Welche mathematischen Kenntnisse hatten die Erbauer der Pyramiden von Gizeh?

weil ich mit anderen Maßen arbeiten würde, die ich als wahrscheinlicher annehme. D. h., ich bewege mich außerhalb deiner Theorie.

Ist doch kein Problem, sag mir welche Maße du als wahrscheinlicher annehmen würdest und wenn möglich begründe es; ist nicht unbedingt notwendig. Der Wert deiner Maße hat Vorrang !

Ardea schrieb:

Ist doch nicht zu fassen, es gibt keine geheime Botschaft, es gibt lediglich eine mathematische Botschaft!

Gut, ersetze einfach “geheime Botschaft” durch “mathematische Botschaft”. Aber genau da können wir dir nicht folgen, weil wir die von dir in deinen Berechnungen angenommenen Maße der einen Pyramide nicht für wahrscheinlich halten.

Ardea

Ardea schrieb:
Das einfachste Beispiel. Lange Grundseite (Menkaure) minus Höhe gleich Differenz plus Grundseite ergibt die Höhe der Cephren Pyramide, einfach nicht zu übersehen!..

…Noch interessanter wird es bei den Maßen des Plateaus (Grundseiten und Höhenseiten) und dies im Zusammenhang mit einem Quadrat, welches der Mittelwert zweier Rechtecke ist.

Bleiben wir doch mal bei diesem Beispiel. Das funktioniert nur mit der schiefen Seite, die aber nicht belegt und sehr, sehr unwahrscheinlich ist. Bei  Quadrat oder Rechteck würden entweder die Länge und Breite des Plateau-Rechteckes nicht aufgehen oder der Gipfelpunkt würde sich verschieben. Dazu kommt, dass sich die Höhe ändert, je nach Grundmaß der Mykerinospyramide oder dem Winkel 51 oder 52 °.
Außerdem kann man diese Maße auch “nacheinander” anbringen. Ansonsten, was soll das für eine überragende, mathematische Botschaft sein ?
Der Rest Deiner Verhältnisrechnerei ist doch durch die Bank Blödsinn. Dein ~Pi ergibt sich aus dem Seked und daraus wiederum ~ Phi. Das ~ Pi passt aber nicht zu dem was uns die Ägypter hinterlassen haben.
Genau wie bei Jelitto müßte man auch hier eine verschollene Hochkultur einsetzen. Dafür gibt es aber nicht den geringsten archäologischen Nachweis.
Selbst, wenn man den Zeitversatz von ca. 300 Jahren (C14 Messungen) einbezieht ergibt sich kein Kontext für eine Hochkultur mit solchen astronomischen, technischen und mathematischen Kenntnissen.
Wenn ich jetzt noch Ohkams Rasiermesser einsetze, dann muß man den ganzen Schmarren als fixe Idee, wie so viele andere Radosophieberechnungen aus den Plateaumaßen, einstufen.
Dabei sei Dir Deine Planung geschenkt, denn sie offenbart keine höhere Mathematik sondern bestenfalls eine mögliche, wenn auch mühsame Vermessung über Stock und Stein.

Gruß
Kurti

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Stell dir vor, du hast ein Quadrat 100 * 100  (ich verzichte auf Längeneinheiten)

Die Kleine Pyramide war mit 100 * 98 geplant.
 Ist der Ellenwert gefragt,  muss man mit 2 multiplizieren. Ich muss zugeben, dieses Maß findet erst Bedeutung in Zusammenhang mit den Maßen des Plateaus.

Dabei ist auch das Quadrat der Abweichung (100 * 100 imaginär) und real (100 * 98) sehr wichtig.
Und damit kommen wir zu den Diagonalen der Quadrate, und so auch der Diagonale der nicht  quadratischen Pyramide.
Nun ist dass Quadrat  der Abweichung nicht gleich
 2 * 2, sondern etwas größer.
Das wussten auch die Ägypter, und sie haben mit diesen Maßen geplant.
Ob  existierend oder nicht, waren beide Maße maßgebend für die Planung.
Dies ist nur ein Zusammenhang.
Was die Ellenmaße der Ägypter betrifft ist schon alles gesagt, und ich weiche in meiner Beurteilung nur geringfügig (was meine These stützt) davon ab.
Das ist  eine mathematische Botschaft und spiegelt ein Segment, des Bauplans der Pyramiden.

@ Ardea

Ardea schrieb:
Die Kleine Pyramide war mit 100 * 98 geplant.
Ist der Ellenwert gefragt, muss man mit 2 multiplizieren.
Ob existierend oder nicht, waren beide Maße maßgebend für die Planung.

So ungefähr sieht Deine ganze Beweisführung aus !!! :grin:

Man muß die Maße so manipulieren, dass es paßt ! :stuck_out_tongue:

Gruß

Kurti

Hugin schrieb:

Ardea schrieb:

Pi * d = U

Pi * 1*LE = Pi*LE

U/3 = Pi*LE/3 = 1/3 Pi*LE

Nehmen wir 1/3 Pi*LE als d = Durchmesser.

Pi * 1/3 Pi*LE = Pi²/3*LE

Das Ergebnis für den Umfang: Pi²/3*LE dividiert durch den Durchmesser:

Pi = Pi²/3*LE / 1/3 Pi*LE

Pi = Pi

Hihihi,

eben, Du hast gar nichts berechnet!

Das Pi = Pi hätte ich dir auch ohne deine “Rechnung” sagen können!

Das ist alles Quatsch mit Soße! Warum nimmst Du eigentlich 1/3*PI*LE als Druchmesser???

Du kannst ja auch PI*LE als Durchmesser nehmen oder sagen wir mal d*PI.

U=d*PI*LE

Jetzt dein Pi:

Pi = U/d = d*PI*LE/(d*LE) = Pi

Du hättest in der 7. Klasse Probleme mit einer 5 in Mathe :slight_smile:

Gruß,

Hugin.

Hi Ardea,

das hattest Du bestimmt übersehen. Aiuf jeden fall ahttest Du nicht daruaf geantwortet!

Gruß,
Hugin

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Um die Pyramiden zu lokalisieren sind deren Maße von Bedeutung. Ebenso bedeutungsvoll, sind die Maße , die zwischen ihnen liegen, also deren Abmessungen. 
Das Plateau von Gizeh mit seinen drei Pyramiden ist eine Einheit und sollte auch so gesehen werden.

Jetzt dein Pi:

Pi = U/d = d*PI*LE/(d*LE) = Pi

Danke, ich finde es gut, dass  zum gleichen Ergebnis gekommen bist!

@ Hugin

Hugin schrieb:
Das ist alles Quatsch mit Soße! Warum nimmst Du eigentlich 1/3*PI*LE als Druchmesser???

Ardea kann Dir höchstens seinen Rechenwirrwarr mit einer neuen Wirrwarr-Rechnung beantworten oder er lobt Dich, wie gerade geschehen, für Dein Ergebnis, welches auch angeblich seines war ! :grin:

@ Ardea

_Ardea schrieb:
Um die Pyramiden zu lokalisieren sind deren Maße von Bedeutung. Ebenso bedeutungsvoll, sind die Maße , die zwischen ihnen liegen, also deren Abmessungen. _ Das Plateau von Gizeh mit seinen drei Pyramiden ist eine Einheit und sollte auch so gesehen werden.
Noch ein letzter Einspruch. Selbst beim gemessenen Rechteck von 200 x 196 Ellen mußt Du mit einer schiefen Seite auf 198 Ellen Dein “Wunschmaß” manipulieren. Vergiss es ! :zipper_mouth_face:

Gruß
Kurti

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eiben wir doch mal bei diesem Beispiel. Das funktioniert nur mit der schiefen Seite, die aber nicht belegt und sehr, sehr unwahrscheinlich ist. Bei  Quadrat oder Rechteck würden entweder die Länge und Breite des Plateau-Rechteckes nicht aufgehen oder der Gipfelpunkt würde sich verschieben. Dazu kommt, dass sich die Höhe ändert, je nach Grundmaß der Mykerinospyramide oder dem Winkel 51 oder 52 °

Was soll das denn? Es geht alles auf, unabhängig der schiefen Seiten der Menkaure Pyramide, die sich an Nord- und Ostseite befinden und nicht wichtig für das gesamte Plateau sind.
Und bitte, sag mir, was nicht aufgehen sollte, bei dem Rechteck des Plateaus, da Länge und Breite, definiert sind. Oder hast du andere Ellenmaße? 

Ardea schrieb:

Jetzt dein Pi:

Pi = U/d = d*PI*LE/(d*LE) = Pi

Danke, ich finde es gut, dass zum gleichen Ergebnis gekommen bist!

Irgenwas kompliziert Aussehendes in eine Formel packen,
alles kürzen und danach trivialerweise 0=0 herauszubekommen ist für mich kein Ergebnis.

Es ist aber eine Kunst auf diesem nicht existenten Fundament ein Gedankengebäude auzubauen ist eine Kunst!
Da das Fundament nicht trägt, fällt dein Gedankengebäude leider zusammen.

Gruß,
Hugin

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Bei den Gipfelpunkten, mach dir keine Gedanken, sie entsprechen einer quadratischen Pyramide, mit den Maßen 99 DE * 99 DE, oder wie du es vielleicht lieber siehst 198 Ellen * 198 Ellen.

Es ist aber eine Kunst auf diesem nicht existenten Fundament ein Gedankengebäude auzubauen ist eine Kunst!
Da das Fundament nicht trägt, fällt dein Gedankengebäude leider zusammen

Wie, was denn? Nichts fällt zusammen, die Pyramiden stehen weiterhin !!!

Noch ein letzter Einspruch. Selbst beim gemessenen Rechteck von 200 x 196 Ellen mußt Du mit einer schiefen Seite auf 198 Ellen Dein “Wunschmaß” manipulieren. Vergiss es !  

Ist doch alles ok, ich brauche keine 198 Ellen, dass Viereck von 200 Ellen * 196 Ellen, finde ich völlig  in Ordnung, ich habe nichts anderes behauptet! Danke.

Ardea schrieb:

Es ist aber eine Kunst auf diesem nicht existenten Fundament ein Gedankengebäude auzubauen ist eine Kunst!
Da das Fundament nicht trägt, fällt dein Gedankengebäude leider zusammen

Wie, was denn? Nichts fällt zusammen, die Pyramiden stehen weiterhin !!!

Wieder keine Antwort auf meine Argumente, nur blöd stellen! :frowning:

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Wieder keine Antwort auf meine Argumente, nur blöd stellen! :frowning:

Also bitte argumentiere erst mal, bisher sieht es mehr nach abgekupferten Wissen aus, dass jedermann breitreten kann.

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Ardea

Ardea schrieb:
Ist doch alles ok, ich brauche keine 198 Ellen, dass Viereck von 200 Ellen * 196 Ellen, finde ich völlig  in Ordnung, ich habe nichts anderes behauptet! Danke.

 …   

_ @ Ardea schrieb: _

_ Wenn du wirklich nach “konkaven” Seiten Ausschau hältst,  gibt es nur die Mykernospyramide, die mit ihrem Innenwinkel an den kurzen Seiten, von mehr als 90° eine Abweichung vom quadratischen Grundriss: 200 Ellen * 200 Ellen darstellt. Diese Abweichung ist aber nicht 4 Ellen * 4 Ellen, wie man vermuten könnte, wegen der Maße der langen Seite = 200 Ellen, und der kurzen Seite = 196 Ellen. Differenz = 4 Ellen. _

_ “Der Wert ist etwas höher als 4 Ellen und das war in der Planung gewollt. Erst daraus entsteht ein komplettes Bild, des Plateaus und dessen Maße.” _

Ardea hat sich irgendwann beschwert, dass wir nicht mit eigenen Ideen kommen. Nun, hier ist eine Idee:

Wenn ich eine bauliche Darstellung meiner mathematischen Erkenntnisse in Pyramidenform planen würde, und dabei mit Königsellen arbeiten müsste, dann würde mein Plan nur zwei Pyramiden vorsehen. Beide mit quadratischem Grundriss. Die mathematische Aussage (Annäherung an Pi und goldener Schnitt) wäre bei meiner Planung leichter abzulesen. Und ich frage mich, warum hat man das viel komplizierter gemacht?

Bitte jetzt nicht annehmen, meine beiden Pyramiden würden in meinem Plan aneinander anstoßend platziert werden!

:zipper_mouth_face:

P.S.: Maße von Stadelmann.

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@ RandomHH

Einfach kann doch jeder !!! :stuck_out_tongue:
Die Ägypter hatten aber ein viel höheres Wissen als Du ihnen zutraust !!! :grin:

Gruß
Kurti

kurti schrieb:

Die Ägypter hatten aber ein viel höheres Wissen als Du ihnen zutraust !!! :grin:

Tztz… Kurti… das war jetzt aber nicht hilfreich! In meinem Plan sind doch alle mathematischen Erkenntnisse verarbeitet, die Ardea den alten Ägyptern zutraut.

:cry: