Ich weiss nicht, welches Maß du bei der Königselle genommen hast? Bei der Cheops-Pyramide mag vom Verhältnis Grundseite/Höhe noch alles stimmen. Die 2. Pyramide steht ja nun Nirgendwo !
Ardea schrieb:
Ich weiss nicht, welches Maß du bei der Königselle genommen hast? Bei der Cheops-Pyramide mag vom Verhältnis Grundseite/Höhe noch alles stimmen. Die 2. Pyramide steht ja nun Nirgendwo !
Die zweite Pyramide ist ja von mir als Ergänzung zur Großen Pyramide geplant. ![]()
Was soll der Spaß?
Die zweite Pyramide ist ja von mir als Ergänzung zur Großen Pyramide geplant
Plan weiter, ich hoffe du kommst bei allen drei Pyramiden auf das gleiche spektakuläre Ergebnis wie die Ägypter, mit ihren Maßen wäre es machbar!
Vergiss nicht die Maße zwischen ihnen, sie sind genauso bedeutungsvoll, wie die Maße der Pyramiden selbst!
Das ist kein Spass, das ist ein sehr ernst gemeinter Denkanstoß.
Denn in meiner alternativen „Gesamtplanung“ ist exakt das verarbeitet, was du in mit deinen Berechnungen meinst herausgefunden zu haben: nämlich, dass zur Zeit des Pyramidenbaues eine genauere Annäherung an pi bekannt war, als im Papyrus Rhind belegt.
Die alten Ägypter hätten dieses Wissen (das gleiche spektakuläre Ergebnis!) also mit nur 2 Pyramiden darstellen können.
Warum also sollten sie es so kompliziert gemacht haben? Mit drei Pyramiden, bei denen auch noch eine einen nicht quadratischen Grundriss hat – wo sie doch wussten, wie quadratisch zu bauen ist?
Die alten Ägypter hätten dieses Wissen (das gleiche spektakuläre Ergebnis!) also mit nur 2 Pyramiden darstellen können.
Erklär mal wie, und benutze nicht 3 1/7 als Annäherungswert für Pi, dass ist zu simpel.
Wie kommen sie mit ihrer PLANUNG auf einen anderen Wert, der noch näher an Pi liegt?
Ardea schrieb:
Ich weiss nicht, welches Maß du bei der Königselle genommen hast? Bei der Cheops-Pyramide mag vom Verhältnis Grundseite/Höhe noch alles stimmen. Die 2. Pyramide steht ja nun Nirgendwo !
Hi Ardea,
auf eine Königselle kommt es doch garnicht an. Die hast Du hereingefaselt, weil du dimensionslose Verhältnisse mit einem Meter versehen hast! (–> mathematische Fehler deinerseits!)
Viele Grüße,
Hugin
Ardea schrieb:
Erklär mal wie, und benutze nicht 3 1/7 als Annäherungswert für Pi, dass ist zu simpel.
Das muss ich nicht erklären, das kannst du aus den Verhältnissen von Grundseite zu Höhe beider Pyramiden ausrechnen. In der Großen Pyramide ist er zur Verblüffung aller Ägyptologen ja schon angelegt. Der Wert entspricht ungefähr Pi/2. Das ist ein besserer Wert, als im Papyrus Rhind belegt.
Und genau davon gehst du in deiner Theorie ja aus: Dass zu damaliger Zeit mehr mathematisches Wissen vorhanden war, als belegbar ist.
auf eine Königselle kommt es doch garnicht an. Die hast Du hereingefaselt, weil du dimensionslose Verhältnisse mit einem Meter versehen hast! (–> mathematische Fehler deinerseits!)
Ich weiss nicht, welches Maß die Königselle wirklich hat, dass Maß für die Pyramiden war jedenfalls
1 Elle oder 1 Doppelelle, der Wert errechnet sich aus 1/6 oder 1/3 des Kreisumfangs, der geteilt durch den Durchmesser den Wert einer Doppelelle oder Elle beschreibt. Siehe oben.!
So ergibt sich ein Wert von 11/21 LE = 1 Elle, oder 22/21 LE = 1 Doppelelle.
Jetzt beschreib doch bitte mal genau die mathematischen Fehler!
Das muss ich nicht erklären, das kannst du aus den Verhältnissen von Grundseite zu Höhe beider Pyramiden ausrechnen. In der Großen Pyramide ist er zur Verblüffung aller Ägyptologen ja schon angelegt. Der Wert entspricht ungefähr Pi/2. Das ist ein besserer Wert, als im Papyrus Rhind belegt
Stimmt, beantwortet aber nicht die Frage, aus welchem Grund, trotz der schon ziemlich genauen Maße der Pyramide (Cheops) eine weitere Annäherung erfolgt ist, die, nur mit den Maßen der Pyramiden und den Abständen zwischen ihnen sinnvoll ist?
auf eine Königselle kommt es doch garnicht an. Die hast Du hereingefaselt, weil du dimensionslose Verhältnisse mit einem Meter versehen hast! (–> mathematische Fehler deinerseits!)
Drück deine Korinthen aus!
Um zu verstehen, wie einfach man Ellen berechnen kann, sieh dir die letzte Viertelstunde von “Die Jagd nach dem Urmeter” an. Der Vermessungsfehler eröffnet uns mit schlichten Bruchzahlen auch Zugang zu den Meterzahlen.
Ardea schrieb:
auf eine Königselle kommt es doch garnicht an. Die hast Du hereingefaselt, weil du dimensionslose Verhältnisse mit einem Meter versehen hast! (–> mathematische Fehler deinerseits!)
Ich weiss nicht, welches Maß die Königselle wirklich hat, dass Maß für die Pyramiden war jedenfalls
1 Elle oder 1 Doppelelle, der Wert errechnet sich aus 1/6 oder 1/3 des Kreisumfangs, der geteilt durch den Durchmesser den Wert einer Doppelelle oder Elle beschreibt. Siehe oben.!
So ergibt sich ein Wert von 11/21 LE = 1 Elle, oder 22/21 LE = 1 Doppelelle.
Jetzt beschreib doch bitte mal genau die mathematischen Fehler!
Hier ist dein Fehler:
1/6 oder 1/3 Kreisumfang ist eine Länge.
Der Durchmesser ist auch eine Länge
Durcheinander geteilt, kürzen sich die Maßeinheiten heraus und ein dimensionsloses Verhältnis kommt heraus.
Du hast jetzt fehlerhafterweise einfach einen Meter dran multipliziert.
Versuche das ganze doch Mal mit sagen
Wir Mal mit Inches!
Merke: ein Verhältnis ist keine Länge!
Gruß Hugin
Merke: ein Verhältnis ist keine Länge!
Wär ich nie drauf gekommen, einfach genial. Ich spreche hier aber schon von der Länge einer Strecke, sei es nun als Kreisumfang oder welches Streckenmaß auch immer. Dass wenn ich dividiere Bruchzahlen dabei herauskommen, die an sich schon ein Verhältnis darstellen ist mehr als natürlich.
Beispiel, sagen wir ich habe eine Strecke von 1 m. Ich möchte diese Strecke zu drei gleichen Strecken aufteilen:
1 m / 3 = 1/3 m, so stellt 1/3 m auch ein Verhältnis dar, ist aber an den Wert 1 m gebunden, trotzdem ist
es ein klar definiertes Längenmaß.
Es geht ein Längenmaß aufzuteilen in halbe, drittel, viertel Längen und dergleichen, die Bruchzahlen sind für sich ein Verhältnis, aber gebunden an das Längenmaß.
Hallo @Ardea ,
im Papyrus Rhind wird eine Kreisfläche mit Bruchzahlen berechnet. Soetwas fand praktische Anwendung. Das ist auch eine Annäherung an Pi, bedeutet aber nicht, das die alten Ägypter eine Vorstellung von dieser irrationalen, dimensionslosen Zahl hatten.
Du behauptest nun, eine solche Kenntnis hätten die Pyramidenbauer gehabt, und mit den Maßen ihres Gesamtplans sogar eine größere Annäherung an Pi erreicht. Und das sogar früher als der Papyrus Rhind belegt. Aber du musst für deine Berechnungen das Ellenmaß korrigieren und in der Gesamtplanung eine „schiefe“ Pyramide vorsehen. Denn nur so gelingt dir der Beweis.
Nehmen wir an, die Pyramidenbauer hätten tatsächlich eine Vorstellung von der irrationalen, dimensionslosen Zahl gehabt. Dann hätten sie mit den Maßen der Cheops-Pyramide und dem auch uns überlieferten Ellenmaß diese Zahl tatsächlich schon bis zur zweiten Stelle hinter dem Komma erreicht.
Was hätte für eine Gesamtplanung dann näher gelegen, als nur eine zweite, kleinere Pyramide mit eben dem identischen Verhältnis von Seitenlänge zu Höhe zu bauen? Die zweite kleinere Pyramide so als Bekräftigung der verwendeten Maße und deren mathematischer Aussage? Und vielleicht gerade um so viel kleiner, dass auch noch der goldene Schnitt mit „drin“ ist? So wie ich gezeigt habe?
Warum sollten sie für die dritte Stelle hinter dem Komma den Aufwand mit einer dritten Pyramide, einer genauen Positionierung von drei Monumentalbauten auf einem Terrain mit Höhenunterschieden betreiben – und dabei auch noch eine „schiefe Pyramide“ in Kauf nehmen?
Bitte lass dir diese Überlegungen etwas länger durch den Kopf gehen.
*kopfstreichel*
@ RandomHH
Barbara schrieb:
Bitte lass dir diese Überlegungen etwas länger durch den Kopf gehen.
Leider nimmt Ardea das schon über zwei Threads wörtlich: _“An einem Ohr rein und am andern wieder raus” _! Langsam oder schnell hat dabei keine Auswirkung ! 
*kopfstreichel*
Und wer streichelt mich ? 
Gruß
Kurti
