Steinwerkzeug zur Bestimmung

Dieses Steinwerkzeug fand ich beim Spazierengehen in Sachsen-Anhalt / Börde an einem Ackerweg.
Schade das ich sowas nicht finde, wenn ich gezielt danach suche :frowning:

Ordnungsgemäß eingemessen (Handy) und dem LDA mit Karte übergeben. Dort konnte mir leider noch nichts über die ursprüngliche Funktion gesagt werden. Ich möchte den Mitarbeitern auch nicht ständig auf die Nerven gehen und fragen, wie der Stand ist.
Leider habe ich nur noch diese nicht besonders guten Bilder.
Vielleicht kann mir jemand von euch mehr über den Verwendungszweck und eventuell über die Zeitstellung sagen. Ich weiß, dass es schwierig ist, wenn man das Teil nicht selber in der Hand hat…

Meiner Meinung nach sieht das ganze etwas unfertig aus.
Vielen Dank für eure Mühen!

1 Like

Moin,

toller Fund!

Das Teil ist sicher fertiggestellt aber gebraucht. Ich würde es als “Schlägel” bezeichnen. Vermutlich aus dem Bergbau. Zeitstellung (ohne Gewähr) Endneolithikum.

Gruß

Jürgen

PS zur Gesteinsart lassen die Bilder kaum eine seriöse Aussage zu, es wird ein metamorphes Gestein sein. Eglogit oder Amphibolit vielleicht.

1 Like

Vielen Dank Jürgen!  Ja die Fotos sind nicht so toll. Meinst Du das Werkzeug wurde an einem Stiel befestigt benutzt oder nur in der Hand gehalten?  An Bergbau hätte ich nicht gedacht, sehr interessant!  Muss mich mal damit beschäftigen.  Viele Grüße. 

Moin Maggie,

eine Handführung ist hier auszuschließen. Die ´Einschnürung´ an dem Schlägel zeigt, dass es mit einem Schaft (Stiel) geführt wurde.

Gruß

Jürgen

Die Fotos sind für das Objekt ja ausreichend, aber Gestein per Foto bestimmen geht nur sehr bedingt.

 

2 Likes

@Maggie

Meinst Du das Werkzeug wurde an einem Stiel befestigt benutzt oder nur in der Hand gehalten?

Die Einschnürung wurde wohl  in eine Astgabel gezwängt und verbunden. Ich habe mich mal im Net umgesehen. Auf der deutschen Seite mal wieder Fehlanzeige. :q:

Ich bin dann mal kurz nach England rüber und die kannten solche Hämmerchen.:+1:

 Hier eine interessante Seite dazu die auch Deine Frage nach der Befestigung beantwortet:

http://www.scielo.cl/scielo.php?pid=S0717-73562013000100002&script=sci_arttext

Hier noch ein paar :

http://www.megalithic.co.uk/modules.php?op=modload&name=a312&file=index&do=showpic&pid=352

http://www.derbyscc.org.uk/alderley/mining_bronze_age.php

http://archive.archaeology.org/1009/abstracts/rio_tinto.html

http://homepage.ntlworld.com/c.batty10/edge/Mines/historym.htm

http://www.westkerrymuseum.com/french/fbronze.htm

Hier ein Beispiel aus der Gegend von Kitzbühel.

Auf dem 4. Bild ist der Schlägel in Nahaufnahme zu sehen.

http://www.uibk.ac.at/ipoint/news/images/20110822/#_dsc1519_600.jpg

Gruß

Kurti

2 Likes

Moin,

toller Fund!

Das Teil ist sicher fertiggestellt aber gebraucht. Ich würde es als “Schlägel” bezeichnen. Vermutlich aus dem Bergbau. Zeitstellung (ohne Gewähr) Endneolithikum.

Gruß

Jürgen

PS zur Gesteinsart lassen die Bilder kaum eine seriöse Aussage zu, es wird ein metamorphes Gestein sein. Eglogit oder Amphibolit vielleicht.

 

@Maggie

Meinst Du das Werkzeug wurde an einem Stiel befestigt benutzt oder nur in der Hand gehalten?

Die Einschnürung wurde wohl  in eine Astgabel gezwängt und verbunden. Ich habe mich mal im Net umgesehen. Auf der deutschen Seite mal wieder Fehlanzeige. :q:

_ Ich bin dann mal kurz nach England rüber und die kannten solche Hämmerchen. _:+1:

Gruß

Kurti

 

Fachlich richtig bezeichnet ist es weder ein “Schlägel” noch ein “Hämmerchen”, sondern ein Schaftrillenbeil- bzw. Rillenbeil.  Richtig datiert es in die wohl mehr in die jüngere Bronzezeit und die Nutzung im Bergbau ist eine These.

Vielen Dank für eure Antworten, für das Abarbeiten der Linkliste (Danke Kurti!) brauche ich noch etwas Zeit - Freue mich schon auf schlechtes Wetter :wink:

Die Befestigung an einem “Hammerstil” leuchtet ein, wenn man mit der Nase daraufgestossen wird. Obwohl das Teil recht gut in der Hand lag und ich dachte die Einschnürung ist Schutz gegen Abbrutschen. Mir hatte mal ein Bauer ein Beil übergeben, allerdings mit Loch, deswegen ging ich davon aus das hier vorgestellte Werkzeug sei für die Hand.

So kann man die Befestigung hier wohl am besten mit einem von den Nordamerikanischen Ureinwohnern hergestellten “Tomahawk” vergleichen.

Viele Grüße.

@Schrammel

@Schrammel

Fachlich richtig bezeichnet ist es weder ein “Schlägel” noch ein “Hämmerchen”, sondern ein Schaftrillenbeil- bzw. Rillenbeil.

Danke für die “fachliche” Bezeichnung, aber auch die läßt deutsche Seiten wie üblich ziemlich schweigsam sein. Ich habe gerade mal ein Bildgefunden. >:)

Die Materialbezeichnung “Felsgestein” ist auch nicht gerade aufschlußreich. Na ja, der Autor heißt ja auch “Meller”. Der hat damals schon seinen “Meller-Teller” mit seltsamen Kommentaren versehen. :innocent:

Bei uns findet man dafür das Inhaltsverzeichniseines schlauen Buches und wo man ein entsprechendes Buch kaufen kann. Im Bezug auf elektronische, wissenschaftliche Information sind wir wirklich ein Entwicklungsland. :-*>

Ich war dann mal wieder bei den Angelsachsen, habe nur nach_“grooved ax”_ gefragt und schon hat man mich zugeschüttet mit den Dingern. :smiley:

Da wird sich “Maggie” bestimmt freuen. :stuck_out_tongue_winking_eye:

Gruß

Kurti

Moin,

was mache ich verkehrt?

"Body ist 11964 Zeichen zu lang."

:unamused: nä nä nä, so lang war mein Text nimmer…

Gruß

Jürgen

PS @ Kurti, da warst Du ja fleißig :+1:

Das Beil mit Loch wäre dann terminologisch eine Axt :wink: Beides wird geschäftet, nur eben auf unterschiedliche Art und Weise.

Wieder was gelernt, da muss ich jetzt mein Beilchen (Bild 1) umbenennen :wink:

Ihr Archäologen macht es euch aber auch manchmal etwas einfach :stuck_out_tongue_winking_eye:

Das andere Bild zeigt dann die Axt (von dem Bauern) - ich mache es also immer richtig, wenn ich ein Werkzeug dieser Art mit Loch als Axt bezeichne? Die englischen Kollegen scheinen die Terminologie nicht zu teilen: es gibt hatchets und axes, beide können ein Loch haben oder auch nicht? … oder ich habe schlecht recherchiert. Die armen Franzosen haben nur eins zum Arbeiten “hache” das andere “couperet” wie sollte es anders sein, für die Küche. Kann es sein, das unser “hacken” aus den engl. hatchet und dem franz. hache kommt oder umgekehrt - von den Römern scheint das mal nicht zu kommen?

Moin Maggie,

korrekt, mit Loch = Axt, ohne = Beil.

Dann gibt es noch die Dechsel, ohne Loch, Schneide quer zur Schäftung.

Die Dänen sind da auch besser dran, mit oder ohne Loch, quer geschäftet (Dechsel) oder sonstwie, alles ist bei denen “Økse”.

Gruß

Jürgen

1 Like

@StoneMan

…korrekt, mit Loch = Axt, ohne = Beil.

Dann gibt es noch die Dechsel, ohne Loch, Schneide quer zur Schäftung.

 Ja, so sind wir Deutschen nun mal. ( Das ist auch der Dorn in Ireks Augen ! :stuck_out_tongue_winking_eye:) Ein Archäologe aus dem Ausland müßte bei uns glatt noch ein paar Semesterchen nachsitzen, um sich “deutschwissenschaftlich” korrekt auszudrücken.K:-)

Gruß

Kurti

P.S.

@Maggie

@Maggie

Kann es sein, das unser “hacken” aus den engl. hatchet und dem franz. hache kommt oder umgekehrt - von den Römern scheint das mal nicht zu kommen?

 Woher “hatchet” kommt weiß ich auch nicht. Mit “hacken” hat das aber m.E. nichts zu tun, denn das heißt nahezu wie bei uns “hack”.

Es könnte aus dem “Altsächsischen” Stammen und etwas mit “Kampf” zutun haben, denn “hatchet” bedeutet auch “Kriegsbeil” !?

Altsächsisches Wörterbuch (G.Köbler )

hathu?*** , hath-u?***, as., Sb.: nhd. Kampf; ne. fight (N.); Hw.: vgl. ahd. *hadu?; Q.: PN; E.: germ. *haþu-, *haþuz, st. M. (u), Kampf; idg. *k̑at-, V., kämpfen, Pokorny 534; W.: vgl. mnd. hader, hadder


Bei “hacken” ist die Herkunft eindeutiger.

Das Wort dürfte auf etwas spitzes zum Stechen zurückgehen und ist wohl über die Angelsachsen nach England gekommen und nach Frankreich über die Franken !?

Es sei denn es ist “slawisch” und war schon immer da! :stuck_out_tongue_winking_eye:

Germanisches Wörterbuch ( G.Köbler)

hakjan*** , germ.?, sw. V.: nhd. stechen?; ne. stitch (V.); E.: Etymologie unbekannt; W.: ahd. hekken* 1, hecken*, sw. V. (1a), durchstechen, durchbeißen; mhd. hecken, hechen, sw. V., hauen, stechend verwunden; nhd. hecken, sw. V., stupfen, DW 10, 745
hakkōn*** , germ., sw. V.: nhd. hacken; ne. hoe (V.), hew; RB.: ae., afries., mnl., ahd.; E.: s. idg. *keg-, *keng-, Sb., V., Pflock, Haken (M.), Henkel, spitz sein (V.), Pokorny 537; idg. *kek-, *kenk-, Sb., V., Pflock, Haken (M.), Henkel, spitz sein (V.), Pokorny 537; W.: ae. hac-c-ian, sw. V. (2), hacken; W.: ae. hæc-c-an, sw. V. (2?), hacken; W.: afries. hak-k-ia 1, sw. V. (2), hacken, zerhacken; W.: mnl. hacken, sw. V., hacken; W.: s. ahd. hakka* 3, hacka*, sw. F. (n), Hacke (F.) (2), Haken (M.); mhd. hacke, sw. V., Axt, Hacke (F.) (2); nhd. Hacke, F., Hacke (F.) (2), Instrument zum Hacken, DW 10, 99; L.: Falk/Torp 67, Kluge s. u. hacken

Gruß

Kurti

3 Likes

Im Alttagsgebrauch heutzutage ist die Axt (>1000g) grösser als ein Beil (600-800g)! Eine Axt hat ausserdem einen längeren Stiel. (eine kleine Axt = Beil). Eine Axt ist zum Holz spalten und Bäume fällen. Ein Beil um kleines Feuerholz zu machen. Ganz moderne Äxte z.B. Fiskars X25 sind nach Kurtis Definiton Beile, weil das Blatt kein Loch hat und wie die gefundene Axt geschäftet ist (heute natürlich Fiberglas).

deutsche Sprache = schwere Sprache

PS: Stimmt es, dass die Äxte (mit Loch im Blatt) in der Steinzeit nicht am Stiel verkeilt worden sind, sondern der Stiel sich nach oben verdickt hat und von oben durch das Ohr gesteckt wurde (Wie heutzutage Spitzhacken geschäftet werden)?

 

1 Like

Hier sind die Definitionen zu finden :db::

DIN 5131, Beile
DIN 5132, Beilstiele
DIN 7287, Äxte und Beile aus Stahl
DIN 7294, Äxte
DIN 7295, Axtstiele
DIN 68340, Stiele aus Holz für Schlagwerkzeuge

DIN 1197-1, Hackenaugen, oval

Die Din für Steinäxte oder -beile habe ich nicht gefunden! :wink:

Ich finde es ehrlich gesagt schon bemerkenswert, dass jemand die Idee hatte ein Loch in einen Stein zu machen um später einen Stiel zu befestigen. Derjenige hat dann ja unbewusst die Axt erfunden. Hackenaugen kannte ich auch nicht, die Bildersuche bei Google ist eher verwirrend als hilfreich. 

@kurti

Selbstverständlich kommt hacken aus dem slawischen: rąbać - du brauchst doch nur ein paar Buchstaben zu tauschen, dann kommst Du schon drauf “r” kann wie ein “h” gesprochen werden, Probier es aus. Das “b” wurde im Zuge der Inquisition verboten (zu weich für das Verb) und dann durch das kräftig klingendere und dadurch besse passende “ck” ersetzt, der Rest wurde mit der Zeit weggenuschelt.

2 Likes

Bei dem gefundenen Stück handelt es sich um eine typische slawische Steinaxt.

Sie wurde durch die slawische Bronzeaxt verdrängt.

Ach so,

oder:

Axt  zweihändig

Beil einhändig

@Maggie

@Maggie

die Bildersuche bei Google ist eher verwirrend als hilfreich.

Ich habe Dich ja schon mal vor dem erdrückenden Wissen gewarnt.:stuck_out_tongue_winking_eye:

Such doch erst mal nach ähnlichen Stücken wie dem Deinen und sammele die anhängenden Informationen bis der Aha-Effekt oder die Verzweiflung eintreten. :innocent:

Ich habe mir mal vom französischen “hache” (Axt) die Aussprache angehört. Die kleine, süße Übersetzerin hauchte mir doch glatt ein “Asch” ins Ohr. Jetzt weiß ich nicht ob das die Aussprache ist oder ob die mich gemeint hat. =:-O

@Hugin

@Hugin

PS: Stimmt es, dass die Äxte (mit Loch im Blatt) in der Steinzeit nicht am Stiel verkeilt worden sind, sondern der Stiel sich nach oben verdickt hat und von oben durch das Ohr gesteckt wurde (Wie heutzutage Spitzhacken geschäftet werden)?

Letzteres hätte den Vorteil, dass der Stiel sich beim Schlagen weiter verkeilt, aber wehe er lockert sich, dann fällt einem das Trumm auf die Fingerchen die den Stiel umfassen.

Umgedreht würde er in die Gegend fliegen und vielleicht einen vorwitzigen Urslawen erschlagen und genau das war nämlich das Dilemma mit schlimmen folgen. Hätte der Slawe überlebt dann hätte er uns in reinstem Steinzeitslawisch an die Wand geritz wie geschäftet wurde. Irek hätte das dann mit seinen Russischkenntnissen übersetzt und wir wären alle schlauer. :smiley:

Aber jetzt im Ernst, man scheint es nicht zu wissen und in allen diesbezüglichen Fachartikeln im Net schweigt man sich über diese “spezielle” Schäftung aus oder umgeht das Problem geschickt mit nichtssagendem Text.

Auch die Bastler ziehen sich hier erstaunlicherweise zurück.

Was man in Wikipedia darüber lesen kann ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Das mit dem Wasser und dem Quellen scheint mir bei Stein und der dünnen Seitenwandung ziemlich fraglich, denn mit dieser Methode soll man ja Gestein gesprengt haben. =:-O

Die geschäftete Axt auf dem Bild scheint ,meinem Holzauge nach, einen nach unten verjüngten Stiel zu haben.

ZITAT aus Wikipedia:

Eine Axt hat eine Durchlochung der Klinge oder doch wenigstens eine Tülle, ist also archäologisch durch die Schäftungsart definiert. Die Unterscheidung zwischen den ja stets stiellos aufgefundenen Beilen und Äxten ist nicht immer klar zu treffen. In die Durchbohrung der Axtklinge wurde der konische Schaft eingeführt, der durch einfaches Aufschlagen befestigt wurde, wobei durch Wasser mitunter vor allem bei runden Schäften diese anschließend noch zum Aufquellen gebracht wurden. ENDE

Vielfach wird die Ansicht vertreten, dass diese Lochäxte gar nicht als Arbeitsgerät verwendet wurden, sondern reine Statussymbole waren. Diese Ansicht hat angesichts der Stabilitätsproblematik m.E. etwas für sich.

ZITAT Seite 17:

Lochäxte waren wohl keine Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Mit der aufwändigen Bohrung waren sie dafür viel zu kostbar. Vermutlich gingen sie bei Gebrauch auch recht schnell zu Bruch, wie die zahlreichen Fragmente von Lochäxten nahelegen, die alle bei der Lochung gebrochen waren. In der älteren Literatur werden Lochäxte häufig auch als Streitäxte bezeichnet in der Annahme, dass sie als Kriegswaffen benutzt worden seien. Im Gegensatz dazu werden Lochäxte heute wegen ihrer Seltenheit eher als Statussymbole gedeutet. Nach heutiger Vorstellung sollte die Lochaxt ihren Besitzer hervorheben: Nicht jedem war es erlaubt, eine solche zu tragen. Wie diese privilegierte Stellung eines «Lochaxtträgers » genau zu umschreiben wäre, lässt sich heute allerdings nicht mehr sagen. Wir wissen jedoch durch Grabfunde, dass Lochäxte nicht an die nächste Generation weitergereicht wurden, sondern nach dem Tod des Trägers als dessen persönlicher Besitz diesem mit ins Grab gegeben wurden. Die Lochaxt aus der Chrüzmatt könnte demnach einem «Dorfhäuptling» gehört haben, der im 3. Jahrtausend v. Chr. entweder auf der Chrüzmatt lebte oder dort bestattet wurde. ENDE

Gruß

Kurti

3 Likes

Moinsens…

schau mal hier rein… stammt ja auch aus Deiner “Umgebung”…

http://www.museum-digital.de/san/index.php?sv=rillenbeil&done=yes

Kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß die Amtsleuts im angehaltenen Sachsen über die Art beil nix weiter sagen können… Mach doch mal einen Abstecher in die Neolithikumausstellung uns schaue Dir die Axt- und Beilwand an… vielleicht hängt da ja auch was vergleichbares herum…

Ich schaue nochmal, ob ich weiteres dazu finde…

 

Gruß

Thomas

 

2 Likes