in den auf das frühe 7. Jahrhundert zu datierenden Gesetzen von König Æthelberht von Kent. König Eduard II. definierte den Inch mit der Länge dreier hintereinander gelegter Gerstenkörner. _

Im oberdeutschen Sprachraum verdrängte die Bezeichnung Zoll ab 1500 die ursprünglichen Bezeichnungen Daumen und Finger. Ausgang des Wortes ist althochdeutsch zollo ‚Kreisel‘, mittelhochdeutsch zol ‚zylinderförmiges Stück, Knebel, Klotz, Zapfen‘. ENDE

_Vincent schrieb:
Denjenigen, die das gemacht haben, glaube ich insofern, als die “materialistischen Zusammenhangsleugner und Zufallsapologeten” nicht nur die Pyramiden nicht gescheit erklären können, _

Doch, sie können die Pyramiden erklären, denn die Ägypter haben hinterlassen wofür sie gebaut wurden und was sie mit dem “Immateriellen” zu tun haben. Es ist Dein Problem, wenn Du das ignorierst !
Die “ideologoísierten” Ägyptologen stellen das jedenfalls nicht in frage, sondern halten materiellen Bau, religiöse Zweckbestimmung und Versinnbildlichung auseinander.
Die Ägyptologen gehen aber nach der Baugeschichte der Pyramiden nicht davon aus, dass die Baumeister den Seked 5.1/2 Palm verwendet haben, um damit zu demonstrieren, dass sie ~Pi kannten. Noch dazu, weil sie uns aus dem 18.Jhdt.v.Chr. eine andere ~Pi - Rechnung hinterlassen haben, ohne das aus den Übungsrechnungen ein Verhältnis zum Seked ersichtlich wird.

Übrigens geschickt wie Du Deinem “materiellen Ich” den Ball zuspielst. :wink:

Gruß
Kurti

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@kurti

Hallo Kurti!

So ziemlich das gleiche wollte ich auch gerade schreiben, inkl. dem Wiki Zitat. Das mit den Gerstenkörnern kannte ich noch nicht. Finde ich aber sehr witzig, dass angelsächsische Gerstenkörner genormt waren… :wink:

Habe ich mir auf jeden Fall einiges an Tippen gespart.

Danke dafür! :grin:

Schilli-San

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@VincentStone

VincentStone schrieb:

Meine Frage an Dich ist nun: Was schließt Du persönlich aus den mathematischen Berechnungen, die Du hier vorstellst. Was willst Du uns damit sagen?

Das habe ich ihn auch schon gefragt. Aber auf solche Fragen geht Ardea leider nicht ein.

Gruss

Schilli-San

Hallo liebe Leser 

Die Antwort steht wie immer in den Sternen:

Gruß Sense 

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Hallo,

auf jeden  Fall ist

der Logarithmus zur Basis 5 von 157,5 gleich PI!!!
log5(157,5) = Pi

Die Mathematik lügt nie!

Gruß,

Hugin

Sense schrieb:

Hallo liebe Leser

Die Antwort steht wie immer in den Sternen:
Astrophysik: Dieser Exoplanet verkörpert die Zahl Pi - WELT
Gruß Sense

Hallo Sense,

im Artikel steht:

“Denn der Pi-Planet kommt seinem Stern bei den elliptischen Umläufen einfach zu nahe.”

Schade! Da kommen die alten Ägypter wohl doch nicht her, wäre ja sonst gemogelt!

Gruß,

Hugin

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@ All

Ich sehe sie schon kommen, die Leute mit den weißen Anzügen und Turnschuhen ! :zipper_mouth_face:

Ich bin dann mal weg ! :angel:

Gruß
Kurti

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Einen schönen Gruß, Kurti!

Die Ägyptologen können erklären, wie die Pyramiden gebaut wurden, zumindest weitgehend, unter Außenvorlassung einiger kniffliger Fragen. Jede Menge Arbeiter (Sklaven?), eine funktionierende Bürokratie etc. Das alles ist relativ nachvollziehbar und wohl auch so in der Art passiert.
Das erklärt trotzdem nicht, woher diese Idee kommt, woher dieser Wille zur Perfektion, und die Technik, sie auszuführen, welche Geistesgeschichte dem zugrundeliegt etc. Die Antworten der Ägyptologen sind hier ideologisch eingeengt, denn sie unterliegen dem Glaubenssatz, daß es Ägypter, und alleine Ägypter waren, die das gebaut haben. Kein Ägyptologe kann es sich leisten, daran zu rütteln, dann wäre er seinen Job los. Das das so ist, dafür gibt es Gründe im nationalistischem Denken des 19.und 20. Jahrhunderts. Das Alleine beweist natürlich garnichts. Von mir aus sollen es Ägypter gewesen sein, auch gut. Erst im Zusammenhang mit den anderen offenen Fragen der Menschheitsgeschichte fällt irgendwann auf, das mit zufälligen Genmutationen und autonomer Entwicklung allein vieles nicht erklärbar ist. Nicht, wie die Gene entstanden sind, nicht, wie das Bewusstsein der Menschen entstanden ist, nicht, aus welchen Urarten Getreide gezüchtet werden konnte, auch nicht die seelischen Phänomene, von der Inspiration angefangen, bis hin zu Nahtoderelebnissen und Wunderheilungen, kurz: Der ganze Erklärungsmythos der Materialisten ist für meine Begriffe nicht haltbar (womit ich nicht eine wissenschaftliche Erkenntnis anzweifeln möchte - nur behaupten, daß die Interpretation der wissenschaftlichen Fakten ideologisch eingeengt ist). Es ist also einfach nur das, daß es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als sich die Schulweisheit träumen lässt.  Es ist wichtig, darüber zu spekulieren, was das denn sein könnte, anstatt mit ideologisch eingeengtem Blick alles in ein und dieselbe Schublade zu zwängen, die schon aus allen Nähten platzt.

Der heutige Materialismus ist historisch natürlich als Antwort auf die religiösen Dogmen zu sehen. Ohne Zweifel war das ein gewaltiger Fortschritt. Gleichzeitig heißt das aber auch, daß die Grundlage der Wissenschaft eine Antithese ist: Es gäbe keine himmlische Sphäre, keinen Gott, keine Engel, noch nicht mal einen Sinn im Leben. Alle diesbezüglichen Wahrnehmungen seien Illusionen. Aber diese Antithese ist in dieser Absolutheit selbst wieder ein Dogma, das es zu überwinden gilt. Die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält, ist durchaus noch nicht abschließend geklärt, und vorschnelle Antworten verstellen den Blick auf das Wesentliche.

Das Ägyptische Arbeiter die Pyramide gebaut haben, ist wohl gut belegt und bewiesen. Aber aus welcher Quelle ihre Inspiration kommt, woher sie ihre Techniken und ihren zu der Zeit geradezu unnatürlichen Gestaltungswillen bezogen haben, aus welcher Wurzel diese plötzliche Blüte einer Hochkultur entstehen konnte, das sind spannende Fragen, die nicht ansatzweise beantwortet sind, und auch nicht beantwortet werden können, solange das “immaterielle” nur als Folklore gesehen wird, ohne echte Substanz.

Nun gut, soviel für heute dazu. Ich bin übrigens kein Wiedergänger von Ardea…

VincentStone

Vincent schrieb:
Das Ägyptische Arbeiter die Pyramide gebaut haben, ist wohl gut belegt und bewiesen. Aber aus welcher Quelle ihre Inspiration kommt, woher sie ihre Techniken und ihren zu der Zeit geradezu unnatürlichen Gestaltungswillen bezogen haben, aus welcher Wurzel diese plötzliche Blüte einer Hochkultur entstehen konnte, das sind spannende Fragen, die nicht ansatzweise beantwortet sind, und auch nicht beantwortet werden können, solange das “immaterielle” nur als Folklore gesehen wird, ohne echte Substanz.

Hall Vincent,

ich nehme nur mal Bezug auf den letzten Teil Deiner Ausführungen als eine Art Resümee.
Schon die alten Griechen wie Platon und Co haben sich über die von Dir aufgeworfenen Fragen den Kopf zerbrochen und bis heute hat keiner eine zufriedenstellende Antwort parat.
Das ist aber  doch nicht die Frage, die sich bei den Pyramiden stellt, bezüglich der Bautechnik und der Inspiration dazu.
Was die “Technik” anbelangt so kannst Du schon bei Tieren “Hilfsmittel” beobachten die auf “Überlegungen” und dann wiederum auf “Erfahrung” beruht. Siehe Stein zum Nüsse öffnen, oder Stöckchen zum Insekten aus einem Loch holen usw.usf.
Beim Homosapiens ist das ebenfalls zu beobachten und hat sich dank seiner grauen Zellen und auch der Notwendigkeit wegen seiner körperlichen Mängel ziemlich weit entwickelt. Der Homosapiens hat durch Geistesarbeit sein Überleben in der Natur bewerkstelligt und im Laufe der Zeit immer weniger durch körperliche Anpassung. 
Die Betonung liegt hier auf “entwickelt”, denn es war nicht direkt voll durchentwickelt und wir arbeiten heute noch dran.
Die Inspiration kommt erst mal mit den Aha-Effekten und dann wird aussortiert, was man braucht und was nicht.
Daneben gab es aber durchaus Gedankenspiele mit daraus resultierenden Fragen wie z.Bsp., wo kommt der Regen her, wieso blitzt es, warum geht die Sonne morgens auf und verschwindet abends wieder usw.usf.
Die einzige vorstellbare Lösung war, dass da jemand ist, der das macht, eben genau so wie in der Sippe einer die Silexsteine bearbeitete und der andere essbare Wurzeln kannte oder den Bär mit einem Keulenschlag niederstreckte.
Da man die Trockenheit fürchtete, den Blitzeinschlag ebenfalls, aber den Regen und die Sonne brauchte, mußte man, genau wie in der Sippe, darum bitten das Unheil fernzuhalten oder den notwendigen Regen zu schicken.
So entsteht dann mit der Zeit eine Naturreligion und dann gibt es immer Leute, die daraus ihr Kapital schlagen und Leute mit dem Fürchtegott gefügig machen. Damit der _“Fürchtegott” _zum “lieben Gott” wird mußt du eben was tun ! Je mehr du tust, um so lieber hat er dich und läßt dich nach deinem irdischen Tod bei sich im Himmel weiterleben ! Du kannst dann sorglos ohne Müh und Plag auf Wolke 17 “Hallelujah” singen. Ich bin mal gespannt,  was der liebe Gott sagt, wenn ich da mit meiner Unmusikalität herumplärre !!
Mehr brauchte es nicht, um große Pyramiden, Dome, Moscheen und Tempel zu bauen.
Dafür war es gar nicht notwendig unsere heutigen Kenntnisse des Universums nach dem alles umfassenden “Geist” zu hinterfragen. Es war zur Zeit der Steinzeitler viel einfacher und so war auch die ägyptische Religion auf Naturphänome zugeschnitten wie bei allen frühen Hochkulturen. Bei Lichte betrachtet wird das in der christlichen Reliogion nur etwas spirituell verbrähmt und scheint “hochgeistiger” zu sein.  Die Betonung liegt hier auf “scheint” !

Zur rein materiellen Bautechnik und ihrer Weiterentwicklung im alten Ägypten sprechen die Ausgrabungen Bände und eigentlich gibt es z.Bsp. angesichts überdimensionaler Kraggewölbe usw. kein Anlass an göttlichen, sprich außerirdischen Einfluss  zu glauben.

Übrigens, Du bist ja Musiker. Pythagoras, mehr Philosoph  als Mathematiker, erkannte, dass sich die musikalischen Intervalle durch das Verhältnis der Töne zu einander bestimmen lassen.
Friedrich Wilhelm Korff  wendet das auf die Bauweise der Pyramiden an.

Korff

Müller-Römer

Gruß
Kurti

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VincentStone schrieb:

Aber aus welcher Quelle ihre Inspiration kommt, woher sie ihre Techniken und ihren zu der Zeit geradezu unnatürlichen Gestaltungswillen bezogen haben, aus welcher Wurzel diese plötzliche Blüte einer Hochkultur entstehen konnte, das sind spannende Fragen, die nicht ansatzweise beantwortet sind, und auch nicht beantwortet werden können, solange das “immaterielle” nur als Folklore gesehen wird, ohne echte Substanz.

Hallo Vincent,

hier ein paar Gedanken:

  1. Die Techniken soweit belegt, sind der Bronzezeit angemessen. Erstaunlich ist eher die Skalierung.

  2. Warum “plötzliche Blüte einer Hochkultur”? Es gibt eine lange Vorgeschichte.

  3. “unnatürlicher Gedstaltungswille” ist natürlich falsch! Natürlicher Gestaltungswille wäre richtig. Eine gemeinsame Kraftanstrengung, den Göttern wohlgefällig zu sein ist doch “echte Substanz”.

Gruß,

Hugin

Vielen Dank für die interessanten Links!

Meine Zweifel bleiben natürlich: In einer autochtonen Entwicklung  würde der Höhepunkt der Kunstfertigkeit am Ende einer langen Reihe von Vorgängerbauten stehen. Hier wurde in plötzlicher Genialität ein Monument errichtet, und in der Folgezeit wurde es noch schlecht oder recht kopiert. Deswegen scheint es logisch, daß eigentlicher Zweck und Geschichte der Pyramide anders ist, z.Bsp.  einen interstellaren, bzw. interdimensionalen Bezugspunkt zu errichten, den die zu der Zeit sehr aktiven NN brauchten. Die multidimensionale Natur des Universums ist doch auch Physikern mittlerweile geläufig. Und gerade lernte ich auch, daß es neben Gravitation und Energie auch die “starke und die schwache Kernkraft” gibt, die in ihrer Wirkung zwar auf den subatomaren Bereich beschränkt sind, aber vielleicht liegt in ihnen der Schlüssel zum Verständnis der geistigen Phänomene, wie sie sich auch in den Pyramiden ausdrücken.
Das die Maße der Pyramiden mit harmonikalen Gesichtspunkten erklärbar sind, erstaunt nicht wirklich: Alles, was gut und richtig gebaut ist, ist nach harmonikalen Gesichtspunkten erbaut. Die Materie selbst ist Schwingung (“geronnene Energie”), und organisiert sich harmonisch, die Orbite der Atome wie die Orbite des Sonnensystems. Alles steht miteinander im Zusammenhang, und es wird die Zeit kommen, da wir diese Zusammenhänge auch verstehen können. Heute sehen wir nur Bruchstücke, und wir können dankbar dafür sein, daß wir überhaupt Bruchstücke erkennen können. Aber eins führt zum Anderen. 
Herzliche Grüße

VincentStone schrieb:

Hallo Ardea!

Meine Frage an Dich ist nun: Was schließt Du persönlich aus den mathematischen Berechnungen, die Du hier vorstellst. Was willst Du uns damit sagen?

Herzliche Grüß

Hallo VincentStone,

du sprichst von uns , ich weiß nicht welcher Gemeinschaft du angehört?
Deine Frage kann ich so beantworten, dass für mich die Berechnungen nicht nur mathematisch sondern auch philosophisch sind.
Sie zeigen auf einen mathematischen Weg, den Weg zu Wissen und Erkenntnis und dass man dieses bezeugen kann ohne es genau zu bestimmen, einzig durch Annäherung, die dann im Ergebnis sehr überzeugend ist!
Alle Pyramiden stehen von den Maßen und Verhältnissen in Verbindung.
Eine Pyramide steht vorrangig mit den Maßen des Plateaus in Verbindung.

Als Ergebnis steht, ein sich vorzustellendes Quadrat , das sich aus den Mittelwert des Rechtecks der Eckpunkte, der Großen und der Kleinen Pyramide, sowie das Rechteck der Entfernungen ihrer Spitzen ergibt.
Die Diagonale dieses Quadrats als Durchmesser eines Kreises betrachtet, ergibt schon einen Umfang annähernd 1000 Pi.
Die Bestimmung geht aber noch viel weiter, wenn man nämlich die sichtbare Diagonale der Kleinen Pyramide, die keine quadratische Grundfläche hat, in DE: 100 * 98 und das Quadrat deren Abweichung von 100 * 100 mit einbezieht mit den Maßen 50 - Wurzel(2302) * 50 - Wurzel(2302).

Nicht alles ist gleich offensichtlich!
Das hat mich überzeugt. Man kann sich auf einen Weg begeben und man kann, die geringste Nähe zum Ziel erreichen, durch Annäherung, im Wissen um das Ziel und bezeugt durch den Weg den man gegangen ist. Das ist mathematisch und philosophischen, sowie auch in anderen Bereichen des Lebens möglich.

Gruss
Ardea

Ardea schrieb:

VincentStone schrieb:

Hallo Ardea!

Meine Frage an Dich ist nun: Was schließt Du persönlich aus den mathematischen Berechnungen, die Du hier vorstellst. Was willst Du uns damit sagen?

Nicht alles ist gleich offensichtlich

Hallo Ardea,
Bitte nicht log5 (157,5)=Pi vergessen! Sonst kratzt Du nur an der Oberfläche.
Gruss Hugin

@ VincentStone

Vincent schrieb:
_In einer autochtonen Entwicklung würde der Höhepunkt der Kunstfertigkeit am Ende einer langen Reihe von Vorgängerbauten stehen. _
Hallo Vincent,

es gab eine anschauliche Reihe Vorgängerbauten mit nachweislichen Überbauungen aufgrund neuer Erfahrungen und nach den Gizehpyramiden fanden viele Bauten in der Größe der Mykerinospyramide statt.
Man nimmt an, dass man erst um die 30% entdeckt und ausgegraben hat. Die Größe nahm u.a. auch deshalb ab, weil im Rahmen der religiösen Sicht der RE-Tempel in den Vordergrund trat.

Schau Dir doch mal unsere technische Entwicklung an. Ein zündender Funke und schon erfolgte Erfindung auf Erfindung. Es gab auch zündende Ideen, die zunächst ohne Weiterentwicklung blieben wie z.Bsp. die Apparaturen des ["](Heron von Alexandria – Wikipedia[Heron von Alexandria".](Heron von Alexandria – Wikipedia
Da gibt es noch andere Beispiele mit vielversprechendem Ansatz und dann jahrhundertelangem Stillstand wie z.Bsp. beim "Mechanismus von Antikythera".

Schau Dir auch die Stufenbauten aus Erde mit aufgesetztem Holztempel der Mississippi-Kultur und die steinern Ebenbilder in Mittelamerika an und weiter in China. Könnte etwas mit den Genen zu tun haben !!?? :sunglasses:

Vincent schrieb:
Deswegen scheint es logisch, daß eigentlicher Zweck und Geschichte der Pyramide anders ist, z.Bsp. einen interstellaren, bzw. interdimensionalen Bezugspunkt zu errichten, den die zu der Zeit sehr aktiven NN brauchten.

Würden unsere Astronauten sowas bauen ? :sunglasses:
Es waren auch keine Nachbauten der Ägypter mit einfachen Werkzeugen , wie eben die Entwicklung seit Djoser zeigt. :wink:

@ Ardea

Hallo Ardea,

Dein Taschenrechner ist wirklich zu bedauern. Sei froh, dass es keine Gewerkschaft für elektronische Geräte gibt, denn dann würden alle Rechner aus Solidarität mit Deinem und denen Deiner Kollegen aus der Mathematikakrobatik streiken und der Screen schwarz bleiben. :zipper_mouth_face:
Wenn Du dann noch Log5(157,5) = Pi eingibst wird er explodieren ! :grin:

Gruß
Kurti

Dein Taschenrechner ist wirklich zu bedauern. Sei froh, dass es keine Gewerkschaft für elektronische Geräte gibt, denn dann würden alle Rechner aus Solidarität mit Deinem und denen Deiner Kollegen aus der Mathematikakrobatik streiken und der Screen schwarz bleiben.    
Wenn Du dann noch Log5(157,5) = Pi eingibst wird er explodieren !   

Wieso, die  Messdaten sind vorhanden und man kann sie per Kopf oder Taschenrechner verifizieren. Ist doch nicht schwer oder?

Hallo Kurti,

ich denke, weiß aber nicht, ob ich richtig liege!? Du bringst viele Aspekte in die Diskussion, die in vielen Dingen der Thematik hilfreich sein können.

Da es hier um die Maße der Pyramiden und dessen Plateau geht, sind Maße und Verhältnisse gefragt.
In deinen Beiträgen habe ich weder einen Widerspruch noch eine Bestätigung, zu auch, von anderen Wissenschaftlern bestätigten Ellenmaßen der Pyramiden gefunden.
Die geometrischen Körper der Pyramiden lassen sich durchaus ohne Logarithmus, sondern allein durch Geometrie beweisen.

Da alle Pyramiden auf einer Grundfläche ( Plateau) stehen und damit durch ihre räumliche Annäherung einen Zusammenhang bilden, der geometrisch erklärbar ist, werde ich weitere Zusammenhänge außer Frage stellen, aber die musst du definieren und plausibel darstellen, was ich bisher vermisst habe.

Am liebsten wären mir keine Verweise (außer begründet), sondern deine im Kopf geborenen eigenen Vorstellungen und Gedanken zur Thematik.

Gruss
Ardea

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Ardea

Die geometrischen Körper der Pyramiden lassen sich durchaus ohne Logarithmus, sondern allein durch Geometrie beweisen.

Hallo Ardea,
mit den Verhältnissen und der einfachen Geometrie kratzt Du nur an der Oberfläche und erkennst nur das Offensichtliche! Erst wenn Du tiefer eintauchst (z.B. Logarithmus) hast Du die Chance den Kern zu entschlüsseln! Sonst bleibst Du auf der ersten Stufe stehen. Wahrscheinlich ist dies genauso von den Erbauern gewünscht: Nicht jeder soll die Geheimnisse entschlüsseln. Viele begeben sich auf den Weg, aber nicht alle erreichen das Ziel!
Gruß Hugin

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@ Ardea

Hallo Ardea,

Hugin hat recht, denn wenn Du den Ägyptern höhere mathematische Kenntnisse zuschreibst als die Ägyptologen es ihnen zugestehen, dann mußt Du in ihren Botschaften auch den Logarithmus erkennen.

Ardea schrieb:
Am liebsten wären mir keine Verweise (außer begründet), sondern deine im Kopf geborenen eigenen Vorstellungen und Gedanken zur Thematik.

Ich lasse in meinem Kopf keine eigenen Vorstellung gebären, sondern halte mich an das, was uns die Bauherren übermittelt haben und in ihrem Kopf geboren wurde ! :wink:
Siehe dazu die Papyrie, die Bauexperimente und den religiösen Aspekt. Ansonsten stelle ich weder den Seked, die 12-Knotenschnur (Tripel) noch die Elle oder sonstige Maßeinheiten in Frage. Ich stelle lediglich in Frage, dass das Plateau mit den drei Pyramiden vorher als Gesamtheit mit allen Maßen geplant wurde und bestreite die versteckten Botschaften von ~Pi usw. weil sie sich aus der als ideal herausgefundenen Pyramidenform ergeben, aber uns anders “aus dem Kopf der Ägypter geboren” überliefert wurden.
Schon bei den Maßen Nord-Süd und Ost-West bekommst Du Ärger mit den Maßen von F.Petrie und deshalb erfindest Du eine schiefe Seite. Die im “eigenen Kopf geborene Vorstellung” zählt aber nicht ! :stuck_out_tongue:

Gruß
Kurti

Hallo Kurti,
ist doch alles Schwachsinn, was du, bezüglich meiner Maße behauptest.
Sie sind schließlich an den Maßen der Ruinen der Pyramiden orientiert, und stellen ein Faktum dar, in ihrer Größe und in ihrem Verhältnis. Und auch das Plateau, an der Längsseite nicht mehr als 10 cm von den Maßen Flinders Petrie ab.
Worüber redest du eigentlich?
Gruss
Ardea

Meinst du,  die Planer der Pyramiden, haben drei Pyramiden,   in engen räumlichen Zusammenhang gestellt, ohne dass ihnen weder ihre Abmessungen, noch ihre Verhältnisse von Höhe und Grundseite bekannt waren, und auch die Abmessungen zwischen ihnen völlig egal oder zufällig waren?
Das wäre nun völlig abstrus!
Gruss 
Ardea